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Die Tränen des Diplomaten

Jugendliche aus der ganzen Welt waren bei der UNo in New York und sagten: wir wollen auf dieser Erde keine ATOMWAFFen
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Als im Mai Vertreter von 189 Staaten bei der UNO in New York über den Atomwaffensperrvertrag oder Nichtverbreitungsvertrag (NVV) verhandelten, waren auch Jugendliche aus aller Welt dabei. Aus Deutschland kamen über 30: die Heidelberger Schülerinitiative »Aktion Völkerrecht« und andere, eingeladen durch die Friedenswerkstatt Mutlangen. Sie wandten sich vereint an die Diplomaten, um Druck für ein Verbot von Atomwaffen zu machen. Der Vertrag verpflichtet seit 35 Jahren die fünf Atomwaffenstaaten zur Abrüstung ihrer Massenvernichtungswaffen, und die anderen 184 Mitgliedsstaaten verzichten auf deren Erwerb oder Entwicklung. Nur vier Staaten waren nicht dabei: Indien, Israel und Pakistan, die dem Vertrag nicht beigetreten sind, sowie Nordkorea, das ausgetreten ist. Sie haben eigene Atomwaffen. Wie die Abrüstung erreicht und die Weiterverbreit

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