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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2019
Der Inhalt:

Gift auf den Feldern

von Birgit Roschy vom 07.06.2019
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Fernsehserie. Nachdem bei seinem Freund Michel Villeneuve, einem Landwirt, Leukämie diagnostiziert wurde, will sich der Abgeordnete Delpierre für das Verbot jenes Pestizids einsetzen, das Michel seit Jahren verwendet. Damit macht er sich eine Anwaltskanzlei, die Lobbyarbeit für den Agrarchemiekonzern Saskia betreibt, zum Gegner. Als ein Konzernmanager tot aus der Seine geborgen wird, will dessen Tochter die Hintergründe des vermeintlichen Selbstmords erforschen und stößt auf eine geheime Laborstudie. Die Journalistin Claire, auf die Seite der Lobby gewechselt, wird zur Schlüsselfigur der Affäre. Es ist zu Beginn nicht ganz einfach, die komplexen Handlungsebenen dieses sechsteiligen Öko-Krimis zu durchschauen. Doch die detaillierte Darstellung der miteinander verflochtenen medialen, politischen, wirtschaftlichen und sogar wissenschaftlichen Netzwerke ist zugleich die Stärke dieser preisgekrönten Serie. Wenn sie zeigt, an welchen Stellschrauben gedreht wird, um Menschen in fast unentrinnbare Abhängigkeiten zu zwingen, hat dies mitunter zwar einen Anflug von Verschwörungstheorie. Dank der differenzierten Charaktere ist dieser Blick in eine Welt, in der die Strippenzieher selbst oft auch Opfer sind, dennoch sehr spannend. In ihrem Heimatland Frankreich hat die Produktion besondere Aktualität, weil es mittlerweile im berühmten Weinbaugebiet Bordeaux zu Protesten gegen den massiven Einsatz von giftigen Pestiziden kommt.

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