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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2015
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Für Menschenrecht auf Geheimnisse

vom 05.06.2015
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Für ein »Menschenrecht auf ein Geheimnis« setzt sich die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ein. Die Politik müsse der unkontrollierten Erfassung von Daten durch Unternehmen und staatliche Überwachungsorgane Einhalt gebieten. So lautet die Kernforderung eines Impulspapiers »Das Netz als sozialer Raum – Kommunikation und Gemeinschaft im digitalen Zeitalter«. Christen seien überzeugt, dass es im Leben jedes Menschen Bereiche geben müsse, die ihm alleine gehörten. Dafür stünden die Beichte und das Zeugnisverweigerungsrecht von Seelsorgern. Angesichts medialer Vorverurteilungen mit Prangerwirkung regt die Landeskirche an, über eine »Kultur der öffentlichen Vergebung« nachzudenken. Das 48-seitige Papier wurde bei einem zweitägigen »Medienkonzil« vorgestellt.

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