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Schlachthöfe
Schreie im Schacht

Die Betäubung vorm Schlachten ist für Schweine eine Qual. Das muss auch öffentlich gemacht werden dürfen. Ein Kommentar.
von Anne Strotmann vom 11.05.2026
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Vom Schlachthofbetreiber verklagt: Anna Schubert und Hendrik Haßel finden, dass die Wahrheit über die CO2-Betäubung ans Licht muss. (Foto: pa/Christoph Soeder)
Vom Schlachthofbetreiber verklagt: Anna Schubert und Hendrik Haßel finden, dass die Wahrheit über die CO2-Betäubung ans Licht muss. (Foto: pa/Christoph Soeder)

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Zwei junge Leute stehen in Oldenburg vor Gericht. Sie haben heimlich in einem Schlachthof in Lohne gefilmt, was dort geschieht: Schweine werden in Käfigen einen dunklen Schacht mit Kohlendioxid hinuntergelassen. Ihre Lungen brennen, sie haben Todesangst, strampeln, schreien. Anschließend werden die bewusstlosen Tiere geschlachtet. Das nennt sich »Betäubung« und »tierschutzkonform«. Jedes Jahr enden so allein in Deutschland zig Millionen Schweine. Die Aufnahmen sind nicht manipuliert. Sie zeigen die Wahrheit. Dennoch – beziehungsweise gerade deswegen – hat der Schlachthof Brand Anna Schubert und Hendrik Haßel auf Schadensersatz verklagt: wegen Geschäftsschädigung. Außerdem sollen die Aufnahmen aus dem Netz verschwinden, niemand soll sie mehr sehen.

Doch in einer demokratischen Gesellschaf

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