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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Vietnamesische Caféhauskultur

In den Gassen von Hanoi gibt es vermutlich ebenso viele Cafés wie in Paris. Doch die interessantesten verstecken sich regelrecht, obwohl sie weder exklusiv noch geheim sind, sondern vietnamesisch charmant und so gemütlich, dass die Gäste gar nicht wieder gehen mögen. Eines davon ist das Café Dinh, berühmt für seinen erstklassigen Kaffee und im Obergeschoss eines unscheinbaren Ladengeschäfts gelegen. Vietnam hat sich in den vergangenen 25 Jahren zum zweitgrößten Kaffeeexporteur der Welt entwickelt, ein Großteil der Ernte geht nach Deutschland. Weil jeder Vietnamese seine eigene Plantage betreiben darf, kommt in Vietnam ein Großteil der Erlöse tatsächlich bei den Bauern an – anders als in Südamerika.

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