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Pablo Picassos »Guernica«
Das Anti-Kriegsbild hat Risse

Pablo Picasso malte »Guernica« als Reaktion auf die Zerstörung der baskischen Kleinstadt Gernika im spanischen Bürgerkrieg. Zum 90. Jahrestag wollen die Basken das monumentale Gemälde ausleihen. Doch Madrid will es nicht hergeben. Was ist wichtiger: Die symbolische Geste – oder der Schutz des weltberühmten Bildes?
von Manuel Meyer vom 27.04.2026
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Darf nicht mehr reisen: Pablo Picassos »Guernica« (1937) soll im Museo Reina Sofía in Madrid bleiben, damit es keinen weiteren Schaden nimmt. (Gemälde: © Succession Picasso, VEGAP, Madrid, 2026 / © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)
Darf nicht mehr reisen: Pablo Picassos »Guernica« (1937) soll im Museo Reina Sofía in Madrid bleiben, damit es keinen weiteren Schaden nimmt. (Gemälde: © Succession Picasso, VEGAP, Madrid, 2026 / © VG Bild-Kunst, Bonn 2026)

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Picassos weltberühmtes Gemälde reist nicht mehr – aber es bewegt ein ganzes Land. Der Künstler malte es 1937 als Reaktion auf die Zerstörung der baskischen Kleinstadt Gernika durch die italienische und deutsche Luftwaffe. Hitler und Mussolini unterstützten damit den faschistischen General und späteren Diktator Francisco Franco im spanischen Bürgerkrieg. Das Ereignis löste weltweit einen Schock aus. Die Angriffe erfolgten an einem Markttag, als sich besonders viele Menschen in der Stadt aufhielten. Dass sich eine Kriegshandlung derart gezielt gegen die Zivilbevölkerung richtete, war in dieser Intensität neu.

Auf Picassos monumentalem Schwarz-Weiß-Gemälde schreien Menschen und Tiere: ein Pferd im Todeskampf, eine Mutter mit ihrem toten Kind im Arm, ein Stier, der stumm Zeuge der Zerstörung ist. Ze

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