Zur mobilen Webseite zurückkehren

Die Pseudoreligion des »Schalke unser«

von Eckhard Türk vom 28.04.2006
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Fußball scheint alles zu haben, was zu einer Religion gehört, vor allem Symbole, Rituale und Mythen. Fußball spendet den Menschen Sinn und gibt ihrem Leben Identität und Orientierung. Wer dem Fußball anhängt, weiß, wofür er lebt. Ob die »Hand Gottes«, das »Wunder von Bern« oder der »Titan« - die Fußballsprache ist voller religiöser Anspielungen. Nicht erst die sich bekreuzigenden Spieler oder das Fan-Magazin »Schalke unser«, sondern die gesamte Symbolwelt und Inszenierung des Fußballs machen deutlich: Die Parallelen zwischen Fußball und Religion sind nicht zu übersehen. Und weil der Fußball so religiös aufgeladen ist, knüpfen sich an ihn auch die für Religionen typischen Heilserwartungen.

Doch dem Fußball religiöse Funktionen zuschreiben bedeutet, das Phänmen der Religion lediglich von außen zu betrachten. Ein solcher Blick vergl

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.