Ludwig Wittgenstein
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Publik-Forum: Sie schreiben, dass ein persönliches Erlebnis mit Empathie Sie zum Forschen über das Thema motiviert habe. Was war das für ein Erlebnis?
Ariane ten Hagen: Das waren Gesprächserfahrungen mit Menschen, durch die ich Zugang zu bestimmten Aspekten meines Lebens erhielt, die für mich vorher auf gewisse Weise im Dunkeln lagen. Ich begann zu verstehen, dass durch die Gesprächspartnerinnen Teile meines Selbst gespiegelt wurden, durch deren Erkenntnis ich besseren Zugang zu mir erhielt, auf eine Art freier wurde. Diesen Vorgang wollte ich besser verstehen.
Das Gespräch hilft, mich selbst zu erkennen. Das kennen manche aus therapeutischen Prozessen. In Ihrem Buch geht es aber vor allem um eine »primäre Empathie«, die vorsprac
Ariane ten Hagen arbeitet als promovierte Philosophin in eigener Praxis in Eppstein/Taunus. Sie berät Unternehmen und Einzelpersonen. Ihr Buch »Empathie als sozialontologisches Fundament« ist im transcript Verlag erschienen.




