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Ludwig Wittgenstein
Verbunden mit allen anderen

Mitfühlen ist in uns angelegt. Die Philosophin Ariane ten Hagen erklärt mit Wittgenstein, warum Empathie ein Fundament des Lebendigen ist. Aber warum sind wir dann nicht alle emphatischer?
von Christoph Fleischmann vom 14.04.2026
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Spiegelneuronen am Werk: Das Kind erlebt die eigene Freude am Lachen der Mutter (Foto: istock by Getty / Maryviolet)
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Publik-Forum: Sie schreiben, dass ein persönliches Erlebnis mit Empathie Sie zum Forschen über das Thema motiviert habe. Was war das für ein Erlebnis?

Ariane ten Hagen: Das waren Gesprächserfahrungen mit Menschen, durch die ich Zugang zu bestimmten Aspekten meines Lebens erhielt, die für mich vorher auf gewisse Weise im Dunkeln lagen. Ich begann zu verstehen, dass durch die Gesprächspartnerinnen Teile meines Selbst gespiegelt wurden, durch deren Erkenntnis ich besseren Zugang zu mir erhielt, auf eine Art freier wurde. Diesen Vorgang wollte ich besser verstehen.

Das Gespräch hilft, mich selbst zu erkennen. Das kennen manche aus therapeutischen Prozessen. In Ihrem Buch geht es aber vor allem um eine »primäre Empathie«, die vorsprac

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