Ausstellung »Amazônia«
Menschen, Bäume und Geister wie wir

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Die Drohnenkamera streift über die grünen Wälder des Amazonasgebietes. Wenn man hier eine Erhöhung oder eine Vertiefung sehe, erklärt eine Stimme aus dem Off, dann könne man davon ausgehen, dass es sich um einen menschlichen Eingriff handele. Die Kamera fährt auf eine dichter bewaldete Anhöhe zu: Der Monte Castelo, ein Muschelhügel im Amazonasbecken, ist eine künstlich geschaffene Insel, die 4000 bis 6000 Jahre alt sein mag. Der Film erzählt von den archäologischen Arbeiten dort. Er ist in unterschiedlichen Sequenzen in der Amazônia-Ausstellung der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen.
Die Botschaft ist klar: Weder die Landschaft noch ihre Bewohner sind eine unberührte Schönheit jenseits unserer vermeintlich zivilisierten Welt. Vielmehr sind Natur und Kultur, Menschen und andere Lebewesen seit Jahr
Die Ausstellung »Amazônia. Indigene Welten« ist bis zum 9. August 2026 in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen.




