Arsalans Tor zur Welt
Beim Abschied stehen die beiden vor der Glasvitrine im Flur und betrachten ihre Pokale, rund ein Dutzend an der Zahl. »Die Start-Fußballmannschaft«, sagt Kenan Önen, der drahtige Mann mit dem grauen Stoppelhaar, stolz. Arsalan Moradi-Chargari, einen Kopf größer und eine Generation jünger, nickt. »Ich bin zwar nicht mehr Stipendiat, aber ich spiele immer noch jeden Dienstag mit Herrn Önen Fußball, das macht Spaß. Und ich bewundere seinen Kampfgeist, im Fußball wie im Leben.«
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Datum der Erstveröffentlichung: 22.02.2008

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