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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2024
Der Inhalt:

Satire
»Ein Dexit? What a great idea!«

vom 14.02.2024
Brexit-Pionier Nigel Farage zeigt sich beeindruckt von Alice Weidels Weitsicht. Und macht ihr in einem Brief noch einen weiteren Vorschlag.
Der Dexit-Plan der AfD trifft außerhalb von Deutschland auf mehr Zustimmung. (Zeichnung: PA / Die Kleinert / Kostas Koufogiorgos)
Der Dexit-Plan der AfD trifft außerhalb von Deutschland auf mehr Zustimmung. (Zeichnung: PA / Die Kleinert / Kostas Koufogiorgos)
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Du strebst mit Deiner AfD jetzt auch den Ausstieg aus der EU an. Einen Dexit also? Da ist mir fast der Biscuit aus der Hand gefallen, als ich das in meiner Financial Times gelesen habe. What a great idea, my dear! Und lass Dir bitte nicht von all den Lästermäulern weismachen, dass das idiotisch sei. Das hat man mir anfangs auch gesagt, und schau an, wo wir jetzt auf der Insel gelandet sind: Splendid isolation! Das lass ich mir auch nicht von den Eierköpfen des Instituts Cambridge Econometric kaputt machen. 1,8 Millionen Jobs seien bei uns verschwunden, und der EU-Austritt koste unser Land jährlich 163 Milliarden Euro, haben die Erbsenzähler ausgerechnet. Ja, sage ich dann, aber dafür können wir wieder selbst bestimmen, wie krumm unsere Gurken sind, und die Einwanderer schicken wir nach Ruanda. Du als Ökonomin ko

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Schlagwörter: AfDEUBrexitEU-Austritt
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Georg Lechner 21.02.2024, 17:32 Uhr:
Die sind gegen Agrarsubventionen? Staun! Haben die in diesem Geschäftsfeld keine Geldgeber? Naja, damit bauen sie wenigstens eine hübsche Brandmauer zu den Unionsparteien, die sich im EU-Rat gegen eine ökologische Umsteuerung bei den Agrarsubventionen gestemmt haben, mensch erinnere sich nur an die Auseinandersetzungen beim Green New Deal und an die vergeblichen Bemühungen des früheren Agrarkommissars Franz Fischler.