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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2019
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Kolumne von Anne Lemhöfer
Patsch und wisch

vom 08.02.2019
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Es ist immer dasselbe Bild: Kinder, die bewegungslos auf der Couch sitzen, in ein Buch vertieft. Die heimlich, wenn die Eltern sie am Computer wähnen, mit dem Füller einen Brief an die beste Freundin schreiben. Die Bildschirmkompetenz der Kinder ist ein großes Konfliktthema in vielen Familien. »Ich schaffe es nicht einmal, ihn eine halbe Stunde täglich ans I-Pad zu bekommen«, gesteht eine Mutter, die lieber anonym bleiben will. Stattdessen finde sie immer wieder stark zerlesene Bücher der verstorbenen britischen Autorin Enid Blyton im Ranzen ihres Sohnes. Der Junge habe es sogar geschafft, die Jugendschutzbestimmungen zu umgehen und sich mit ihrer gefälschten Unterschrift einen Ausweis der Stadtbibliothek zu besorgen. Sie zeigt ein Mathematikheft des Kindes: »Schauen Sie hier, dieses handschriftliche Gekrakel! K

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