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Der Menschenversuch

Trotz der Empörung über die Tierversuche: Eine Verkehrswende ist nicht in Sicht
von Andrea Teupke vom 09.02.2018
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Man braucht keine Affen zu quälen, um die schädlichen Folgen des Autoverkehrs in den Städten zu erforschen. Denn die sind längst bekannt: Lärm, Rußpartikel und Stickoxide in der Luft verkürzen die Lebenserwartung und senken die Lebensqualität. Was hätten die bizarren Experimente also belegen sollen? Dass alles nur halb so schlimm ist? Dass die Menschen, die unter giftigen Autoabgasen leiden, sich ihre Beschwerden nur einbilden?

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