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Billiger geht’s ohne Kirche

Die BruderhausDiakonie gliedert Mitarbeiter aus, um Geld zu sparen
vom 13.02.2015
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In Württemberg hängt der kirchliche Haussegen schief: Denn die Stiftung BruderhausDiakonie, die 2005 die BruderhausServiceGmbH als hundertprozentige Tochter gründete, steht wegen ihrer Mitarbeiterpolitik in der Kritik. Jene ServiceGmbH nämlich beschäftigt immer mehr Menschen über Werkverträge oder Leiharbeit unter dem diakonischen Tarif. So hat zum Beispiel das Seniorenstift Gustav Werner in Friedrichshafen kein klassisch diakonisches Küchenpersonal mehr – und verletzt damit nach Ansicht der Mitarbeitervertretung (MAV) das Prinzip der Dienstgemeinschaft.

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