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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2015
Anders wachsen, jetzt!
Die gute Wirtschaftslage bietet die große Chance für die Abkehr vom »Immer-mehr«
Der Inhalt:

Das Kreuz im Fokus

vom 13.02.2015

»Im Fokus: das Kreuz« – unter diesem Titel steht der diesjährige Ökumenische Kreuzweg der Jugend. Vom Blick auf den Tod her werde klar, was das Leben ist; und vom Blick auf das Leben ausgehend, könne deutlicher werden, was der Mensch ist, heißt es in den Materialien zum Kreuzweg. Dabei soll auch der Blick auf Jesus von Nazareth und seinen Tod am Kreuz weiterführende Perspektiven eröffnen. Für den Kreuzweg der Jugend wurden Kreuzwegstationen fotografisch in Szene gesetzt, die einer Kupferblech-Installation des Künstlers Pablo Holger Hirndorf entstammen. Sie zierten ehemals die Kirchtürme der alten Stiftskirche in Bücken (Niedersachsen). Der Jugendkreuzweg begann 1958 als »Gebetsbrücke« zwischen jungen katholischen Christen und Christinnen in der Bundesrepublik und der damaligen DDR. Seit 1972 wird er ökumenisch gebetet. Mit jährlich etwa 60 000 Teilnehmern gehört der Kreuzweg heute zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Materialien sind beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej) erhältlich.

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