Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2015
Der Inhalt:

Bilderbuch-Menschen

vom 13.02.2015
Artikel vorlesen lassen
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Im Winter sind sie unsichtbar, im Sommer werden sie zur Schau getragen: Tattoos sind heute ein weitverbreitetes Modeaccessoire. Kulturhistorisch sind sie allerdings kein neues Phänomen, sondern gehören zu den frühen Kunstformen und ältesten Handwerkspraktiken. Lange dienten sie vor allem als Zeichen sozialer Abgrenzung bei Seeleuten, Gefangenen oder Rockerbanden. Fast vergessen ist, dass es bereits Ende des 19. Jahrhunderts auch unter Adligen in Mode kam, sich tätowieren zu lassen. Legendäre Tätowierer wie Herbert Hoffmann (links im Bild) haben in den letzten Jahrzehnten Tattoos aus der Schmuddelecke in die Mitte der Gesellschaft geholt. Eine Schau im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe blickt jetzt zurück auf die Tradition der Tätowierung.

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00