Handel mit Iran
Scheinfirmen für die Mullahs

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Die Antworten kommen überraschend schnell. Wer deutsche Firmen nach ihren Geschäftsbeziehungen zu Iran fragt, muss nicht lange auf Auskunft warten. »Siemens ist in Iran geschäftlich nicht präsent und liefert aktuell nichts an Iran«, schreibt ein Sprecher des Unternehmens. Bei BASF ist es schon komplizierter: »Aktivitäten von BASF in Iran beschränken sich auf humanitäre Bereiche wie Landwirtschaft, Pharmazeutika, Lebensmittel, Tierernährung sowie Haushalts- und Körperpflege.« Doch besitzt die iranische Armee nicht auch deutsche Waffen? Rheinmetall stellt umgehend klar, dass das Unternehmen »nicht involviert war«, als Iran eine Lizenz zum Bau eines Rheinmetall-Maschinengewehrs erhielt. Die Lizenz sei Ende der 1960er-Jahre auf Wunsch der damaligen Bundesregierung an ein deutsches Bundesunternehmen vergeben worden, das die




