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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2015
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Paintball in Kabul

vom 30.01.2015
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Seit Neuestem gibt es auch im afghanischen Kabul einen Paintball Club. Jede Woche treffen sich dort Dutzende von Afghanen, unter ihnen auch Frauen, um sich gegenseitig mit bunten Farbkugeln zu beschießen. Während Außenstehende dieses aus den USA stammende Spiel für ein eher seltsames Freizeitvergnügen halten mögen in einem Land, das seit Jahrzehnten von Krieg und Terror geprägt ist, sehen die Einheimischen die harmlose Ballerei mit Farbe eher ironisch als Distanzierung vom Kriegsalltag: »Wir können Gewehre für positive wie für negative Dinge nutzen«, sagt der Kunde Ali Noori, »und mit diesen Waffen können wir Spaß haben.«

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