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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2013
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

James Bonds Mysterium

In der Populärkultur spielen Tod und Auferstehung eine große Rolle. Ist die christliche Osterbotschaft vielleicht doch näher an den Menschen, als man zunächst meint?
von Fabian Maysenhölder vom 30.03.2013
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Geheimagent James Bond wird zwar immer mal tödlich getroffen, doch tot ist er deswegen noch lange nicht. Auferstehung ist sein Hobby. (Foto: pa/Sony)
Geheimagent James Bond wird zwar immer mal tödlich getroffen, doch tot ist er deswegen noch lange nicht. Auferstehung ist sein Hobby. (Foto: pa/Sony)
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Wenn ein HSV-Fan stirbt, kann er seinen Sarg mit bespielter Bundesliga-Erde beschaufeln lassen. Und das sogar in einem Grab auf dem Fan-Friedhof des Hamburger Sportvereins, der im Jahr 2008 direkt neben dem Stadion im Stadtteil Altona eingerichtet wurde. Das Grabfeld gleicht im Aufbau einem Stadion, inklusive der Abstufungen, die die verschiedenen Tribünenränge darstellen. Der verlegte Rasen stammt von dem Platz nebenan, auf dem die Profis ihre Heimspiele absolvieren. Wer sein Leben lang für den HSV geschrien, gejubelt und getrötet hat, kann, wenn der Schlusspfiff ertönt, in die Verlängerung gehen. Wer seine glücklichsten Momente im Stadion verbrachte, bei dem wird weiterhin bei jedem Torjubel der Sarg wackeln.

Fußballbegeisterung vermischt mit existenziellen L

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Heinz Pütter 05.04.2013, 15:24 Uhr:
Im Alter von 16 Jahren hatte Venkataraman/Ramana laut seinen eigenen Erzählungen ein prägendes Erlebnis: Während einer elementaren Todesangst habe er sich mit der Frage beschäftigt, was im Tod stirbt. Er sei zu der Antwort gekommen, dass zwar der Körper sterben möge, jedoch nicht der Geist bzw. das Bewusstsein. Später sagte er zu dem Erlebnis: „Das Selbst war etwas sehr Reales, das einzige Reale in meinem derzeitigen Zustand....
http://de.wikipedia.org/wiki/Ramana_Maharshi

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