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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2022
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Verkehr
Fahren auf Verschleiß

Das Chaos im Zugverkehr ist das Ergebnis jahrzehntelanger Fehlplanung. Schuld sind Bahnchefs wie Verkehrsminister. Ein Kommentar.
von Barbara Tambour vom 09.07.2022
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Warten, warten, warten: Viele Züge haben Verspätung. Weil über Jahre Weichen und Ausweichgleise eingespart wurden, sind Umleitungen und Überholen der Züge immer schwieriger. (Foto:pa/Stefan Sauer)
Warten, warten, warten: Viele Züge haben Verspätung. Weil über Jahre Weichen und Ausweichgleise eingespart wurden, sind Umleitungen und Überholen der Züge immer schwieriger. (Foto:pa/Stefan Sauer)
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Wer mit der Bahn fährt, hat zwei Fragen: Komme ich pünktlich an? Und: Wer ist am Bahnchaos in Deutschland eigentlich schuld? Knapp 40 Prozent aller Fernzüge in Deutschland hatten im Mai Verspätung, ein großer Zeitpuffer ist also ratsam. Verzögert sich die Fahrt wegen einer Weichenstörung oder Gleisbauarbeiten, erlebt man den Hauptgrund für die Verspätungen: Das Bahn-Netz ist marode, über Jahrzehnte wurde es auf Verschleiß gefahren. Ausweichgleise und Weichen wurden aus Kostengründen entfernt. Jetzt fehlen sie. Die Deutsche Bahn ist in einem katastrophalen Zustand.

Schuld an diesem Schlamassel sind die Bahnchefs seit Hartmut Mehdorn, der von der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder eingesetzt wurde: Sie sparten, um die Bahn zu privatisieren. Daraus wurde nichts, beim Sparkurs blieb

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Diether 07.08.2022, 10:06 Uhr:
Die überfüllten Züge sind eine Zumutung. Möglicherweise dient das 9 Euroticket zur Herdenimunisierung. Für Evakuierungen im Katastrophenfall ist die DB ungeeignet.

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