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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2016
Wir müssen reden!
Über Werte. Über Flüchtlinge. Und über uns
Der Inhalt:

Teilweise krankschreiben?

vom 03.02.2016
Schreibt der Arzt einen Arbeitnehmer krank, gilt: ganz oder gar nicht. Das sollte sich ändern, sagt jetzt ein Sachverständigenrat. Manchen Patienten wäre besser gedient, wenn sie nur zu 50 Prozent krankgeschrieben würden. Eine gute Idee? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Argumente? Finden Sie im folgenden Streit zweier Ärzte
Sollte die Teil-Krankschreibung eingeführt werden? Zwei Medizinier sind uneins: Ferdinand Gerland (links) meint: Ja! Heinz Ebbinghaus (rechts) meint: Nein! (Fotos: Fuchs; privat)
Sollte die Teil-Krankschreibung eingeführt werden? Zwei Medizinier sind uneins: Ferdinand Gerland (links) meint: Ja! Heinz Ebbinghaus (rechts) meint: Nein! (Fotos: Fuchs; privat)
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Ferdinand M. Gerlach: »Ja! Oft reicht es, kürzerzutreten«

»Für eine schwangere Verkäuferin, die noch vier, aber nicht mehr acht Stunden stehen kann, wäre es eine gute Lösung. Obwohl sie gerne noch halbtags arbeiten könnte und – weil ihr zu Hause ansonsten die Decke auf den Kopf fällt – auch möchte, gilt für die Arbeitsunfähigkeit in Deutschland ein oft praxisfernes Alles-oder-nichts-Prinzip. Viele Patienten möchten aus gesundheitlichen Gründen gerne vorübergehend kürzertreten, ohne gleich ganz zu Hause bleiben zu müssen. Auch aus ärztlicher Sicht ist dies oftmals sinnvoll. Bei Depressionen etwa ist es wichtig, dass Betroffene die Rückkehr in den Alltag schaffen. Dabei

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