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von Peter Otten vom 04.06.2015
Auf dem Kirchentag soll man klug werden. Das verheißt jedenfalls das wuchtige Motto des Stuttgarter Christentreffens. Aber vielleicht reicht es ja auch, wenn ich erst mal auf die Suche gehe – nach dem, was sich hinter dem Horizont meines Alltags verbirgt? Fange ich also an! Und wie mache ich das am Beginn eines Kirchentags? Ich stürze mich ins Getümmel des Eröffnungsabendes ...
»... damit wir klug werden«: Die Losung des Evangelischen Kirchentags immer im Kopf, schreibt die Redaktion für Sie ein Tagebuch aus Stuttgart. Schauen Sie auf www.publik-forum.de vom 3. bis zum 7. Juni täglich vorbei! (Foto: pa/dpa/Daniel Naupold)
»... damit wir klug werden«: Die Losung des Evangelischen Kirchentags immer im Kopf, schreibt die Redaktion für Sie ein Tagebuch aus Stuttgart. Schauen Sie auf www.publik-forum.de vom 3. bis zum 7. Juni täglich vorbei! (Foto: pa/dpa/Daniel Naupold)
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Jetzt beginnt der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart. Und in Köln ging die dritte Phil.Cologne zu Ende, das internationale Festival der Philosophie. Dieser kleine Schlenker muss sein. Denn am Dienstag noch war dort in der Kirche St. Peter der kanadische Philosoph und Religionsphilosoph Charles Taylor auf die Bühne gestiegen, hochgewachsen und inzwischen auch schon 83 Jahre alt. Erwartungsgemäß hatte er dort das Religiöse verteidigt. Das Religiöse sei der Drang des Menschen, »jenseits seiner derzeitigen Konzeption zu gehen«.

Eine religiöse Erfahrung beschrieb er als das, was den Horizont des eigenen Handelns und der eigenen Gemeinschaft überschreitet. »Transzendenz der Verbesserung« nennt es Taylor, und er meint es im Bild

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