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Stunde Null für die Protestanten

von Thomas Seiterich vom 31.08.2015
Heute vor 70 Jahren, am 31. August 1945, wurde die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gegründet. Das bedeutete den Abschied von mehr als 400 Jahren Obrigkeits-orientiertem evangelischem Kirchentum in Deutschland: ein großer, historischer Sprung vorwärts. Thomas Seiterich über sieben Jahrzehnte evangelischer Kirchengeschichte
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Dramatische Debatten waren das am Anfang! Heftige Diskussionen. Türenschlagen, Richtungsstreit, und in manchen Momenten stand das EKD-Projekt sogar auf der Kippe. – Kurz nach der Befreiung von der Hitler-Barbarei, dreieinhalb Monate nach der bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reiches, treffen sich am 31. August 1945 im nordhessischen Treysa, einem kleinen, unzerstörten Fachwerkstädtchen in der amerikanischen Zone, die führenden Vertreter der lutherischen, reformierten und unierten Kirchen in Deutschland. Sie schaffen in scharfen Diskussionen gemeinsam einen neuen, nationalen Kirchenbund. Das Treffen Ende August in Treysa gilt als der Geburtstag der EKD, der Evangelischen Kirche in Deutschland. In den beiden Folgetreffen in Treysa im Mai 1946 und im Juni 1947 nimmt der neue Kirchenbund der deutschen Protestante

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