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vom 07.08.2020
von Gemma Swan
Der »Pastabaum« (Foto: Swan)
Der »Pastabaum« (Foto: Swan)

Was brennt und verbrennt doch nicht? – Der brennende Dornenbusch.

Doch was hat all das mit Pasta und der Liebe der Deutschen zu Nudeln zu tun? 1959 bereits strahlte der BBC eine Sendung aus, in der sie die Spagettibäume vorstellten. Lachende Frauen mit sonnengegerbten Gesichtern holten die Spagetti von den Bäumen, trockneten sie in der Sonne und bereiteten sie so zu Mahlzeiten zu. Eine schöne Geschichte, die damals bereits viel Resonanz auslöste. Nun kam Corona und was suchten die Deutschen in den Supermärkten ihrer Dörfer und Städte?

Pasta! Das Lebenselixier überhaupt. Brot war natürlich auch gefragt, doch vielleicht wurde das Mehl ja vor allem für selbsthergestellte Pasta verwendet. Eigentlich eine schöne Geschichte.

Was wäre, wenn solche erträumten Geschichten wie die vom Pastabaum Realität werden würden? Wenn das, was wir am meisten brauchen, für alle immer verfügbar wäre und wir es nur pflegen, kultivieren und dann ernten müssten? Dieser Frage bin ich nachgegangen. Und habe dabei einen Pastabaum an einem ungewöhnlichen Ort gefunden: In einer Kirchenbank in Bielefeld stand das besondere Exemplar.

Ein Foto davon sende ich euch und Ihnen zu. Und wenn ich es so etwas auf mich wirken lasse, dann erscheint es mir durch das Sonnenlicht wie ein brennender Baum.

In diesem Sinne wünsche ich euch und Ihnen einen guten Sommer und freue mich, wenn die Liebe zur Pasta auch anderen zugänglich wird.

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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