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vom 13.04.2020
von Anne Grillenberger, Hohenaltheim

Hoffen (während der Pandemie)

Hoffen
dass es bald aufhört
dass nur immer
zur Sprache kommt
was aufhört
weil wir unsichtbar
bedroht werden

Hoffen
dass es nie aufhört
dass unser Geist
wach wird
zur Sprache bringt
was beginnt
wenn wir nicht hinnehmen
was uns bedroht

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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