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Die Papst-Petition: Post, Post, Post

von Richard Bähr 29.06.2018
Hunderte Frauen und Männer haben uns online ihr ganz persönliches Statement zur Petition »Keine Ausgrenzung am Tisch des Herrn!« geschickt. Hier veröffentlichen wir, was Sie uns schreiben, während Sie der Petition Ihre Stimme geben

Es sind sehr persönliche, anrührende, wütende, begeisterte, manchmal resignative, meistens hoffnungsvolle und entschlossen klingende kurze Nachrichten, die Sie uns schicken. Im Kommentarfeld zur Petition »Keine Ausgrenzung am Tisch des Herrn! Retten wir gemeinsam die Ökumene!« machen Sie spontan Ihrem Herzen Luft. Wir sind überwältigt von so viel Post! Danke für Ihr Engagement!

Lesen Sie im Folgenden, was Sie und Hunderte andere Menschen uns bislang geschrieben haben. Wir werden weitere Post gern veröffentlichen. Blättern Sie durch die Kommentare unter diesem Artikel!

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Petition an den Papst: Jetzt unterschreiben!

Keine Ausgrenzung am Tisch des Herrn!

Retten wir gemeinsam die Ökumene!/ mehr

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Joachim-Manfred Schneider
20.07.201816:02
Bitte lassen Sie nicht zu das die großen Hoffnungen auf Ihre Papst-Zeit von ewig Gestrigen kaputt gemacht wird.DANKE!!!!!
Edith Fecher
20.07.201815:10
Nach allem, was ich von Jesu Botschaft und Handeln verstanden habe, ist es für mich absolut unvorstellbar, dass Jesus nur einen Teil der Menschen, die an ihn glauben, zum Mahl mit ihm einladen würde und einen anderen Teil davon ausschließen würde. Das aber tut die katholische Amtskirche bis jetzt: recht-Gläubige dürfen kommen, anders-Gläubige bleiben ausgeschlossen. Damit wird eine dogmatische Gesetzes-Position über den Auftrag Jesu gestellt.
Alois Zündel
20.07.201810:25
Im Zeichen der Ökumene sollen Christen bei der Mahlgemeinschaft zusammen feiern können.
Andreas Jannek
19.07.201822:09
Schluß mit der Spaltung, Menschlichkeit zuerst
Leopold Schuller
19.07.201821:01
Bitte ermöglichen Sie die gemeinsame Kommunion evangelischer und katholischer Christen. Es kommt schließlich vorallem auf die innere Einstellung an. Danke.
Gabriele Menzl
19.07.201809:35
Jesus hat ALLE an seinen Tisch gerufen! Damit hat kein Mensch das Recht, den anderen Menschen daran zu hindern. Gott ist weit größer als wir Menschen denken, er lässt Vielfalt nicht nur zu, er hat sie geschaffen!
Matthias Lutz
18.07.201816:52
Wir dürfen auf dem Weg zur Einheit aller Christen nicht stehen bleiben. Eine maßgebliche Rolle in der Ökumene kommt dem Papst zu. Ich bitte Sie, diese Rolle im christlichen Sinne positiv und kreativ wahrzunehmen.
Gitta Wsterstrast
18.07.201811:43
Es ist schon lange überfällig! Diese Abgrenzungen sind nicht Gott gewollt. Es gibt nur einen Herrn und den einen Glauben an Jesus Christus, der keine Konfessionen gegründet hat sondern uns die Erlösung aller von Menschen auferlegten Begrenzungen und Glaubensgefängnisse gegeben hat, die Erlösung der Gebundenheit an alle Weltmächte und Befreiung, um die LIEBE zu allen Menschen leben zu können!!!
Josef Weiser Dipl. Ing. ( FH )
18.07.201810:41
Viele Evangelische Protestanten kommen auch in katholische Messfeiern ! Ich gehe , wenn ich zu einem Begräbnis , zu einer Hochzeit oder einer anderen Feier von Evangelischen eingeladen werde , zum Abendmahl ! Das Fußvolk ist in der Oekomene weiter als die Kirchen !!! Gehen Sie mutige Schritte ! Jesus , von uns Christus genannt , will Nächstenliebe und Gemeinschaft in seinem Gedächtnis .
Waltraud Andruet
18.07.201800:13
Ich unterstütze diese Petition weil ich finde dass jeder Christ mit seinem Gewissen vereinbart ob er würdig ist den Leib Christi zu empfangen.
Janez Juhant
17.07.201822:17
Drigende Notwendigkeit ist ein KommunionsTisch der Christen.
Josef Wallner
17.07.201821:14
Meine Hoffnung geht viel weiter: der Papst sollte den RESET-Knopf der röm. kath. Kirche drücken. Wir haben uns so festgefahren in unserer Unfehlbarkeit. Nur die Rückbesinnung auf Jesus von Nazaret und seine Botschaft kann uns noch retten. Meine Befürchtung ist: der Papst wird den Knopf nicht finden und selbst wenn: er wird den Neubeginn nicht wagen. Darum bleibt mir uns nur die innere Loslösung von jeglicher römischen Bevormundung. J.W.
Silvia Siebert
17.07.201818:12
Jesus, der Auferstandene, breitet segnend seine Arme aus und lädt die Paare und uns alle zum gemeinsamen Abendmahl ein . Wir sind zusammen sind Glieder seines Leibes und er ist das Haupt. Dank sei Gott dem HERRN.
Franz Hammerschmid
17.07.201816:18
Die Eucharistie ist ein Geschenk Gottes. Es ist eine lächerliche Anmaßung zu befinden, wem Gott sie zu schenken hat.
albrecht storck
17.07.201810:56
Welch eine kath. Arroganz: Evangelische sind unwürdig des Tisches des Herrn;die ev.Kirche ist keine Kirche; ev. Pfarrer keine Geistliche.
Barbara Hertel
17.07.201810:29
Es ist höchste Zeit!!! Wenn die christlichen Kirchen noch gehört werden möchten müssen sie endlich anfangen Gemeinschaft auch zu leben, statt nur von ihr zu predigen. Ja es geht ums Überleben. Die Rückständigkeit der katholischen Kirche ist kaum noch aufzuhalten. Aus Schwund von Gläubigen, von Priestern und damit einhergehender Überlastung scheint sie nicht lernen zu wollen. Die Menschen suchen Orientierung in der Gemeinschaft statt Spaltung.
Eva-Maria Swier
17.07.201809:57
einverstanden
Tom Scharf
17.07.201806:59
Ich würde es auch begrüßen, wenn die Kirche einen Großteil ihres Reichtums den Armen und Flüchtenden zur Verfügung stellt. Hätte Jesus auch gemacht.
Gerhard Bleimschein
16.07.201822:22
Es ist ein und derselbe Gott und ein und derselbe Christus, die wir verehren und zu denen wir beten. Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ICH mitten unter ihnen - ohne Einschränkung! Die Wahrheit ist so einfach, viele Gläubige beider Konfessionen leben bereits danach. Wer das als Sünde anprangert und damit Menschen vom Tisch des Herrn zurückstößt, hat das einmal zu verantworten, davon bin ich fest überzeugt.
Annelise Sacherer
16.07.201821:36
Der Glaube ist stärker als alle Kirchengesetze. So entzweit sich die Glaubensgmeinschaft, und ich werde nicht länger die Entscheidungen der Obrigkeit als Gott gegeben akzeptieren. Wenn wir es mit dem Christsein ehrlich meinen geht es so nicht weiter. Ich kann diese Entscheidung nicht akzeptieren und werde dafür mein Umfeld mobilisieren dies nicht zu akzeptieren. Ein guter Priester kann und darf niemenden ausgrenzen. Das wäre ein Armutszeugnis!
Andrea Weber
16.07.201820:32
Dies ist für mich ein ganz wichtiges Anliegen, da ich selbst zum evangelischen Glauben konvertieren musste, um einen angehenden evangelischen Pfarrer heiraten zu können.
Steffi tille
16.07.201820:11
weil Jesus christus weder katholisch noch evangelisch war, denn das gabs damals micht. Er war einfach nur menschlich
Klaudia Wolnitza
16.07.201818:51
Christ ist Christ
Roland Schönmayr
16.07.201817:53
Ich bin evangelisch und mit einer Katholikin glücklich verheiratet. Der gemeinsame Gang zur Kommunion sollte uns weiter möglich sein
Matthias Werner
16.07.201816:34
Ich befürchte, dass der Papst bezüglich seiner plötzlichen Verweigerung, die gemeinsame Kommunion zuzulassen, unter Druck gesetzt wurde. Das wäre sehr traurig. Der Film über den Papst ist dagegen sehr ermutigend.
Josef Grundner
16.07.201815:59
Der Herr Jesus hat die Mahlfeiern dazu benützt, Mauern zwischen Menschen Arme, Frauen, Sünder, Reiche niederzureißen. Die Kirche benützt die Eucharistie dazu, Mauern aufzubauen, sogar zwischen Glaubensgeschwistern. Rahner: Einheit ist möglich, jetzt! - ein Buch vor 30 Jahren geschrieben. Doch wer liest es? Die Kirchenoberen anscheinend nicht.
Georg Schmidt
16.07.201815:54
In einer Zeit wirtschaftlicher Globalisierung nehmen die Formen menschlicher Ausgrenzung paradoxer Weise zu, sei es bei Flüchtlingen, Andersgläubigen oder Andersdenkenden! Betonung der wesentlichen Gemeinsamkeiten statt unwesentlicher trennender Details tut Not! Mit separatistischer Dogmatik wird sich die Kirche nur immer weiter von dem Glauben entfernen,den zu schützen und zu verkünden sie angetreten ist, den christlichen. Ich hoffe auf Sie!
Ludwig Pullirsch
16.07.201815:46
Alle Getauften sind Christen und daher sollen allen die Sakramente offen stehen.
Waltraud Zubke
16.07.201815:45
Ich schließe mich dem vorliegenden Text an.
Maria Schönmayr
16.07.201815:30
Jesus würde zu seiner Zeit zu allen Menschen gesagt haben: Kommt und esst. Ich bin römisch katholisch, mein Mann ist evangelisch AB, Mein Schwiegerkind islamisch.
Horst Gold
16.07.201815:11
Evangelisch katholisch - das zieht sich durch mein Leben, Gezänk, Traurigkeit, Hoffnung, Sehnsucht nach Gemeinsamkeit. Manchmal frage ich mich, wraum ich mich überhaupt noch mit Kirche befasse. Ich bin es müde, will manchmal nur noch meine Ruhe. Lasst sie doch machen. Wenn sie mich nicht wollen, brauch ich sie überhaupt?
Barbara Müller
16.07.201815:09
Es reicht doch nicht mehr nur diese Unterschrift, es sollte doch mehr sein! Ich unterstütze mir meinem Steuergeld die deutschen Militärausgaben und bin nicht bereit, da durch die unmenschlichen Fluchtursachen zu fördern und nicht zu bekämpfen. Ich möchte nicht mehr diese Regierung mit meinen Steuern für Militärausgaben unterstützen. Es wird die Politik der AFD umgesetzt um diese Schreihäls. zu befriedigen. Welche Partei wagt noch Gerechtigkeit?
Ronald Meyer
16.07.201814:53
Caritas
Hansi-Christiane Merkel
16.07.201814:43
Es ist mir ein Herzensanliegen, Ökumene zu denken und zu praktizieren.
Willibald Eichinger
16.07.201814:20
Jemand anderen, der guten Willens ist, von der eucharistischen Mahlgemeinschaft auszuschließen, ist ein unerhörter und nicht duldbarer Machtanspruch der Kirche.Die Kirche sollte endlich einmal von ihrer unfehlbaren Überheblichkeit heruntersteigen und sich den Menschen zuwenden und nicht sturheil auf Gesetzen beharren. Jesus hat niemanden ausgeschlossen, im Gegenteil alle eingeladen.
Bernhard Heitz
16.07.201813:43
Bischof emer. Altkath.Kirche
Josef Pampalk
16.07.201812:01
Wer bin ich, um andere verurteilen zu beanspruchen?
josef Klemen
16.07.201811:35
Ich hatte 7 Geschwister und bei aller Verschiedenheit ist uns die Liebe zueinander nicht abhanden gekommen. Ich habe kein Verständnis für die Haltung angeblich christlicher Kirchen. Die Machtspiele um den Opfertot Jesu halte ich schlicht für , die Kirche langsam vernichtende, Machtspiele. Warum kann nicht jeder auf seine Art den Weg zu Gott gehen. Menschen die an Gott glauben und die Nächstenliebe leben brauchen keine falschen Belehrungen.
Christine Hawlitschek
16.07.201810:44
Ein elementarer Schritt und ein wichtiges Zeichen für die Ökumene wäre doch, gemeinsam am Tisch zu sein!
Martina Lainer
16.07.201809:27
Ich bin selber in einer ökumenischen Familie aufgewachsen und weiß, wie schmerzhaft es für beide Partner ist, nicht gemeinsam am Tisch des Herrn teilnehmen zu dürfen.
gerd wördehoff
16.07.201809:03
Ja, ich unterschreibe. Jedoch spielt eine Vatikanische Erlaubnis seit humanae vitae für mich und meine nachkonziliar hoffende Generation keine Rolle mehr. Gerd Wördehoff Psychoanalytiker
Beatrice Runkel
16.07.201808:24
Es gibt nur einen Gott. Als er diese Welt erschuf, gab es weder katholisch noch evangelisch. Alles Menschen gemacht und nicht im Sinne des einzig wahren Gottes. Aus diesem Grund bin ich für das Leben in der Einheit, ohne Trennung von Ansehen und Gesinnung und Religionszugehörigkeit
Gerhard Schätzle
16.07.201808:17
Ich finde es beschämend, in einem Land zu leben, in dem Politiker einer christlichen Partei zum einen das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden zur Pflicht machen und zum anderen die Lehre desjenigen, an den diese Kreuze erinnern sollen, mit Füßen treten! Christen, die solche Politiker weiterhin noch wählen, haben nichts verstanden und verwechseln Christentum mit Traditionalismus.
Margarete Hofstadler
16.07.201807:03
Bitte rasch handeln!!!
Anton Scheffold
16.07.201804:48
ja
Ernst Hövelmann
15.07.201822:42
Mahlgemeinschaft ist zur Überwindung der Trennung der Christen wichtig. Unterstützen Sie bitte die vielen Bemühungen in den Gemeinden!
Genoveva Messner
15.07.201821:39
Jesus würde sicher evangelische und katholische Freunde gemeinsam an seinen Tisch laden!
Nicole Wyrwich
15.07.201821:32
Eine Tischgemeinschaft fördert die Paare, die heutzutage noch in den Gottesdienst gehen wollen, und gläubig und in vollem Umfang an diesem teilnehmen wollen. Zur Stärkung aller Christen müssen außerdem noch viele andere Hürden genommen werden, damit Verbindung geschehen kann, damit Christen als eine Gemeinschaft wahrgenommen werden.
Gertrude Dober
15.07.201820:43
Wie sind alle Christen - warum soviele Schwierigkeiten
Klara Öngel
15.07.201819:16
In einer globalen Welt kann ein gutes Miteinander nur gelingen, wenn Länder und Kulturen zusammenwachsen. Das muss doch das Interesse aller sein. Und da trifftet ausgerechnet das Christentum wieder auseinander.
Hedwig Raskob
15.07.201818:50
Wahre Ökumene ist jetzt wahrlich gefragt. Die Welt hat jetzt andere gewaltige politische Probleme zu lösen.
Karl Feldkamp
15.07.201815:03
Jesus hat alle Menschen an seinen Tisch eingeladen ...
Gabriele Zimmermann
15.07.201814:28
Es ist Zeit für Gastfreundschaft gerade am Tisch des Herrn...
Elisabeth Dieterle
15.07.201812:04
Ist den Bischöfen eigentlich klar, wie diskriminierend das Hin und Her auf unsere evangelischen Mitchristen wirkt? Die Praxis hat doch längst entschieden.
Ulrich Gabel
15.07.201810:48
Ich bin mit einem evangelischen Ehepartner verheiratet und es wäre schön, wenn wir zusammen zur Eucharistie gehen könnten. Es ist doch Christus der einlädt.
Franz Gerl
15.07.201808:45
In Taize geht es ja auchQ!
Ileana Heer
15.07.201808:03
Speriamo in Voi
Ralph Boes
14.07.201822:44
Die Liebe überwinde alle Grenzen.
Wolfgang Schneiders
14.07.201821:00
Wenn ich das Handeln Jesu in der Bibel richtig sehe, würde er die Begründungen und das Handeln der Bischöfe und des Papstes nicht verstehen.
Markus Fellinger
14.07.201820:50
Im Heiligen Abendmahl feiern wir die geheimnisvolle Gegenwart des dreieinigen Gottes. Wenn wir doch im gemeinsamen Nichtwissen über das Mysterium verbunden und nicht durch die Deutung desselben getrennt wären!
Hartmut Kirschner
14.07.201819:51
Ehefrau Ingeborg unterschreibt auch
Reinhard Müller
14.07.201819:50
Ich unterschreibe mit Mühe diese kleine Bitte, da ich für eine generelle Mahlgemeinschaft aller Christen bin. Wenn Jesus einlädt, wer kann da jemanden ausschließen???
Elke Gelzleichter
14.07.201818:55
Meine katholische Schwiegermutter habe ich öfters zum protestantischen Tisch des Herrn mitgenommen, aber umgekehrt ging das wohl nicht. Vllt. ändert sich das nun mit Ihrer Hilfe.
Cornelia Frerichs
14.07.201818:01
es wäre genug für alle da- es nur eine Frage der Gerechtigkeit bei der Verteilung...
Niklaus Knecht
14.07.201817:36
Für sehr viele Pfarreien ist das eine Selbstverständlichkeit. Einladend zum Empfang der Eucharistie ist Christus. Wenn konfessionell gemischte Paare einen Glaubensweg suchen, sollten wir ihnen nicht Steine in den Weg legen: Kommet alle
Hugo Köhler
14.07.201816:02
Vielfältige Erfahrungen im Rahmen meiner ehrenamtlichen, eigenverantwortlichen, pastoralen Mitarbeit über 40 Jahre bis 2012 in meiner damaligen Heimatgemeinde dem heutigen Kirchort St. Vitus in Kronberg-Oberhöchstadt als bischöflich Beauftragter Wort-Gottesdienstleiter und geistlicher Begleiter von Besinnungstagen: Es ist Zeit!!!, dem nicht-katholischen Ehepartner in einer christlichen gelebten Partnerschaft, den Zugang zum gewähren.
Wolfgang Hoevelborn
14.07.201815:32
Wir glauben alle, ob Ev. oder Kath. an denselben Gott. Er würde uns nicht als Gast von seinem Tisch abweisen. Wer an das Gegenteil glaubt zeigt eine nicht verständliche Überheblichkeit.
Lambert Beckers
14.07.201815:17
Es steht im Widerspruch zur Ökumene, das gemeinsame Mahl zwischen evangelischen und katholischen Christen zu verweigern. Zudem wäre diese Öffnumg notwendig für die Stärkung des Christentums angesichts der Entwicklungen in der Welt.
Jens Carstensen
14.07.201815:11
Vor Gott sind alle Menschen gleich - zumindest wir Christen sollten uns dessen bewußt sein.
Bernardia Hehl
14.07.201814:54
Was haben eigentlich die 12 von dem verstanden, was der Herr an jenem Abend tat, als er das Brot brach? Und wie haben sie es verstanden? - Hatte es Jesus versäumt, dieses Geschehen in einen zu setzen? Er hatte seine Apostel nicht als Richter - sie sind hier fehl am Platze - gesandt, sondern als seine Freunde!
Georg Jüttner
14.07.201814:46
Allein der erhöhte Herr Jesus der Christus lädt ein zum Empfang des Brots des Lebens und des Kelchs des Heiles. Niemand kann einem Christen, der an den anwesenden erhöhten Herrn glaubt, die Kommumiondas Abendmahl verweigern.
Anneliese Bagusat
14.07.201814:43
Alles, was die Ökumene voran bringt ist wichtig. Dabei spielt m.E. die Gemeinschaft am Tisch des Herrn eine der wichtigsten Rollen. Liebe und Vernunft gegen Buchstabenglauberei.
Annette Meyer
14.07.201814:34
Jesus hat alle, die an ihn und seine Botschaft der Nächstenliebe glauben zum gemeinsamen Mahl eingeladen.
Ulla Jünemann
14.07.201814:29
... am größten aber ist die Liebe ...
Heinz Schröter
14.07.201814:18
Meine Tochter wie auch ich leben je in einer Mischehe.Wir finden die Trennung beim Abendmahl verletzend und unchristlich.
Winfried Gemmeke
14.07.201814:11
Mit Sehnsucht erwarte ich die Mahlgemeinschaft mit allen Christen
Heinrich Schuster
14.07.201814:05
Meine Frau und ich führen seit fast 50 Jahren eine konfessionsverbindende Ehe. Und wir gehen selbstverständlich gemeinsam zum Tisch des Herrn. Denn der, der da einlädt, ist nicht die Kirche, sondern Jesus Christus.
Ingeborg Fränzel
14.07.201813:43
Unser Herr hätte nie einen Menschen, der mit ihm speisen möchte ausgeschlossen. Er allein sollte der Maßstab sein. Der mit ihm zu Tisch sitzen möchte, sollte sich prüfen, ob er würdig ist. Er muss sich vor Gott rechtfertigen.
Helma Hoffmann
14.07.201813:37
Ich wünsche, dass wir gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen!
Luise Berners
14.07.201812:39
Jeder Christ sollte nach eigener Gewissenserforschung den Gang zum Tisch des Herrn wählen können.
Gabriele Nowotny
14.07.201811:41
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Jesus dagegen wäre und um den geht es ja schließlich bei allen.
Johannes-Maria Lex
14.07.201811:41
Die evangelische Kirche kennt nur die beiden Sakramente Taufe und Abendmahl. Das Abendmahl gilt Protestanten als Heimathafen jeden Glaubens. Die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen einigten sich erst 1973 auf ein gemeinsames Abendmahlsverständnis: Wir bekennen die Gegenwart des auferstandenen Herrn unter uns. Spekulationen über die Art dieser Gegenwart werden abgelehnt - dies bleibt ein Geheimnis des Glaubens. GEMEINSAM IN CHRISTUS!
Tobias Kirschbaum
14.07.201811:29
Jesus ging und geht es ausschließlich um die Menschen, mit ihren Geschichten und Erfahrungen. Das gemeinsame Mahl setzte er hierzu als verbindendes und stärkendes Zeichen ein. Ein theologisch ausgefeilter Trennungsversuch um das richtige Verständnis dieses gemeinsamen Mahles steht in meinen Augen der Idee Jesu entgegen. Vor allem aber ist er ein Schlag in das Gesicht der Menschen an der Basis. Habt endlich Mut zum Aufbruch - auch dort oben!
Peter Scheu
14.07.201810:56
an der Liebe zueinander werdet ihr sie erkennen, die Christen
Andreas Dieckmann
14.07.201810:55
Die mit Jesus Christus in die Welt gekommene Nächstenliebe ist ein Denksystem, welches selbst die Christen noch nicht in ihrer Ganzheit verstanden haben. Nächstenliebe bedeutet die Achtung des anderen Menschen als Geschöpf Gottes, der für die Menschen den ganzen Gestaltungsspielraum ihrer Persönlichkeit geschaffen hat. Das Abendmahl vervollständigt diese Gemeinschaft zwischen Gott und allen Menschen.
Ana Carola Pasquay
14.07.201810:37
Oh mein guter Gott, wann endlich hoert der Zirkus auf , und mann einigt sich !!!!!!
Miroslav Kocur
14.07.201810:02
Ich bin dankbar, für diese Eure Initiative. Danke!
Volkher Lins
14.07.201808:37
Nur wenn der Papst den Wunsch vorbehaltslos unterstützt, hat es die gewünschte Wirkung und Symbolkraft. Eine Rückgabe der Entscheidung an die Bischhöfe ist nicht Unterstützung , sondern lediglich Duldung.
Ernst Hänzi
14.07.201808:34
Die uneingechränkte Gemeinschaft beim AbendmahlEucharistie trifft nicht allein die katholische Kirche sondern auch die evangelisch-reformierte Kirche in der Schweiz. Entscheidungen gegen sie erschweren seit langem den ökumenischen Dialog über alle Landesgrenzen hinweg.
Friedrich Großkopf
14.07.201808:26
ich lebe in einer konfessionsverbindenden Ehe seit nun 23 Jahren. Manchmal schmerzt die Trennung, meistens jedoch sind wir in unserem Christsein tief verbunden
Martin Ostertag
14.07.201808:24
Als langjähriger Klinikseelsorger habe ich zahllose Erfahrungen mit praktizierter Ökumene erlebt. Müssen Menschen dafür erst krank werden?
Bernadette Muckelbauer
14.07.201808:22
Die Eucharistie ist das größte Geschenk, dass Gott uns macht. Aus Liebe schenkt sich Gott uns selbst. Diese Liebe ist größer als unser menschlicher Verstand. Warum denken wir Gott dann immer nur so klein und meinen seine Liebe verwalten zu können? Jeder Christ, egal welcher Konfession, der ehrlichen Herzens ja zu diesem Geschenk sagt, ist von Gott eingeladen. Dürfen wir dann diese Menschen ausschließen? Üerlassen wir es Gott zu entscheiden.
Pierre Casetti
14.07.201808:12
Wenn ein Haus in Flammen steht, schickt man nicht Feuerwehrleute weg, weil sie vom Nachbardorf kommen.
Isabell St Leon
14.07.201807:13
Was sagte Jesus beim Abendmahl, als er Brot und Wein segnete? Solange wir Christen sind und an Ihn glauben, sollte dieses Opfer für uns alle gelten, keine Glaubensrichtung kann Exklusivität für sich beanspruchen.
Hannelore Faller
14.07.201801:13
Es kann nicht sein, dass sich 7 Bischöfe gegen die geballte Mehrheit von 20 Bischöfen durchsetzen. Wozu bedarf es dann überhaupt einer Abstimmung ?
Claudia Laux
14.07.201800:01
...ein Pastor sagte vor kurzem zu mir: Ich gebe ihnen als gläubige Protestantin lieber eine Hostie, als den katholischen Mitläufern in der Gemeinde, denen es gar nichts bedeutet. Denn die gehen nur mit zur Kommunion, weil die Nachbarn auch gehen...
Ute Fischer
13.07.201823:52
Es ist doch nicht mehr zeitgemäß, schon lange nicht mehr. Solch eine rigide Politik der Kirche finde ich nicht glaubwürdig.
Margret Wittbecker
13.07.201823:17
Es reicht nicht, nur um die Einheit der Christen zu beten. Die Einheit untereinander ist uns Menschen von Christus aufgetragen worden. Das gilt vor allem !!! für die Verantwortlichen in der Kirchenleitung!!! Gott wirkt nicht unmittelbar, sondern durch uns Menschen.
Harald Wittbecker
13.07.201823:00
Die Ökumene ist uns zu wichtig, um von rückwärts gewandten Vatikantheologen blockiert zu werden. Es reicht nicht, immer nur im Gottesdienst für die Einheit der Christen zu beten: Gott soll es richten. Gott wirkt aber nicht unmittelbar, sondern durch Menschen, und zwar durch die Verantwortlichen in den Kirchen!
Ursula Smith
13.07.201822:55
Das gemeinsame Abendmahl wird in den evangelischen Kirchengemeinden, die ich kenne, ohne wenn und aber praktiziert, auch in einigen katholischen. Ich bin sicher, dass Jesus uns zurechtweisen würde, wenn er unsere Argumente gegen ein gemeinsames Abendmahl hörte.
Wolfgang Gutknecht
13.07.201822:49
Die Gabe Gottes ist für alle da, der sie gläubig empfängt.
Friedrich Griess
13.07.201822:18
Zum gemeinsamen Mahl lädt Christus ein, nicht Papst, Bischöfe und Priester.
Gisela Wagener
13.07.201822:14
Die Liebe Jesus Christus wird auch die lange Zeit der Trennung der Christen am Abendmahl Euchariefeierder überwinden.
Rudolf Schlüter
13.07.201821:59
wenn wir schon das gleich Glaubensbekenntnis beten, dann können wir auch gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen.
Hartmut Ihlefeldt
13.07.201821:52
Christen wirken Weltweit !
Otmar Rieß
13.07.201821:46
Es ist an der Zeit, vorgeschobene ideologische Mauern zu überschreiten und sich an dem Mann von Nazareth zu erinnern.
Doris Stuke
13.07.201821:37
Gott macht keinen Unterschied zwischen den Menschen. Jeder ist eingeladen!
Gertrude Dober
13.07.201820:39
Jesus würde meiner Ansicht nach, keinerlei Schwierigkeiten machen, die Christen zu einen.
Ivo Marinsek
13.07.201820:14
Ein Dialog zwischen allen Religionen könnte allen Menschen in jeder Hinsicht nützen. In Bezug auf den Protestantismus tut sich in dieser Hinsicht jeder bibeltreue Mensch besonders leicht.
Heinz Leidigkeit
13.07.201820:11
Christen finden sich bei ihrem Herrn Jesus Christus und sind dort eine Einheit. Kleine menschliche Zeremonien können das nicht verhindern.
Katharina Brössel
13.07.201820:04
Als Christin ist es das Gebot der Stunde, zum Mahl des Herrn immer zu gehen, unabhängig vom konfessionellen Rahmen.
Ernst Lothar Maria Stegmaier
13.07.201819:56
Zieh den Kreis nicht zu klein!
Hermann Josef Lobner
13.07.201819:51
Dem ersten Schritt muss bald die vollständige Öffnung folgen.
Ruzena Panconcelli-Calzia
13.07.201819:43
Kein einziges, menschliches Wesen hat das Recht gleich welchem Menschen das Geschenk des Herrn zu verweigern denn es ist ein göttliches Geschenk
Arnold Eichmann
13.07.201819:42
Das letzte Abendmahl war von Jesus als Erinnerungsmahl, nicht als Mysterienmahl konzipiert worden.
Regina Bebler
13.07.201819:36
gemeinsam beten ist gut und schön, bringt uns aber in der Ökumene nicht weiter. Es wäre höchst Zeit, dass endlich legalisiert wird, was in der Praxis schon lange geschieht.
Erich Kleiner
13.07.201819:20
Wenn ein evangelischer Christ mit seinem kathoischen Ehepartner zur Kommunion gehen will, dann bedeutet das ihm so viel, dass man ihn nach von Menschen gemachten Regeln nicht ausschließen kann. Wir sind alle von Jesus eingeladen.
Eva Maria Wiesenthal
13.07.201818:52
Christ sein richtig verstanden heißt liebe- voll sein! Gehen wir liebevoll mit Not leidenden um! Handeln wir fair statt die Menschen der dritten Welt auszunützen! Helfen wir, wo Hilfe gebraucht wird, das hilft auch uns und unseren Kinden!
Maresi Deimel
13.07.201818:10
Mahlgemeinschaft ist möglich! Geht es hier nicht auch um Machtfragen?
Heidemarie Langer
13.07.201817:26
Brot und Wein - nährende Liebe für uns alle und Brot für die Welt
Bruno Haspinger
13.07.201817:04
Ich war mehr als 30 Jahre in Deutschland und kenne die Not von vielen Ehepaaren die unter dieser Trennung leiden. Die Kirche sollte unbedingt Ernst machen mit dem Wort des Herrn: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt sondern die Kranken. Die Überheblichkeit vieler kirchlicher Beamter ist skandalös und ich glaube, dass der Missbrauch der Sakramente größer ist, wenn ein vatikanischer Bürobeamter zum Bischof und Erzbischof ernannt wird.
Herbert Kaefer
13.07.201816:58
Vor der Kommunionausteilung habe ich gesagt: Jesus sagt: Kommt alle zu mir, die ihr müde und belastet seid. Ich will euch aufrichten. An anderer Stelle: wer zu mir kommt, den weise ich nicht ab. Daran orintiere ich mich.
Heinz Wienand
13.07.201816:56
Wenn dieses Reförmchen solange gedauert hat, wie lange wird es dann noch dauern, bis eine wirkliche Reform in der katholischen Kirche verzeichnet werden kann
Walter Peterges
13.07.201816:44
Ja!
Hubert Probst
13.07.201816:35
Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen bin, bin ich mitten unter ihnen. Es kommt also nicht auf die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche an!
Wilfied Reifferscheid
13.07.201816:09
Jesus Christus ist der Einladende, für jeden der glaubt. Er weist niemanden ab.
Jürgen Marquardt
13.07.201815:44
Als Betroffener kann ich die Egozentrik der Hierarchie schon irgendwie nachvollziehen, aber nicht im geringsten gutheißen.
Franz Sykora
13.07.201815:40
Christus starb für alle Menschen
Susanne Käser, Pfarrerin i. R.
13.07.201811:55
Die Prot. Kirche der Pfalz feiert dieses Jahr 200 Jahre Kirchenunion unter dem Motto Mutig voranschreiten. Dieses Motto möchte ich an katholische Mitchristinnen und Kirchenleitungen weitergeben.
Monika Rubsamen
13.07.201811:33
Das ist doch längst überfällig. Es gibt nur einen Gott. Wir Christen gehören doch zusammen. In diesen unruhigen Zeiten wäre es ein gutes Beispiel zusammenzustehen. Und Friedenstiftend zu wirken und nicht trennend!
Evelyne Henze
12.07.201816:23
Es gibt wichtigere Dinge, um die wir uns dringend kümmern sollten, als die Frage, ob es katholischen und evangelischen Christen erlaubt sein soll, miteinander das Abendmahl zu feiern. Die christlichen Kirchen sollten sich auf Ihre Gemeinsamkeiten besinnen und den inneren Zusammenhalt stärken.
Hans Martin Hoyer
12.07.201812:04
Da sowieso Gott der wirkende bei der EucharistieAbendmahl ist, sollten wir ihm seinen Wirkungsbereich nicht vorschreiben... Gott will, dass allen Menschen geholfen wird - worauf warten wir?
Pauline Gräfin von Preysing
11.07.201821:45
Seit Jahren warten wir auf diese Entscheidung
Werner Roßmann
11.07.201818:29
Die Vorgangsweise Roms ist zutiefst unchristlich, widerspricht dem Konzil und dem bereits eingeschlagenen Weg der Ökumene. In dieser Frage wäre ein Machtwort von Papst Franziskus wichtiger denn je.Es ist für mich als Katholik sehr schwer, dieser römischen Kirche weiter anzughören.
Georgette Grendelmeier
11.07.201817:29
Jeder Christ hat das Recht die Kommunion zu empfangen, sofern er an Gott glaubt.
Hans-Günter Schmidt
11.07.201810:52
Das ist ein Herzenswunsch Und ganz im Sinne christlicher Botschaft.
Norbert Kreuzkamp
11.07.201809:44
Auch wenn das für mich die gemeinsame Teilnahme an Abenmahl und Eucharistie eine selbstverständliche und gute Praxis ist, ist es gut, wenn hier endlich die Aufpasser und Bedenkenhüter einer hoffnungsvolllen und zukunftsgewandten Glaubenspraxis den Weg freimachen. Der Heilige Geist und die Wahrheit hat diese alten furchtsam sich ans Überkommene klammernden Besserwisser doch längst verlassen.
Franz Schlauri
11.07.201800:39
In unserer Oekumenischen Gemeinde Halden pflegen Katholiken und Protestanten seit über drei Jahrzehnten die gemeinsame Abendmahlsfeier - im Einvernehmen mit dem Ortsbischof und ohne römische Interventionen. Ein Wunder!
Antje Müller
10.07.201821:01
Als evangelische Pfarrerin, die gleichzeitig auch katholische Theologie studiert hat Hochschule St. Georgen empfinde ich die Trennung am Tisch des Herrn und die Ignoranz der ökumenische Konsensdokumente über das Herrenmahl als Skandal. Wir wären in der Ökumene schon viel weiter, wenn die die ökumenischen Dialogpapiere endlich rezipiert würden. Leider bleiben sie aber größtenteils folgenlos.
Heinrich Schuster
10.07.201817:26
Höchste Zeit, dass die beiden Konfessionen ein gemeinsames Abendmahl feiern können. Schluss mit der Haarspalterei!
Franz-Josef Hagemann
10.07.201815:29
Voraussetzung für Sakramentenempfang ist die Taufe. Unsere Kirche erkennt die Taufe in evangelischen Kirchen an. Also kann ein evangelischer Christ auch die katholische Kommunion gültig empfangen, wenn er glaubt. Aber glauben auch alle katholische Christen, wenn sie zur Kommunion gehen? Die Kirche wird von der Realität längst überrollt. Bei meiner Verabschiedung vor 10 Jahrals Pfarrer waren mindestens 6 evangelische Pastoren an der Kommunionbank.
Armin Ott
10.07.201815:10
Es ist an der Zeit, das das legal möglich ist.
Christine Keilbach
10.07.201811:11
Jesus hat niemanden von seiner Mahlgemeinschaft ausgeschlossen, der ernsthaft dazu gehören wollte! Sollte nicht ER alleinige Richtschnur unserer Entscheidungen & unseres Handelns sein??? Bitte, handeln Sie in SEINEM Geist. So viele Menschen hoffen auf Sie...
Hans-Dieter Gröll
09.07.201818:12
Die Zeit ist reif. Die katholische Kirche kann nur gewinnen, wenn sie endlich auch offiziell das gemeinsame Abendmahl erlaubt.
Fritz Franck
09.07.201817:16
Wir - geschiedenes Paar in konfessionsverbindender Ehe -
haben chon vor vielen Jahren von einem Priester gehört: "In meiner Gemeinde sind Sie willkommen, denn der Papst ist in Rom und wir sind hier."
Meinrad Blümmel
09.07.201816:03
Es ist der Tisch des Herrn - nicht der der Kirche
Veronika Willusa
09.07.201815:11
Es gibt nur einen Geist, der uns Menschen in Liebe einen will. Soll unser Ritual der Vereinigung mit diesem Geist weiterhin Ausdruck unserer menschlichen Unversöhnlichkeit, Ignoranz und Arroganz bleiben?
Karin Bechter
09.07.201811:00
Ich unterstütze voll und ganz diese Petition. Ich bin Kind aus einer sog. Mischehe - so nannte man damals konfessionsverschiedene Paare. Ich weiß, wie schwer meine Eltern es damals hatten.
Leo Brügger
09.07.201809:54
Die Bischöfe stellen mal wieder die Lehre über die Menschen und fügen den Betroffenen grosses Leid zu. Sie stehen damit im Gegensatz zu Jesus Christus, dem sie ja nachfolgen wollen. Der Sabbat ist für den Menschen da...
Marlene Zimmermann
08.07.201822:39
Ich bin in einer ökumenischen Familie aufgewachsen, und setze diese Tradition seit fünfzig Jahren fort. Zur damaligen Zeit war ein gemeinsamer Kommunion- Empfang nicht denkbar - aber heute. Dafür möchte ich mich gern einsetzen.
Maria Köppen
08.07.201822:31
Ich lebe seit 42 Jahren in einer ökumenischen Ehe und bin 1976 ökumenisch von Stadtpfarrer geistl. Rat, Josef Mundigl und ev. luth. Militärpfarrer. Helmut Münzer in der Stadtpfarrkirche St. Johann in Erding, getraut worden. Wir führen eine ökumenische Ehe aus der 3 Kinder und 4 Enkelkinder hervorgegangen sind.
Jan Wendelstorf
08.07.201820:43
I am shure, Jesus did not mean the communion, like it is practised today with deviding a christian wife and husband.
Maria Roth
08.07.201820:22
Kommt alle die ihr mühselig und beladen seid..... Gott grenzt niemanden aus der an ihn glaubt Das Ja berechtigt zum Empfang der Eucharistie u. der Gott der Christen ist ist kein Besitz
Jürgen Friedrich
08.07.201818:59
Neben die Petitions-Absicht gehört noch eine ganz andere Forderung. Nämlich dass jeder Christ zu allen Zeiten sein privates Essen und Trinken -- allein oder in Gemeinschaft -- zum Gedenken an Jesus benutzen sollte, also ohne jede pastorale hokuspokus-Wandlung.
Gisela Hayder
08.07.201816:11
Ich bin für mehr Ökumene!Warum soll man das Abendmahl getrennt einehmen? Jesus hat alle Menschen eingeladen, an seinen Tisch zu kommen!
Karl-Heinz Deck
08.07.201815:39
nein, finde ich nicht nötig
Friedhelm Zubke
08.07.201812:37
Ich unterstütze die Petition.
Dankfried Kriegeskotten
08.07.201811:15
Ich fuehle mich mit meinen katholischen Freunden verbunden!
Heinz Hill
08.07.201810:25
Ich bin katholisch. Bei der Teilnahme am Abendmahl in der Heimatkirche meiner Schwiegertochter wurde ich freudig begrüßt und der Pfarrer war sehr froh, dass ein Katholik als Gast mitgefeiert hat. Im Gegensatz dazu wurde meiner Schwiegertochter in meiner Heimatkirche die Kommunion verweigert. Ich schämte mich für meine Kirche.
Anke Daum
07.07.201818:28
Habe gestern den Papst-Film von Wim Wenders gesehen. Er hat mir neue Hoffnung gegeben! Daher hoffe ich auch auf schnellere Veränderungen in den verkrusteten Strukturen und Traditionen der Kirche.
Gudrun Hölling
06.07.201821:31
Ich habe es nie verstanden, es gibt nur einen Jesus, und es gibt sein Wort nur einmal: .....Tut dieses zu meinem Gedächtnis.... Wer an den HERRN glaubt, darf durch nichts, auch nicht irgeneinen Menschen daran gehindert werden am Abendmahl teilzunehmen.
Birgit Born
06.07.201820:56
Bitte helfen Sie. Mischen Sie sich ein und sagen Europa und Herrn Seehofer, was es bedeutet, Christ zu sein und christliche Werte zu leben Danke und mit großer Hochachtung Birgit Born
Barbara Fenkl
06.07.201820:24
das gemeinsame Abendmahl ist längst überfällig und wird in den Gemeinden schon praktiziert
Rosemarie Edler
06.07.201820:09
Wie lang wollen die Bischöfe nicht akzeptieren, dass sie keine Macht mehr haben? Die Menschen tun was sie für richtig halten mit dem Segen Gottes. Es bedarf dafür keinerlei Zustimmung - weder der Bischöfe noch der Kurie!! Wir schreiben das Jahr 2018 nicht Anno 1400!
Ludwig Brügmann
06.07.201817:17
Es ist nun wirklich an der Zeit, diesen Weg gemeinsam zu gehen - alles andere
ist nicht mehr versteh- und vermittelbar!
Stephan Balk
06.07.201816:47
Das Wesentliche ist die Einheit aller Gläubigen Christen. Wenn zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen. Die Konfession ist dabei nicht wichtig.
Ecaterina Dimitriu
06.07.201815:45
Wir sollen im Namen des Herrn offener miteinander umgehen, einander achten und lieben, ohne Ansehen der Person.
Liebet einander, wie ich euch liebe, unkomplizierter, echt und ohne alle falsche Etikette. Wir sollen einander helfen und beistehen, denn wir sind alle gleich vor dem Herrn. Gemeinsam das Mahl teilen und dem Herrn dienen, den Gottesdienst verrichten, ohne die störenden, elitären Trennwände zu Ihm streben.
Hans Juergen Haubt
06.07.201810:55
Ich unterstütze die Petition als Katholik, der in Ehe mit einer Angehörigen der evangelisch-lutherischen Kirche seit 43 Jahren lebt. Meine Frau arbeitete bei der evangelischen Pfarrgemeinde Christuskirche in Nürnberg-Steinbühl und ist Choristin in der Kantorei. Zusammen gehören wir der Seniorengruppe dieser Pfarrgemeinde an und beteiligen uns an einer Initiative des Nürnberger Südstadtforums. Wir haben uns im Allgäu vor 43 Jahren katholisch trauen lassen...
Anita Großmann
06.07.201809:37
Wir sind alle Christen. Wir glauben an denselben Gott. Warum keine gemeinsame Kommunion?
Heute ist dieses Verbot wirklich nicht mehr nachzuvollziehen.
Ella Geppert
06.07.201808:54
Gerne geh ich, falls möglich, zu den Altkatholiken. Dort heißt es: Jeder, der getauft ist, ist gerne zum Tisch des Herrn eingeladen. Ich selbst habe mich nach schweren Jahren und immer wiederkehrenden Versprechen letztendlich scheiden lassen und bin seit einigen Jahren, ich werde dieses Jahr 70, wieder verheiratet. Auch für mich ist kein Platz am Tisch des Herrn, nur bei den Altkatholiken.
Renate Rothaler
05.07.201817:55
Ich freue mich über diese Petition, denn die Ökumene ist auch mein Anliegen. Aber es war nicht der Papst, der die Handreichung abgelehnt hat.
Susanne Mandelkow
05.07.201816:03
Persönlich habe ich leider schon seit Längerem keine Hoffnung mehr, dass die retardierenden Kräfte unserer Kirche und ihre panische Angst vor Veränderung überwunden werden können. Trotzdem werde ich immer wieder meine Stimme für die Ökumene und die Rechte von Frauen und Laien in der Kirche erheben. Es muss sichtbar werden, dass die Kirchenleitung den Glaubenssinn des Kirchenvolkes wahrnehmen und zu Veränderungen bereit sein muss.
Herbert Pötzinger
05.07.201815:30
Ich bin gemischt katholisch-evangelisch verheiratet
und möchte gerne mit meiner evangelischen Frau zur gemeinsamen Kommunion gehen können.
Vielen Dank für Ihr Verständnis, lieber Franziskus.
Herzliche Grüße aus Miesbach von
Herbert Pötzinger
Ludger Strotdrees
05.07.201800:19
Seit fast 30 Jahren führen wir eine ökumenische Ehe und praktizieren den Besuch der ev. und kath. Gemeinde und nehmen auch ohne päpstliche Zustimmung nur dem eigenen Gewissen gegenüber verantwortlich am Abendmahl und Kommunion Teil. Wird etwas in Frage gestellt, was viele schon lange praktizieren? Gruß Ludger Strotdrees
Birgid Jökel
04.07.201823:51
Ich bin unendlich enttäuscht über diesen Rückschritt des Papstes.
Tobias Johannes Heck
04.07.201821:56
Es besteht Hoffnung: Bislang wurde ich bei der Eucharistie auch von Priestern, die um meine evangelische Kirchenzugehörigkeit wissen, nie abgewiesen und meist sehr herzlich in der Gemeinde aufgenommen. Die Basis des Klerus ist zum Glück schon weiter als ihr Oberhaupt.
Hermann Kraus
04.07.201821:00
Das versteht keiner mehr
Markus Guffler
04.07.201820:46
Wir sind 40 Prozent und werden wie Sonderfälle betrachtet. Unsere Kinder stört das Offizielle nicht, sie switchen fromm hin und her.
Angelika Strünkelnberg
04.07.201820:05
Ich lebe als Protestantin in einer solchen Mischehe und kann den Ausschluss von der Kommunion in der Kath.Kirche weder verstehen noch akzeptieren.
Verena Bastawrous
04.07.201818:22
Die Frage ist für mich immer : Wie würde Jesus entscheiden ? Er hat nie jemanden ausgegrenzt . Menschen ausgrenzen, heisst Vertrauen zerstören. Wenn Betroffene vom kirchlichen Leben deshalb Abstand nehmen, wundert es mich nicht. Wie soll man im Leben wieder Fuss fassen können, wenn man vom wesentlichsten Teil - unserem Glaubens-Fundament - ausgeschlossen wird? Das ist für eine Ehe keine Hilfe.
Bettina Schürer
04.07.201817:40
Im Sinne von Jesus Christus sind wir alle Brüder und Schwestern und durch ihn eingeladen zum Abendmahl
Bianca Osterholt
04.07.201808:22
Die Christen sehnen sich nach einer Einheit.
SM K.K. I.ngmar von/aus Österreich-Ungarn Peitl
04.07.201808:19
Ich bin offiziell aktueller Kaiser König, Majestät, vom Heiligen Stuhl her amtseingeführter Monarch dieser Region von Österreich und Ungarn. Ich bin selbst evang. Mag. Theol. mit römisch-katholisch approbierter Diplomarbeit, Ökumeniker. Ich erkenne theologisch und theoretisch rechtlich Urheber Jeschua schon dort ein Problem, wo Jeschua Maschiach und die Apostel Juden waren, aber die Eucharistie nur römischen Katholiken offen stehen soll.
Thomas Hoffer
04.07.201800:12
Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass Gott sich wünscht, dass am Eingang der Kirche der Ausweis vorgezeigt werden muss, um die Eucharistie zu empfangen. Gott ist die Liebe und nicht die machtbewusste Bürokratie.
Nico Walisch
03.07.201817:52
Zusammen sind wir stark.
Ralf Drux
03.07.201812:27
Es wäre schön, wenn konfessionsverbindenden Ehen auch die Konfessionen verbinden
Gebhard Straub
03.07.201810:54
Ja, ich bin für Zulassung zum Kommunionempfang
Wolfgang Breidt
03.07.201807:55
Papst FRanziskus ist allen Menschen zugetan und maßt sich auch nicht das Recht an, über Menschen zu urteilen. Es sind seine hochrangigen Klreiker der Kurie, die als Bremser diesem Papst widerstehen wollen.
Gerlind Wiegand
02.07.201822:59
Jesus hätte niemand weggeschickt
Rosemarie Betsch
02.07.201821:14
seit 40 Jahren leiden wir unter dem Zwiefalt. Warum kann die Kath. Kirche nicht wie die Ev. Kirche zum Mahl des Herrn einladen. Es gibt viele Ungereimtheiten in der kathol. Kirche, dies ist die schwerwiegenste und macht mir es schwer der Kirche treu zu bleiben.
Heiko Nüllmann
02.07.201820:51
Kirche ist im Verständnis von Papst Franziskus eine nach außen hin offene Kirche und genau dieses von ihm selbst gelebte Verständnis macht sein Pontifikat so besonders. Statt sich um sich selbst zu drehen, sollte ihr Blick nach Außen gerichtet sein, auf den Nächsten. Doch wie soll dies gelingen, wenn sie nicht einmal evangelische Ehepartner von katholischen Kirchenmitgliedern mit offenen Armen am Mahl des Herrn teilnehmen lässt?
Hanna Leinemann
02.07.201817:13
Rezept nach dem Zigeunerbaron: Wer uns getraut? Ei sprich! Sag Dus! Der Dompfaff, der hat uns getraut! Der Dompfaff, der hat sie getraut! - Im Dom, der uns zu Häupten blaut! O seht doch, wie herrlich, voll Glanz und Majestät! Mit Sternengold, mit Sternengold, so weit Ihr schaut, besät! Und mild sang die Nachtigall ihr Liedchen in die Nacht: Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht. -
Hubert Wehinger
02.07.201815:55
Wer eine Kirche zum Gottesdienst betritt, noch dazu mit seinem Partner, Ehepartner,seiner Familie,den Kindern, kommt als Gast. Nirgends auf der Welt werden Gäste am Tisch aussortiert, schon gar nicht wegen ihres Glaubens.
Birgitte Leisegang
02.07.201815:26
Wer würdig ist zur Kommunion zu gehen, entscheidet Gott allein und nicht die Kirchenvertreter. Die Sakramente sind dafür da, gespendet zu werden und dürfen niemanden vorenthalten werden.
Joachim Sauer
02.07.201811:58
Bitte, bitte, lieber Papst Franziskus, Nur Sie können etwas bewegen: Wir wollen eine christliche Kirche, die allen Mitgliedern gleiche Rechte und Pflichten zugesteht. Wir meine Frau und ich sind seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Kirche aktiv und hoffen auf Ihre Durchsetzungskraft. Gottes Segen für Ihre schwere Arbeit. Joachim Sauer
Meinrad Ladleif
02.07.201811:54
Lieber Papst Franziskus, ich kann Ihre Entscheidung nicht fühlen, verstehen, teilen.
Wilhelm Herzog
02.07.201811:54
ich möchte Schaden von der Ökumene abwenden und die deutschen Bischöfe zu einer einvernehmlichen Lösung im Kommunionstreit ermutigen
Daisy Pfeffer-Richard
02.07.201811:52
Da ich aus dem evangelische Raum komme - mit katholischem Ehemann - und ich mich der katholischen Kirche und den Mitschwestern und -brüdern und auch einigen Priestern sehr verbunden und verstanden fühle ist mir Ökumene seit langem ein sehr großes Anliegen, besonders die Kommuniongemeinschaft. Auch in der Familie selbst ist doch das gemeinsame Mahl ein wichtiger Bestandteil des gemeinsamen Lebens.
Sigrun Lodewigs
01.07.201822:44
Jesus hat auch weder den Zweifler Thomas, noch den Verräter Judas vom Abendmahl ausgeschlossen oder die Jünger gefragt, ob sie denn richtig glauben.
Hans-Günter Schmidt
01.07.201821:42
Wer soll die feinen theologischen Begründungen der Verweigerung verstehen? Ob Jesus da auch ausgereizt hätte? Wenn zwei Menschen gemeinsam an derKommunion teilhaben möchten, dann doch aus einem gemeinsamen Bedürfnisse heraus und aus einer besonderen Überzeugung, aus dem Glauben an ein gemeinsames Christ-Sein und in der Kraft der Liebe.
Reinhold Spielmann
01.07.201821:12
Meine Frau ist katholisch, ich bin evangelisch. Mit Erlaubnis unseres katholischen Pfarrers gehen wir gemeinsam zum Abendmahl. Dies möchten wir mit dieser Petition auch anderen gemischt- konfessionellen Ehepartnern ermöglichen.
Helga Schmidt
01.07.201820:54
Die Ökumene lebt von den Menschen vor Ort und wird an der Basis gestaltet und entwickelt. Seit 40 Jahren praktiziere ich die Mahlgemeinschaft mit den evangelischen Mitchristen. Christus lädt uns zur Mahlgemeinschaft. Trotz theologischer Gedankenraffinesse ist und bleibt die Eucharistie ein Geheimnis des Glaubens. Ich habe als Christ das Recht in dieses Geheimnis einzutauchen und deshalb kann es kein Ausschluss von der Mahlgemeinschaft geben.
Matthias Scharer
01.07.201820:03
Theologisch sind die Fragen der Mahlgemeinschaft längst geklärt. In der Praxis wird sie auch täglich praktiziert. Es fehlt nur die offizielle kirchliche Zustimmung. Es ist zu hoffen, dass sich Papst Franziskus gegen allen Widerstand dazu durchringt.
Werner Klewinghaus
01.07.201820:02
Ich bin als Protestant grenzenlos enttäuscht und maßlos traurig
Ludwig Wamsler
01.07.201819:25
Jesus hat niemanden ausgegrenzt ...
Andreas Richter
01.07.201818:08
Es wird höchste Zeit, dass die Christen enger zusammenstehen und Trennungen überwinden. Das kann auch am Sakrament der Kommunion deutlich werden. Christus kommt es auf den Respekt, die Würde vor dem Sakrament und im Umgang untereinander an und weniger auf Formalien
Rita Makarinus
01.07.201817:18
Als evangelische Christin sehe ich in Papst Franziskus einen Menschen, der in überzeugender Weise das repräsentiert, was den Kern des christlichen Glaubens ausmacht: Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, begründet in der Zuwendung Gotte zu den Menschen. Umso mehr schockiertenttäuscht mich seine rückwärts gewandte Entscheidung in Fragen der Zulassung zur Eucharistie. Die Gegenwart Christi verbindet, vertrauen wir darauf!
Jürgen Becker
01.07.201817:11
Wie sollte es richtig sein, wenn der Herr der Kirche die Menschen zu sich einlädt mit Worten wie: Kommt her zu mir, die mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken, dass dies ausgerechnet beim AbendmahlKommunionsfeier nicht mehr gilt. Wer die Einladung annimmt, ist willkommen.vgl. Lk 14,15-24 Das Exklusive d Abendmahls steht nicht über das Inklusive d Einladung oder über der göttlichen Gnade angesichts von menschlicher Bedürftigkeit.
Andreas Zeddel
01.07.201816:09
Vor nunmehr 32 Jahren sind meine Frau katholisch und ich evangelisch in der Bayreuther Schlosskirche getraut worden. Es war eine ökumenische Feier im besten Sinne: alle Gäste wurden zur Eucharistie zugelassen und - man halte sich fest - evangelischer Pastor und katholischer Kaplan geben sich gegenseitig Brot und Wein. Seither weiß ich: das gemeinsame Mahl ist eigentlich schon längst in allen Herzen angekommen, es fehlen nur noch wenige...
Eberhard Schürmann
01.07.201816:05
In dem Film Papst Franziskus hat der Papst betont, dass die drei monotheistischen Religionen alle von Abraham abstammen, also denselben Gott verehren. Da erscheint es kleinlich, wieder verheiratete Menschen vom Abendmahl auszuschließen
Esther Gerber-Eppens
01.07.201815:33
ich hoffe, dass der Papst Franziskus ein Zeichen der Liebe und der Einheit aller Christen setzt- endlich !!!
Christian Gerber-Eppens
01.07.201814:59
ich bin Abonnent des Publik Forums und unterstütze diese Petition von Herzen, brauche aber keine weitere Informationen, da ich durch das Publik Forum informiert werde
Jutta Lehmann
01.07.201812:26
Wir sind als KONFESSIONSVERBINDENDES Paar gelebte Ökumene. Wir sind KIRCHE, unsere Familie darf nicht länger entzweit werden von Obrigkeiten, wo wir längst eine Einheit sind! Wenn wir in D nicht bald weiterkommen, wird es bald hier kaum noch nennenswert Christen geben. Die Amtskirche macht sich unglaubwürdig und schadet damit dem Glauben.
Margareth Unterberger
01.07.201812:22
Es ist eine Schande, dass Vertreter der Katholischen Kirche die Ökumene kaputt machen. Welch schrecklicher Rückschritt! Mit theologischen Spitzfindigkeiten dient man nicht den Menschen, sie sind ein Verrat an dem, was Jesus vorgelebt hat.
Burkhard Merhof
01.07.201812:11
Barmherzigkeit statt Ausgrenzung - ist fast überall wichtiger und führt weiter.
Johannes Späth
01.07.201811:53
Barmherzigkeit ist größer als das Gesetz.
michel schaack
01.07.201806:31
für mich, ein wichtige Petition
Susanne von Imhoff
30.06.201823:54
Als Protestantin habe ich in meiner kirchlichen Arbeit immer die Ökumene als wichtigsten Teil der Bemühung um Verständigung gefördert und den Dialog gewürdigt, der versucht, Spaltung zu überwinden.Die deutschen Bischöfe haben sich zu einem guten Schritt auf die Gemeinsamkeit zu entschieden. Ich bitte Sie dringend, die Ablehnung dieser auf Ökumene gerichteten Haltung zu überdenken und selbst ökumenisch zu handeln.Was würde Jesus tun?
Gerhard Westholt
30.06.201823:16
Ein Gott; ein Jesus; ein Leib Christi;- für alle!
Ursula Tuch
30.06.201821:47
Wir alle sind Kinder Gottes, wir alle Gedenken des Opfers Jesu Christi. Wir alle sind Glieder des Leibes des Herren Das Gemeinsame ist wichtig, nicht dir unterschiedlichen Lehrmeinungen
Ursula Servatius
30.06.201817:23
Es ist der Anfang der Ökumene und damit überhaupt der Überlebensweg des Christentums.
Maria Höritzauer
30.06.201816:01
Gott ist für den Menschen nicht verfügbar, auch nicht in Gestalt einer Hostie.Die Apostel waren keine Priester, sondern begeisterte Laien, die gesendet wurden. Die Hostie ist nur ein Zeichen für die Gegenwart Jesu, aber nicht sein Leib Körper. Es wird höchste Zeit, diese Metapher richtig zu deuten.Wir sollen seine Botschaft und sein Leben aufnehmen, aber nicht seinen Leib.
Christa Frericks
30.06.201814:22
Allen, die glaubend Interesse an Mahlgemeinschaft haben, sollten keine überflüssigen Hindernisse in den Weg gelegt, herzlich willkommen geheißen sein. Menschen, die sich von Gott oder der Kriche abgewandt haben, haben wir schon genug. ich bin überzeigt Jesus hätte niemanden ausgegrenzt, wie viele Bibelberichte bestätigen.
Ulrich Fritz
30.06.201814:17
Meine Kinder sind wie ihre Mutter katholisch getauft. Ich bin evangelisch und nun sollen wir am Tisch des Herrn getrennt werden?
Helga Grimm
30.06.201813:13
Unterstützung für den Papst.
Gabriele Henning
30.06.201811:14
Ja, wir sind all eins vor dem herrn und gehören zusammen. Warum immer diese Ausgrenzungen? Wir wollen mit allen über das Abendmahl gemeinsam feiern!
Fernand Huberty
30.06.201810:50
Danke
Gabriele Altmann
30.06.201809:06
ich wünsche mir eine barmherzige Kirche mit einem großen Herz für die Menschen.
Doerthe Achtergarde
30.06.201800:05
Ich staune über die schneckenlangsame Reaktion der Kirche!Endlich mal ein human verantwortlicher Vorschlag und schon melden sich die einschränkenden Abers.Jesus lädt alle ein.!!!
I. Adelhütte
29.06.201821:37
JESUS WÜRDE DIE ANDEREN CHRISTEN NICHT AUSSCHLIEßEN !!!
Niko Tiriakidis
29.06.201821:15
Die Offenheit gegenüber den evangelischen und orthodoxen Christen ist sehr wichtig.
Dieter Jung
29.06.201819:11
Unsere örtliche ACK arbeitet seit 50 Jahren mit Erfolg an einem geschwisterlichen Miteinander in unserem Stadtteil Frankfurt-Zeilsheim.Als evangelischer Vorsitzender der ACK, der mit einer Katholikin glücklich verheiratet ist, habe ich auf die Initiative des Papstes grosse Hoffnungen gesetzt und wurde durch den Einspruch einiger Bischöfe sehr enttäuscht. Das empfinde ich als unchristlich!Diese Herren sollten sich schämen!
Paul Haverkamp
29.06.201817:53
In seinem Schreiben an die Priester vom 18. Juni 2009 zum Jahr des Priesters zitiert Papst Benedikt XVI. zustimmend Johannes Maria Vianney, den Pfarrer von Ars.

„Oh, wie groß ist der Priester! ... Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben. Gott gehorcht ihm. Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in eine kleine Hostie ein …Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt…“ Priester gelten in den Augen des Papstes „als besonders auserwählte Menschen, durch die andere erst Zugang zu Erlösung und Frieden erhalten.“

Diese androzentrisch ausgerichtete Priesterkaste (Wölki & Co.) lebt von der Chimäre einer von ihr so reklamierten gottähnlichen Fähigkeit und kämpft um den Machterhalt dieses Monopolanspruches. Es geht nicht um Menschlichkeit und Barmherzigkeit, sondern um einen nicht mehr steigerbaren Narzissmus einer kleinen Gruppe innerhalb der kath. Kirche.

Paul Haverkamp, Lingen
Heinz Neuser
29.06.201817:44
eine eichtige innitiative zur zukunft der kirche und ihre glaubwürdigkeit
Helmut Dedekind
29.06.201816:30
Das Versöhnungswerk Christi am Kreuz ist ein sichtbares Zeichen und eine sichtbare Tat der Rettung und Vergebung. Deshalb sollten alle, die an diesen Christus glauben gemeinsam das Abendmahl feiern können und dürfen und sollten geschiedene Ehepaare, die wieder heiraten und aus der Vergebung leben gemeinsam das Abendmahl feiern dürfen.
Theodor Balz
29.06.201816:22
Die Kirchen kennen die wahre Lehre Christi nicht, weil diese Lehre von Menschen gemacht ist. Es wäre also unchristlich würde man einem anderen, der Brot und Wein zu sich nehmen will, verweigert. Vor Gott spielt es doch keine Rolle, welche Religion der Mensch hat. Gehen wir als Menschen doch alle den gleichen Weg.
Lothar Braunwarth
29.06.201816:09
Ökumenische Gastfreundschaft praktizieren wir seit über 50 Jahren in der action 365. Seit genau 40 Jahren laden in Heidelberg die kath.Gemeinde St. Michael und die ev. Gemeinde Markus sich 1 x monatlich zur Messfeier bzw. zum Abendmahl - mit Teilnahme der beiden Pfarrer -ein. Jesus wird esfreuen. Das lassen wir uns von keinem rückwärts gewandten Bischof nehmen.
Richard Waldmüller
29.06.201815:39
Warum kann sich Papst Franziskus nicht zu dem Augustinischen Grundsatz durchringen: Ama et fac quod vis!? Grundlage des menschlichen Handelns sollte doch stets das Gewissen sein. Wo bleibt sonst die vielgepriesene Freiheit des Christenmenschen? Es handelt sich doch ausschließlich um Christen, denen es eine Herzensangelegenheit ist, gemeinsam ihren Glauben zu leben. Allen anderen dürfte diese Angelegenheit wohl kaum Kopfzerbrechen bereiten.
Margareta Lang-Weber
29.06.201814:46
Bitte unterstützen Sie, lieber Heiliger Vater, diesen wichtigen Schritt zu gelebter Brüderlichkeit unter den Christen.
Mi Cho
29.06.201813:00
Ich bin betroffen, denn ich als Katholik lebe in der Diaspora und meine Frau und beide Kinder sind evangelisch. Wir gehen gemeinsam nur in die evangelische Kirche, dort bin ich willkommen. Leider geht es meiner Familie in der katholischen Kirche anders: das muss sich ändern
Elke Jansa
29.06.201812:57
Dieser Streit um das Abendmahl in beiderlei Gestalt ist nicht zu verstehen. Gerade in der heutigen Zeit müssen wir als Christen zusammenstehen. Wir haben den gleichen Glauben!Christus reichte auch seinen Jüngern Kelch und Brot!
Ursula Brugger
29.06.201810:53
Bitte lass unsere Kirche nicht wieder in die alte feudalistische Lethargie verfallen!
Tilmann Bösinger
29.06.201809:59
Der Geist ist es, der lebendig macht, der Buchstabe aber tötet.
Mechthild Martini
29.06.201808:14
Ich komme aus einer ökumenischen Familie und freue mich über diese Petition.
Hedy Schupp
28.06.201823:55
Wir sind doch alle Christen!
Friederike Schneeberger
28.06.201823:45
Auch wenn ich nicht unmittelbar betroffen bin, ist es mir wichtig, meine Meinung zu äußern und die Ökumene voranzutreiben, anstatt sie zu behindern.
Robert Wissing
28.06.201823:19
Dies könnte ein erster wichtiger Schritt zur Ökumene sein.
Hiltrud Vermaten
28.06.201822:08
Kann es sein, dass noch zu viele der Kirchenoberen weiterhin ihre Veränderungsängste pflegen wollen? Menschen, die ihnen von unten positiv soziale und friedvolle Ökumene vorleben, kann man auf Dauer kaum immerzu übersehen oder überhören.
Chritine Koutecky
28.06.201821:32
Gott der barmherzige Vater würde keinen Menschen vom Tisch weisen, ebenso sein Sohn Jesus. Wir predigen ständig von Liebe und benehmen uns im Alltag richtig lieblos!
Waltraud Graner
28.06.201821:13
Der Einladende zum Abendmahl ist Christus Jesus und nicht die Institution Kirche!
christoph thür
28.06.201820:12
Wie lange darf sich eine Kirche für alle Menschen, die vor Gott gleich sind, über solche Grundrechte eines Christen hinwegsetzen? Wahrscheinlich würde Jesus sich schämen, wenn er die Kirche von heute erleben würde.
ILEANA HEER CASTELLETTI
28.06.201818:16
Migliaia di coppie vorrebbero poter andare alla Comunione INSIEME ! Lei la speranza di molti !
Reinhold Gieringer
28.06.201817:49
Die katholische Kirche muss endlich in der Wirklichkeit ankommen!
Gabriele Becht
28.06.201816:37
Hätte Jesus jemals jemanden, der mit ihm zusammen speisen will, zurückgewiesen? Bei meinem Jesus-Bild lautet die Antwort eindeutig NEIN!
Rudolf Sandmeier
28.06.201815:06
Nur das Gemeinsame, nicht das Trennende bringt den Frieden, den Christus für uns Menschen möchte! Es ist Verrat an ihm und seinem Evangelium, wenn man ausgrenzt und nicht einlädt! Wir haben dieselbe Bibel und machen mit solchen Aktionen unsere frohe Botschaft nur unglaubwürdig
Peter Siegmund
28.06.201814:40
Vor unserem Richter wird unsere Religionszugehörigkeit mit Sicherheit keine Rolle spielen. Eher wird die Frage gestellt werden, wie barmherzig waren wir und wie haben wir die Liebe gelebt. Das Wesen unseres Glaubens ist Christus, der sich nicht in katholische, evangelische oder orthodoxe Formen pressen lässt. Christen anderer Konfessionen dürfen nicht ausgegrenzt werden, sondern müssen an unserem religiösen Leben vollwertig teilnehmen können.
Gertrud Brück-Gerken
28.06.201814:34
Möge Papst Franziskus uns noch länger erhalten bleiben. Der hl. Geist möge Ihn behüten.
Regina Ziegler-Heussen
28.06.201814:27
Ich kann diesen Rückschritt für die Ökumene nicht verstehen
Eberhard Consbruch
28.06.201814:26
Ich finde diese Petition sehr gut und hoffe, dass der Papst sich von den Konserativen nicht einlullen lässt. Allerdings ist es ein Streit um Kaisers Bart oder, anders gesagt, um die Ehre der Dogmatiker, denn in der Lebenspraxis der katholischen Gemeinden ist die Kommunion mit konfessionsverschiedenen Paaren schon längst üblich. Welcher Priester würde es wagen, bei der Austeilung jemanden nach seiner Konfession zu fragen.
Maria Haslberger
28.06.201813:33
Katholischen Christen, die in konfessionsverschiedener Ehe zusammenleben, tut es gut, im gemeinsamen Mahl Stärkung und Hoffnung in ihrem Glauben an einen gemeinsamen, barmherzigen Gott zu finden.
Dirk v. Hugo
28.06.201813:17
Wir sind uns der bestehenden Unterschiede schmerzlich bewusst und wollen auch keine platte Gleichmacherei, aber ein gegenseitiges Besuchen als eingeladener Gast am jeweils anderen Tisch wäre ein guter Schritt zur Stärkung und Betonung des gemeinsamen Glaubens.
Christina Remig
28.06.201813:17
Höchste Zeit, in der Ökumene zusammenzufinden. Wie zerstörerisch eine Spaltung z.B. im muslimischen Glauben wirken kann, sollte uns besorgt machen und mahnen .
Karl-Heinz Kuckertz
28.06.201812:21
Meine evangelische Frau und ich praktizieren schon 50 Jahre gemeinsame Kommunion bzw. Abendmahl. Umso enttäuschter sind wir, dass die Kirche das offiziell immer noch nicht genehmigt.
Isolde Bartel
28.06.201811:09
Die kirchliche Basis hat schon längst verstanden, dass katholische und evangelische Christen zusammengehören. Was soll ein solcher Ausschluss? Kirchenfernen Menschen kann man das sowieso nicht erklären. Die schütteln nur noch den Kopf. Schlimmer noch, es interessiert sie überhaupt gar nicht mehr. Wann sehen wir diese Realität klar?
Helmut Wetzel
28.06.201810:52
Als Diakon werde ich häufig mit der Problematik von konfessionsverschiedenen Ehepaaren konfrontiert. Überzeugte Christen leiden unter dieser Situation empfindlich. Es ist an der Zeit, dieses Problem gerade auch im Geiste Jesu Christi zu lösen, der gesagt hat: Ich will, dass alle eins seien, so wie du Vater in mir und ich in dir, damit die Welt glaubt, dass ich dein Gesandter bin.
Josef Kirschner
28.06.201809:33
Große Chance für Kirche und Welt: seht ich mache alles NEU . Dr. J. Kirschner, Weiden
Matthias Wendt
28.06.201809:14
Ich möchte die Einladung Jesu zum Tisch des Herren auch persönlich ernst nehmen, wenn ich mit meiner Frau in die Messe gehe, genau so wie meine Katholische Frau das tut wenn wir gemeinsam in meiner evangelischen Gemeinde im Gottesdienst sind. Nur schwer kann ich aber dieser Einladung folgen, wenn ich dendie Kommunionhelfer in einen Gewissenkonflikt bringe. Als langjähriger Presbyter bin ich auch in den katholischen Schwestergemeinden bekannt.
Friedrich Mumm von Mallinckrodt
27.06.201823:33
Auch meine 1883 verstorbene und 1983 seliggesprochene Großtante Pauline von Mallinckrodt, Gründerin des Ordens der Schwestern der Christlichen Liebe, würde dieser Petition vermutlich zustimmen. Hochachtungsvoll, Friedrich Mumm von Mallinckrodt
Agnes Schoenen-Mueller
27.06.201823:30
Gott sei Dank sind Christen unserer Tage freie unabhängige Menschen. Niemand, auch ein Herr Woelki, kann über das Gewissen eines anderen herrschen. Gott ist größer als diese Kleinkrämer, die vergangenen Zeiten entstammen und um ihre Macht bangen.
Karl Eßer
27.06.201823:23
Als noch immer tätiger Gefängnispfarrer ist es mit unbegreiflich, dass die weit verbreitete Praxis eucharistischer Mahlgemeinschaft negiert wird. Das Verhalten von Kardinal Woelki habe ich mit Entsetzen zur Kenntnis genommen.
Werner Stoklossa Pfr.i.R.
27.06.201823:06
In 40 Amtsjahren als evang.Pfarrer habe ich viele ökumenische Trauungen in gutem Einvernehmen der Ehepartner und ökumenischen Geist mit dem kathol.Priester gehalten. Ich habe immer die Hoffnung hochgehalten, dass es dem Ehepaar möglich sei, gemeinsam an der Messe oder am Abendmahl teilzunehmen. Sie, geschätzter Papst Franziskus, bitte ich dringend zu verhindern, dass diese gesäte Hoffnung für Jahrzehnte begraben wird und wir unglaubwürdig werden.
Christian Sievers
27.06.201821:50
Meine Frau katholisch und ich evang. lutherisch leben beide unseren christilichen Glauben in beiden Kirchen. Wir sind verheiratet und beide Christen. Dazu gehört für uns als Ehepartner selbstverständlich auch das gemeinsame Mahl am Tisch des Herrn! Vielen Dank für Ihre Initiative!
Bettina Rollwagen
27.06.201821:40
Wir sollten die Gemeinsamkeiten, nicht das Trennende betonen. Sind doch alle Christen Kinder Gottes.
Ute hassenstein
27.06.201821:07
Bin schwer enttäuscht von diesem Papst , die Hartleiner im Vatikan haben mal wieder gesiegt . Die katholische Schwestern und Brüder sollten das Abendmahl nun gemeinsam in der evangelischen Kirche einnehmen. Amen !
Günter Haneklaus
27.06.201819:39
Es ist traurig, diskriminierend und nicht zeitgemäß wie konfessionsverschiedene Ehepaare in der katholischen Kirche behandelt werden.
Rita Kamm
27.06.201819:11
Jesus hätte keinen einzigen Menschen an seinem Tisch zurückgewiesen.
Meike Kehr
27.06.201818:17
Wir waren schon mal weiter in Sachen Ökumene. Bitte keine weiteren Rückschritte!!!!
Dieter Kurz
27.06.201817:44
Laut NT hat Jesus die Leute von der Straße zum Festmahl eingeladen, als die Geladenen mit Ausreden nicht gekommen sind - Jesus hat alle dazu eingeladen, die dazu bereit waren.
Ulrich Willers
27.06.201815:06
Die Gotteskindschaft ist ein Grunddogma christlichen Glaubens. Wie kann es angehen, dass, wer Christus in sich trägt, Jesus in Gestalt der konsekrierten und gläubig empfangenen Hostie nicht empfangen darf? - Im Übrigen, seit über vierzig Jahren wird weltweit in herzlicher ökumenischer Beziehung praktiziert, was nun in Frage gestellt werden soll...
Christa Tamara Kaul
27.06.201814:11
Ich unterstütze in vollem Umfang die von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte Absichtserklärung, den evangelischen Partner in konfessionsverbindenden Ehen in Einzelfällen zur Kommunion zuzulassen.
Gisela Hensler
27.06.201813:59
Ich bin Kirchenglied der Evangelisch-methodistischen Kirche. In meiner Kirche sind alle Menschen, die das Verlangen haben, zum Abendmahl eingeladen. Denn nicht die Kirche lädt ein, sondern Jesus Christus, der Herr der Kirche. Diese Erkenntnis wünsche ich in ökumenischer Gesinnung der Römisch-Katholischen Kirche.
Heinrich Plemper
27.06.201813:01
Sehr geehrter Papst Franziskus, auch als 94jähriger Christ sehe ich, für eine Kirche der Zukunft, keinen anderen Weg, als auch eine in der Mahlgemeinschaft verbindende Kirche! Mit Gottes Segen,Heinrich Plemper
Cornelia Pfeffer
27.06.201812:36
Das einzig wichtige ist, dass ein Christ an Gott, an Jesus Christus glaubt. Alles andere sind Dogmen, und Dogmen sind seit jeher das Verderben aller Gläubigen - Gott, Gott Vater, ist absolut der Gleiche bei Christen, Juden, Moslems... In der Tat wünsche ich mir, dass ""Und führe uns nicht in Versuchung"" als ""Und sei uns kein Anlass zur Versuchung"" interpretiert und gebetet wird. Habe ich nicht erfunden, war plötzlich während eines Spaziergangs eine Eingabe. ...
Dietlind Dorothea Langner
27.06.201812:21
In der eucharistischen Rede Jesu Joh 6,37 lesen wir: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht zurückweisen. Wer sind wir, dass wir Jesus in die Parade fahren dürfen?
Eberhard Panne
27.06.201811:14
Wenn wir bedenken, dass Jesus niemanden ausgrenzt, grenzt der Papst sich von der Gemeinschaft mit Jesus aus.
Anneliese Bagusat
27.06.201810:54
Es ist endlich nötig, dass sich die christl. Konfessionen zusammenfinden. Und es wäre ein Segen für konfessionsverschiedene Ehepaare, wenn sie gemeinsam auch in der Kath. Kirche zur Kommunion gehen könnten.
Gisela Kemper
27.06.201810:46
Das halte ich für selbstverständlich. Muß so etwas wirklich vom Papst genehmigt werden
Fritz und Rita Franck
27.06.201810:40
Die Wirklichkeit ist längst eine andere Ein Priester den wir geschidene Eheleute in konfessionsvebindender Ehe aanwortete auf unsere Frage nach dem Kommunioenpfang: bei mir sind Sie willkommen und fügte in hinzu: Der Papst ist in Rom und wir sind hier
Susanne Kindlmann
27.06.201810:33
Für den normalen Gläubigen ist die Diskussion kaum nachvollziehbar und im täglichen Glaubensleben nicht von großer Bedeutung. Es gibt sicher Themen, die die Menschen mehr bewegen und beschäftigen. Darum sollte man sich kümmern.
in grid di meglio
27.06.201810:12
Als evangelische Christin gehe ich zuweilen mit Freunden in die katholische Messe z.B. bei Trauerfeiern und möchte dort gern am Abendmahl teilnehmen
Gerold Patzak
27.06.201810:11
Ich bin Christ, ich bin getauft, eine Verweigerung des Abendmals widerspricht dem Christentum
Rosemarie Bucher
27.06.201809:57
Wünsche noch viele Unterschriften!
François BECKER
27.06.201809:29
Als bekennender Christ finde ich, dass niemand das Recht hat Menschen vom Tisch des HERRN auszuschliessen weil er nicht katholich ist.JESUS sagt : Wen dürstet, der komme und trinke sich satt.
Kimiko Murakami
27.06.201808:52
Ich unterstütze den Versuch der deutschen Bischöfe.
Arnold Furrer
27.06.201808:43
Es ist doch Jesus Christus selbst, der uns einlädt! Wer sich also von IHM eingeladen fühlt, den darf niemand abhalten!
Elisabeth Kiefer
27.06.201808:05
Wer Jeusus ernst nimmt, grenzt niemanden aus. Amoris Laetitia.
Beatrice Messerli
27.06.201806:44
Ich hoffe sehr für die Kirche, dass es nicht 300 Jahre braucht für die Realisierungen der Oekumene.
Ute Ordu
27.06.201804:32
An der Basis wird diese Ökumene schon lange gelebt... und das ist gut so!
Hans-Peter Haupt
27.06.201800:05
Kirche sollte ausgleichen und nicht entzweien.
Rainer Wirz
26.06.201823:50
Die Gemeinsamkeit des Mahl-Vollzugs ist entscheidend. Die Bedeutung und das Verständnis für den Einzelnen dürfte auch unter Katholiken äußerst unterschiedlich sein. Da reihen sich evangelische Christen ununterscheidbar ein. Eine doktrinäre Festlegung seitens des Lehramtes widerspricht der Mündigkeit des einzelnen Gläubigen und außerdem allen bisherigen Äußerungen und Handlungen von Papst Franziskus. Es gibt deshalb keinen Grund für die Ablehnung eines gemeinsamen Mahles zu Christi Gedächtnis. ...
Gisela Wisskirchen
26.06.201823:25
Kardinal Woelki und seine Mitstreiter sollten sich fragen: Was würde Jesus in diesem Streit sagen? Wenn Kardinal Woelki sagt, es gehe ihm in diesem Streit um die Wahrheit,dann könnte ich mir vorstellen, dass es Jesus um die Liebe geht. Viel zu lange hat die Kirche gemeint sie hätte die Wahrheit gepachtet. Glaube geschieht im Herzen eines Menschen und nicht in der reinen Lehre.
Volkher Lins
26.06.201823:11
Sie machen einen so veränderungsoffenen Eindruck, bitte lassen Sie den Worten nun auch Taten folgen.
Klaus-Peter Heyduck
26.06.201823:06
Es geht doch nicht darum, die Eucharistie der Beliebigkeit preis zu geben, sondern darum, Priestern eine Entscheidungshilfe zu geben, wie die Not in konfesionsverbindenden Ehen gelindert werden kann. Diese Gewissensentscheidung haben bereits vor vielen Jahren einzelne bereits getroffen!
Hans Korte
26.06.201822:52
Wir haben in unserer Gemeinde mehrere konfessionsverbindende Ehen. Teilweise sind die evangelischen Partner ebenfalls in der Gemeinde aktiv, nehmen an den Gottesdiensten teil und arbeiten aktiv mit. Sie würden sich sehr freuen, wenn sie zukünftig mit ihrem Ehepartner gemeinsam zur Kommunion gehen könnten.
Gerhard Schmidt
26.06.201822:41
Was ist das für eine Kirche, die solche Wichtigtuer zu Bischöfen einsetzt!
Herbert Leuthner
26.06.201821:58
Schon als junge Priester haben wir seit dem Konzil die Entscheidung zum Kommunionzutritt dem Gewissen der Ehepaare überlassen,vorausgesetzt den Glauben an die reale Verbindung mtf dem Herrn in der Kommunion, und ohne öffentlich Propaganda dafür zu machen. Das war damals offizielle Praxis in de Kirche von Wien bei der Gruppe der Piester, die für das Konzil offen waren, mit Billigung unserer Bischöfe.
Wally Brueschweiler
26.06.201821:35
Fortschritt nicht Rückschritt
Annette Meißner
26.06.201821:34
Ich hoffe sehr auf weitere ökumenische Zusammenarbeit , vor Ort ist alles andre absurd im Anblick schmelzender Gemeindemitglieder Zahlen.
Maria Woltering
26.06.201821:30
Ich finde die Einstellung der offiziellen katholischen Kirche zur Ökunene überheblich und abwertend gegenüber den nichtkatholischen Christen.
Ruth Scheller
26.06.201821:27
Als Schweizer- Protestantin DURFTE ich im Schwarzwald die Kommunion empfangen!!Ohne diese Erfahrung hätte ich NIEMALS vor 38 Jahren konvertiert, wäre ich NIEMALS eine täglich von Herzen dankbare und glückliche, praktizierende Katholikin geworden! Dank sei dem Herrn, der mich durch die KOMMUNION in Seine Kirche, in unsere Kirche berufen hat!
Jörg Westerhoff
26.06.201821:16
Wenn die katholische Kirche nicht bereit ist, jeden getauften Christinen zur Eucharisteifeier zuzulassen, wie es die evangelische Kirche praktiziert, muss jedes Mitglied der evangelischen und katholischen Kirche in christlicher Freiheit selbst entscheiden, wie es sich in dieser Frage verhält.
Marita Estor
26.06.201821:14
Konfessionsverschiedene Ehepaare erziehen in Liebe ihre Kinder auch und gerade in ökumenischem Geist. Ihre Sehnsucht nach dem Abendmahl sollte nicht unerhört bleiben. Vielmehr sollten sie herzlich eingeladen werden, an dieser gemeinsamen Feier ihres in der Taufe grundgelegten Glaubens an Jesus Christus teilzunehmen.
Adelgunde Kempfle
26.06.201820:54
Das Reich Gottes ist mitten unter euch! Jesus hat hier sicher alle Menschen guten Willens eingeschlossen. Er hat keine neue Religion gegründet. Wie können wir uns anmaßen, Nicht-Katholiken oder auch Nicht-Christen davon auszuschließen. Das gemeinsame Mahl ist Zeichen der Liebe Gottes zu ALLEN Menschen!
Marrie POWELL
26.06.201820:49
Bitte, unterstützen Sie alle vertrauensbildenden ökumenischen Prozesse!
Peter Scheu
26.06.201820:20
Es wir Zeit dass die Braut des HERRN sich in Einheit zeigt.
Gudrun Froehlich
26.06.201819:03
Menschen, die im Leben Ja zueinander gesagt haben, möchte Gott beim Abendmahl nicht trennen, denn Sein Segen gilt für beide Eheleute. Wie kann dann ein Mensch entscheiden, wer an den Tisch des Herrn treten darf und wer nicht?
Paul Schimpfke
26.06.201818:48
Ich finde es schon lange an der Zeit, das Christen am gemeinsamen Abendmahl teilnehmen.
Judith Tscherne
26.06.201818:22
Es geht doch um Liebe
Susanne Renger
26.06.201817:03
Menschen von der Gemeinschaft, die gerade im Abendmahl ihren Ausdruck findet, ist bestimmt nicht im Sinne Jesu. Und ob wir Katholiken beim Empfang der Kommunion immer so genau überlegen, was das theologisch bedeutet....? !
Michael Beese
26.06.201816:27
Der Schaden für die Ökumene ist groß. Wie ernst ist es dem Vatikan damit? Besteht hier überhaupt Interesse an Ökumene? Ich bezweifle es!
Bernd Fritsch
26.06.201816:03
Jesus Christus selbst lädt zum gemeinsamen Mahl ein und kein Eingeladener darf ausgeschlossen werden !
Armin Wiegand
26.06.201815:53
Ich wat Protestant, bin aus der Kirche ausgetreten, kann aber diese diskriminierende Behandlung von Gläubigen nicht nachvolziehen.Wer den Wunsch nach diesem Segen hat - ganz gleich welchen Glaubens er ist - sollte ihn auch erhalten. Jesus war viel offener und freizügiger! An ihn glaube ich weiterhin.
Peter B. Steiner
26.06.201815:15
Die eucharistische Gemeinschaft ist uns von Jesus aufgetragen!
Günter Hees
26.06.201814:48
Ich möchte mich für die seelischen Verletzungen der evangelischen Ehepartner in konfessionsverbindenden Ehen an Stelle der deutschen Bischöfe, die dem Beschluss der deutschen Bischofskonferenz widersprochen haben und ein Schreiben an den Papst Franziskus verfasst haben,um einen Kommunionempfang zu erschweren, entschuldigen und ihnen meine Solidarität versichern, wenn sie ihrem Gewissen folgen.
judith petritzky
26.06.201814:26
Nicht nur Menschen wird vor den Kopf gestoßen. Jesus selbst bat alle an seinen Tisch. Dann ist noch zu lesen: jeder prüfe SICH SELBST nicht den anderen. Wer soll entscheiden, ob ich am Mahl des Herrn teilnehmen darf oder nicht, außer Gott? Friede mit Euch!
Birgit Grüßinger
26.06.201814:08
Ich finde es wichtig, dass alle Christen eine Einheit sind und mit einander christlich leben. Ich bin altkatholisch. Bei uns werden alle Christen zum Mahl eingeladen.
Thomas B. Schiller
26.06.201813:24
ubi caritas et amor deus ibi est
Albert Hackert
26.06.201813:13
Hat dieser katholische Immobilen- und Vermögensverwaltungsclub nichts anderes zu tun als die Lehren Jesu ad absurdum zu führen? Diese Arroganz ist wie bei großen Banken durch Reichtum genährt und das irdische Personal trägt bei Bedarf einen zuschaltbaren Heiligenschein.
Nicolie Frowein
26.06.201812:40
Es wird höchste Zeit für eine Mahlgemeinschaft! Wie im Zusammenleben, so auch im Glauben, das leben mein Partner und ich seit 15 Jahren.
Armin von Eynern
26.06.201812:35
Als evangelischer Pastor arbeite ich seit 29 Jahren vertrauensvoll mit den katholischen Priestern in unserer Stadt am Niederrhein zusammen. Wir wünschen uns von beiden Seiten, dass die volle Mahlgemeinschaft möglich wird, um den Skandal der Spaltung des einen Leibes Christi Frere Roger zu überwinden und Kirche in versöhnter Verschiedenheit zu sein.
Margareta Raming
26.06.201812:24
Gottesdienst der ganzen Familie eine Bereicherung. Es ist schade, wenn man den Kinder von konfessions-verbindenden Paaren dieses Erlebnis aufgrund menschengemachter Definitionen nimmt. Die Gnade verteilt ohnehin Gott selbst. - Und Gott selbst weiß, wie würdig jeder von uns seiner Gnade ist.
Sabine Held
26.06.201812:23
Ich lebe in einer konfessionsverbindenden Ehe. Wir sind beide kirchlich aktiv und erlebendes als unerträglich, nicht oder im Verborgenen mit dem Ehepartner gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen zu können.
Ursula Schall
26.06.201812:10
Als Christen, müssen wir besonders in der heutigen Zeit zusammenhalten und uns auf unsere cristlichen Werte konzentrieren und diese auch leben und nach außen tragen. Konflikte und Debatten um das gemeinsame Mahl von Evangelen und Katholen schaden uns und führen uns weg vom Wesentlichen. Entscheidend ist nicht die Konfession evangelisch und katholisch sondern, dass wir in der Nachfolge Christi leben. Das gemeinsame Mahl stärkt die Gemeinschaft.
Paul Lülf-Niehoff
26.06.201812:00
In unserer Verwandtschaft hat es wegen der Konfessionsverschiedenheit schon leidvolle Erfahrungen gegeben.Auch deswegen halte ich einen Fortschritt in der Ökumene für dringend geboten.
Adrian Wild
26.06.201811:50
Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Martha Pott
26.06.201811:32
Nicht kirchenrechtliche Überlegungen sind wichtig, sondern die Worte Jesu, der alle zum Gastmahl einlädt.
brigitte zahraj
26.06.201811:27
Ich frage mich: Wer sind wir Christen, die wir Andere vom Tisch der Herrn, von der Mahlgemeinschaft,... ausschließen? Wollen wir Christus folgen oder einer Ordnung?
Heide Zimmermann
26.06.201811:21
Weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Jesus irgendwen vom Mahl ausgeschlossen hätte.
Martin von Erdmann
26.06.201811:15
Auf der Ebene der Basis hat sich die Praxis der Nichtausgrenzung beim Abendmahl bereits stabil etabliert und Ökumene wird ohne Furcht und ohne Bedenken gelebt. In meiner Wahrnehmung interessiert sich auch kaum einer für das Spielchen der Bischöfe und selbst der durchschnittliche katholische Pfarrer schert sich nicht darum. Es ist allenfalls kurzfristig nervig und peinlich. Schade, denn die Gattung Bischöfe hätten doch dabei soviel gut zu machen. Stattdessen wird diese energieverschwendende Debatte geführt ...
Gisela Stettner
26.06.201811:06
Jesus hat Jünger berufen und seinen damaligen Jüngern aufgetragen, neue Jünger zu werben und das Mahl zu seinem Gedächtnis zu feiern. Er hat nicht die römisch-katholische Kirche gegründet, und er hat die Mahlfeier zu seinem Gedächtnis nicht an die römisch-katholische Konfession gebunden!
Jürgen Schulz
26.06.201810:47
Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, in der Petition darauf hinzuweisen, daß die Mahlgemeinschaft längst - schon seit Jahrzehneten - praktiziert wird.
Hein Vagedes
26.06.201810:42
Eine Teillösung ist ja schon erreicht: jeder einzelne der 21 Bischöfe, die für die Handreichung gestimmt haben, kann in seinem Bistum den evangelischen Ehepartnern die volle Eucharestie-Teilnahme ermöglichen. Er muss es nur tun.
Christiana Nollert
26.06.201810:34
Papst Franziskus hat auch für mich als evang. Christin so viel Hoffnung in die Welt gebracht, so dass ich auf eine positive Reaktion hoffe. Vor über 40 Jahren habe ich bereits an zwei Eucharisti-Feiern teilnehmen dürfen. Ich finde es verwunderlich, dass man sich über dieses Thema immer noch streitet. Dank den Initiatoren für diese Petition.
Georg Jüttner
26.06.201810:34
Der zum eucharistischen MahlAbendmahl Einladende ist der erhöhte Herr Jesus der Christus. Sein Bodenpersonal PriesterPastorINNen sind Diener des Christus und Verwalter der Geheimnisse lat. sacramenta Gottes 1Kor 4,1 Einheitsübersetzung
Johann Staringer
26.06.201810:16
Die Teilnahme an der Komunion wird vor Ort Längst praktiziert und ist durch die Lima Papiere schon vor langer Zeit erlaubt worden. Bei Achtung vor dem Sakrament hätte Jesus selbst die Kommunio längst erlaubt.
Johanna Tschautscher-Höfler
26.06.201809:32
Unseren menschlichen Symbolen, Handlungen, Metaphern und Gewichtungen lächelnd begegnen. Die Bedeutung und den Wunsch an der Teilnahme am Abendmahl bei der Person lassen. Über die Hostie nichts wissen. Sie vertrauensvoll aus der eigenen Achtung ihrer Wirkkraft gegenüber weitergeben. Gott größer, ausgedehnter, heller, wissender, barmherziger und logischer sein lassen, als unsere menschlichen Zusammenhänge.
Willy Emile Deck
26.06.201809:12
Oekumene wird in der Schweiz schon lange gelebt. Mischehen sind keine Ausnahmen, sonder normal geworden. Auch das gemeinsame Beten und das gemeinsame teilnehmen an der Kommunion bzw. Abendmahl. Das Volk ist der Kirchenhirarchie bereits voraus. Deshalb ist es wichtig das auch die offizelle Kirche dies anerkennt und die Gemeinschaft aller Christen fördert.
Anita Medick
26.06.201809:04
Ein Gebot der Menschlichkeit.
Wiete Zimmermann
26.06.201808:53
Wie sind als Familie sowohl in der evangelischen, als auch der katholischen Gemeinde gleichermaßen beheimatet und gehen seit Jahren gemeinsam zu Kommunion bzw. Abendmahl - und zwar nicht klammheimlich, sondern nach einem Gespräch mit dem Pfarrer, der dies vor seinem Gemeindegliedern vertreten und unterschiedliche Strömungen in der Gemeinde ausmitteln muss. Das halte ich für eine zumutbare und praktikable Lösung. ...
Florian Kiener
26.06.201808:31
Als evangelischer Christ bin ich mit einer Katholikin verheiratet, unsere Kinder sind katholisch getauft und ministrieren beide. In der katholischen Gemeinde, in der unsere Kinder ministrieren bin ich aktiv als Lektor, und für andere Aufgaben tätig, hier wird Ökomene gelebt und mein Parteibuch spielt keine Rolle. So sollte es meiner Meinung nach in allen Gemeinden gehandhabt werden. Christlich, menschlich miteinander und nicht gegeneinander!
Manuela Joch
26.06.201808:25
Wir leben in unserer katholischen Gemeinde intensiv unseren Glauben. Ich persönlich singe auch im Gospel- und im Kirchenchor, in dem viele der evangelischen Gemeinde angehören. Wir leben die Ökumene. Herzlichen Gruß
Luise Mester
26.06.201808:12
Es wird Zeit die Bereitschaft des Zusammenwirkens und die bereits angestossenen Aktionen mit allen Kräften aktiv voranzutreiben und zu unterstützen.
Verena Karbach
26.06.201805:51
Ohne einen gemeinsamen!Weg, wird es nicht gehen!
Rudolf Dohnal
26.06.201805:43
Die Ökumene hat bereits in vielen Gemeinden vor Ort eine glaubwürdige Praxis, die die Mahlgemeinschaft lebt, nicht nur in der konfessionsverschiedenen Ehe! Bereits vor über 30 Jahren habe ich als Priester diese Mahlgemeinschaft bejaht. Kirchengeschichtlich ist es schon so oft gewesen, dass die glaubwürdige Praxis, einer Anerkennung durch Rom, um Jahrzehnte vorausging z.B. in der Liturgie Volksaltar mit muttersprachlichen Texten ...
Frei Walter Schreiber OFM
26.06.201803:22
Wie heisst es im Trauritus: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Adolf Gustav Kraus
26.06.201800:47
Ich danke dem Forum für diese Aktion. Es war mein erster Gedanke, als die schlimmen Nachrichten publik wurden, dass jetzt endlich eine solidarische Aktion nötig wäre um die Stimme der lebendigen Kirche hörbar zu machen. Adolf Kraus
Christian Spitz
26.06.201800:17
Wenn es nicht einmal den erleuchtetsten Christen gelingt, das von Jesus selbst eingesetzte Gedächtnis gemeinsam zu feiern , wie soll es dann gelingen , dass in dieser schweren und von unterschiedlichen Interessen geprägten Zeit , sich überhaupt noch jemand gemeinsam an einen Tisch setzt, um sich mit den wesentlichsten Bedürfnissen und Realitäten der Menschheit auseinanderzusetzen ? ...
Felicitas Freuding
26.06.201800:02
Schon am 15. Januar 2008 schrieb ich an den Papst Professor Dr. Ratzinger,dass es mir schwer verständlich ist, dass die evangelische Kirche keine Kirche im eigentlichen Sinne sei. Am 23. 2.2008 erhielt ich eine Antwort aus dem Staatsekretariat aus dem Vatikan, der dies bestätigte und mir den Kommentar und Auszüge aus der Kongregation für die Glaubenswege zuschickte. Mein Mann ist ein nie rehabilitierter katholischer Diplomtheologe vgl. imripmatur, 22. Jahrgang Nr.1- 20.2.198
Susanne Sicking
25.06.201823:56
Ökumene ist wichtig für den Frieden ! ... und ich unterschreibe auch für meine ökumenischen Eltern !!!
Ursula Strohecker
25.06.201823:41
Ich hoffe, auch hier wird sich die schon vielerorts gelebte Orthopraxis gegen die sog. Orthodoxie durchsetzen. In diesem Sinne - mit franziskanischem Gruß Pax et bonum - pace et bene! Ursula Strohecker
Manfred Beck
25.06.201823:29
Gerade in dem Land, in dem die Trennung der Kirche in untersschiedliche Konfessionen ausging, sollte der Beginn der Gemeinsamkeit mit der Zulassung von konfessionsverbindenden Eheleuten zur Kommunion beginnen.
Anja Müller-Schullerus
25.06.201823:26
Ich selbst lebe in einer evangelischen Ehe. Aber mein evangelischer Bruder hat erst vorgestern seine Frau katholisch-kirchlich geheiratet in einem Wortgottesdienst. Wir haben im Frühjahr schon die Erstkommunion ihres großen Sohnes gefeiert. Im Trau-Gottesdienst vorgestern war ich bei den Fürbitten beteiligt und habe - noch nichts von dieser Petition wissend - für die Ökumene gebetet, auch im Hinblick auf diese steinigen Wege, die wir gemeinsam gehen müssen. ...
Angela Kaiser
25.06.201823:09
Ich hoffe inständig und bete, dass die Kirche, wie schon Christus vor 2000 Jahren, nicht in dem unsinnigen Machtgehabe nachhängt, sondern die Zeichen der Zeit erkennt und einsieht, dass sie für die Menschen da ist und nicht gegen die ersehnte Gemeinschaft in der Kommunion ankämpfen sollte.
Doris Kruger
25.06.201822:49
Bei meiner Arbeit als Religionslehrerin erfahre ich jeden Tag wie wertvoll und bereichernd die Zusammen- arbeit und der Austausch mit meinen evangelischen Kollegeninnen, vor allem im konfessionell-kooperativen Religionsunterricht und bei unseren ökumenischen Gottesdiensten vor allen Ferien im Laufe des Schuljahres ist. Unsere ökumenischen Gottesdienste leben von der Vielfalt der Menschen und Konfessionen. ...
rainer bräutigam
25.06.201822:47
Als Altlutheraner habe ich in meiner ärztlichen Praxis und im engsten Freundeskreis das Problem der Mischehe und die Schwierigkeiten für Kinder aus diesen Ehen partiell bedrohlich erlebt - bin selbst mit Freude in Kirchen beider Konfessionen zum Gottesdienst in unserer Kleinstadt gegangen.
Dietrich Wulff
25.06.201822:13
Wo bleibt bei den Betonköpfen in der Katholischen Kirche die Liebe zum Nächsten, die Jesus Christus seinerzeit angemahnt hat?
Franz Ködel M.A.
25.06.201821:49
Die Einheit der Christen verbietet die Spaltung beim Abendmahl.
Karl Schmid
25.06.201821:37
Jesus von Nazareth hat niemanden ausgeschlossen von seiner Mahlgemeinschaft! Im Gegenteil, er hat mit den Ausgegrenzten der damaligen Gesellschaft gegessen, um Ihnen zu zeigen, Gott ist auch und gerade mit ihnen!
Karina Albers
25.06.201821:14
Ich kann nicht glauben, dass die Kirche in dieser Frage immer noch so konservativ ist. Sie rückt damit wieder ein ganzes Stück von den Menschen weg.
Hermann Sommer
25.06.201821:09
Bei der Trauung wird das Ehepaar für gute und schlechte Zeiten vereint, bis das der Tod sie trennt. Am Tisch des Herrn werden sie bereits wieder getrennt. So verliert man Glaubwürdigkeit.
Monika Popp
25.06.201820:45
Ich lebe in einer konfessionsverbindenden Ehe. Wir praktizieren Ökumene mit dem Herzen und nicht nach den unbarmherzigen, pharisäerhaften Kirchengesetzen. Nach unserem Verständnis kann die Erklärung der deutschen Bischöfe nur ein allererster Schritt sein. Umso größer ist unsere Enttäuschung, dass selbst dieser kleine Schritt nicht möglich sein soll.
Lydia Oleksiuk
25.06.201820:35
Nochmal: Lassen Sie nicht zu, dass in einer wichti-gen ökumenischen Frage ein elitärer Geist das Mitei-nander der Christinnen und Christen verhindert.
klaus mauer-mucke
25.06.201819:49
ich habe die katholische Kirche vor langen Jahren verlassen, die Entwicklungen aber weiter verfolgt. Hier bietet sich ein Moment, die ursprünglichen Tugenden des Christlichen zu unterstützen
Andreas Stackelberg
25.06.201819:39
Ich bin zwar evangelisch, habe aber katholische Kinder. Mit diesen würde ich gerne Mahlgemeinschaft feiern - was momentan nicht möglich ist. Meine Kirche lädt auch meine katholischen Kinder ein - doch an sich dürfen sie katholisch kirchenrechtlich nicht einmal diese Einladung annehmen. Ein Missstand, den man leicht ändern könnte. Die unterschiedlichen Kirchen der Reformation gehen in der Leuenberger Konkordie viele Schritte weiter -...
Agnes Grässer
25.06.201819:20
Es ist auch eine Frage der Glaubwürdigkeit des Papstes. Die Entscheidung rief großes Unverständnis hervor, passt nicht mit der vorherigen Information zusammen.Es bleiben viele Fragen!
Sonja Pauli
25.06.201819:20
Ich selbst habe erfahren müssen, wie traurig meine Kinder waren als sie zur Erstkommunion gegangen sind und ich nicht daran teilnehmen durfte, weil ich evangelische Christin bin.
Wilhelm Dreyer
25.06.201818:54
Lebe in konfessionsverbindener Ehe seit 1964 gr.-orthod..
Imhasly Andreas
25.06.201818:36
Auf der Rückreise von Genf nach Rom hat der Papst im Interview einiges geklärt bez. dieses Streits. Ein sehr gute Vorlage, im Rahmen des KiR möglich, ABER: nicht auf der Ebene der BiKonf DBK zu regeln, sonder auf der Ebene des Bistums: also eine Entscheidungssache des Ortsbischofs. Bitte beachten Sie, dass Kard. Woelki an Kurt Kardinal Koch geschrieben hat, dessen harte Haltung iB. auf Amts- und Abendmahlverständnis bekannt ist der sich aber im Hintergrund hält
Herbert Grote
25.06.201818:31
Dass ausgerechnet das Abendmahl,zu dem unser Herr alle Getauften einlädt, von der katholischen Kirche zur Machtfrage gemacht wird, ist beschämend.
Hartmut Dietrich, Pastor em.
25.06.201818:20
Als leidenschaftlicher Ökumeniker und Beteiligter an etwa 20 ökumenischen Trauungen, Seelsorger vieler Christen, die unter dem Eucharistie-Ausschluss leiden, bete ich täglich für Papst Franziskus: er möge helfen, dass bisher geschlossene Türen geöffnet werden. Gemeinsam möchten wir Kirche für andere sein: zuerst für alle Mühseligen und Beladenen weltweit!
Hanna Maria Zipf
25.06.201818:05
Mir liegt dieses Thema besonders am Herzen, weil meine Mutter evangelisch ist, mein Vater katholisch und ich in der katholischen Kirchengemeinde, in der ich aufgewachsen bin, Ökumene erleben durfte.
Waltraud Fröhling
25.06.201817:50
Gerade weil es heute nicht mehr selbstverständlich ist, einer christlichen Kirche anzugehören, sollen alle Christen die Möglichkeit haben, ihre Einheit im Glauben zu dokumentieren.
Rupert Manghard
25.06.201817:38
Es ist sehr ernüchternd und enttäuschend, dass der Papst nun die barmherzige Handreichung der Dt. Bischofskonferenz als noch nicht reif bezeichnet, nachdem er zuvor im Sinne der Subsidiarität die Dt. Bischöfe aufgefordert hat, sich zu einigen.
Nevenka Podgornik
25.06.201817:37
Die Zeit ist reif, um die christlichen Kirchen zu vereinen. So werden wir glaubwürdiger.
Magdalene Dickmeiß
25.06.201817:17
Wir sollten endlich als Christen einen gemeinsamen Weg beschreiten trotz einiger Verschiedenheiten und uns im Glauben an Christus verbunden fühlen. Das Eucharistieverständnis, beziehungsweise seine Deutung sollte dem jeweiligen Gläubigen zugestanden werden, sofern er ernsthaft und in einer christlichen Ausrichtung an der Mahlgemeinschaft teilnimmt. Jesus Christus hätte einen solchen Menschen niemals ausgeschlossen.
Inge Moser
25.06.201817:13
Die Ökumene ist ein ganz dringendes Anliegen des Christentums. Ist denn Jesus geteilt? Die verschiedene Interpretation der Mahlfeier darf nicht zum Ausschluss einzelner Christen führen.
Ingo Schaarschmidt
25.06.201816:42
Mit vielem Dank für die Initiative und Segenswünschen von Ingo Schaarschmidt.
Karl Heinz Schaier
25.06.201816:26
Kommunikation mit anderen, noch mehr Andersdenkenden kann niemals stellvertretend für jene erfolgen für die man sich vorstellt verantwortlich zu sein. Einzig wesentlich ist zu fördern wo sich Lebendigkeit regt. Alles andere würde dringend nötige eigene Erfahrung unterbinden, letztlich die Kommunikation selbst, wäre also eine Dominanz der eigenen Ignoranz. Das Leben IST anders. Karl Heinz Schaier
Ruth Weitz
25.06.201816:14
Als evangelisch-lutherische Christin, die seit fast 40 Jahren mit einem römisch-katholischen Christen verheiratet ist, ist mir das sehr wichtig. Übrigens ist es beim Abendmahl in unserer evangelisch-lutherischen Kirche üblich, dass alle, die getauft sind und sich zum Christentum bekennen, willkommen sind und an den Tisch des Herrn treten dürfen.
Winfried Groborz
25.06.201816:09
Ich lebe seit über 50-Jahren in einer konfessionsverschiedenen Ehe, gehe mit meiner Frau selbstverständlich zum ev.Abendmahl, während meine Frau, aus Angst eine kath.Regel zu übertreten und den Pfarrer zu irritieren nicht die Kommunion empfangen will.Das bedauere ich sehr.
Mechtild Schlums
25.06.201816:06
Entsetzen machte sich in unseren Gesichtern breit, als wir die Meldung im Rundfunk hörten, dass die Ökumene zum Sterben verurteilt ist! Wir leben seit 1975 in einer konfessionsverschiedenen Ehe und haben immer gemeinsam am Tisch des Herrn teilgenommen und das für richtig und gut gefunden. Wir haben niemals erwartet,es heute, im Jahr 2018 ein Zurück geben könnte.
Undine Mix-Falter
25.06.201816:04
Ich gehöre keiner Kirche an. Ich bin evangelisch getauft, bin mit 14 Jahren aus der Kirche ausgetreten, nachdem ich einige Bücher über die Geschichte der Amtskirche gelesen hatte. Der jetzige Pabst hat mir bisher gut gefallen, aber diese Entscheidung ist nicht gut. Ich weiss auch nicht, ob der Pabst selbst diese Erklärung unterschrieben hat. Das spielt eigentlich keine Rolle, da er als Oberhaupt alle Schriften zu verantworten hat.
Inge Schumacher
25.06.201816:02
Es kann nicht im Sinne Jesu Christi gewesen sein, Menschen, die ihm grundsützlich folgen und sich ihm verbunden fühlen, von einem gemeinsamen Mahl auszuschließen.
Wolfram Schlums
25.06.201815:50
Seit 43 Jahren lebe ich in einer konfessionsverschiedenen Ehe; der gemeinsame Gang zu Abendmahl und Euchariatie ist das Bindeglied.
Ilse Staude
25.06.201815:39
Zum Abendmahl lädt uns Gott selbst ein, alle Ausgrenzungen würde ERSie unterlassen. Deshalb mutig in die richtige Richtung weitergehen. Ilse Staude, Pfarrerin
Otmar Conrad
25.06.201815:02
Im Geiste der Ökumene,bitte dringend die gemeinsame Kommunion zulassen.
Bernhard Stille
25.06.201814:56
Es ist überhaupt nicht im Sinne Jesu und daher unchristlich, wenn Menschen vom gemeinsamen Mahl mit ihm ausgeschlossen werden.
Gabriele Schnurrenberger
25.06.201814:55
Ich bin dankbar,dass dieses wichtige Anliegen vor den Papst getragen wird.
ERIKA Eichwald
25.06.201814:36
Da ich seit 1969 als Protestantin mit einem kath. Mann verheiratet bin, meine Kinder ökum. erzogen habe, sind mir beide Kirchen wichtig.Ich bin sowohl in der ev. wie auch in der kath. Gemeinde ehrenamtlich tätig und überzeugt, daß es durch Trennung keinen Frieden gibt, wie Jesus es uns vorgelebt hat.
Marianne Krummel
25.06.201814:28
Die langjährig erfolgten theologischen und pastoralen Erklärungen und Überlegungen sollten endlich fruchten und nicht den klerikalen dogmatisierenden Interessen Uneinsichtiger zum Opfer fallen.
Gabriele Nowotny
25.06.201814:23
Es ist höchste Zeit!
Annette Fußeder
25.06.201814:06
Wir sind Eins in dem Herren, wir sind Eins in dem Geist und wir leben die Einheit welche Christus uns verheißt ..unsere Liebe sei Zeichen für die Welt....
Akademie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
25.06.201813:37
Wir haben eine Mission: Ökumene!
Paulfried Spies
25.06.201813:33
Für mich ist Franz von Assisi der erste evangelische Christ - weil er sich immer wieder auf das Evangelium der Bibel berufen hat. Wenn Papst Franziskus seiner Spur folgt, dann ist er mir, einem evangelischen Christ ganz nahe.
Christiane Rojan
25.06.201813:21
Wie stellen sich einige der alten - leider auch jüngeren - Männer in der Leitung der Kirche nach solchen Entscheidungen die Zukunft der Kirche vor. Haben sie überhaupt noch einen Bezug zur Realität?
Alexander Lochbaum
25.06.201813:14
Ich bin evangelisch, aber mit einer kath. Frau verheiratet, beide singen wir in einem Kath. Chor. Meie Frau leidet darunter dass sie nie zur Kommunion gehen darf obwohl wir durch den Chor oft in der Kirche sind und singen. Das Ganze ist völlig überholt. Die Pfarrer selbst haben damit überhaupt kein Problem mehr.
helgard salewski
25.06.201813:08
Wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit fordert uns unser gemeinsames Schicksal dazu auf, einen neuen Anfang zu wagen ... Lasst uns unsere Zeit so gestalten,dass man sich an sie erinnern wird als eine Zeit,in der eine neue Ehrfurcht vor dem Leben erwachte... aus Laudto si, 207
Dieter Schottes
25.06.201813:07
In Koblenz fühle ich mich einer kath. Pfarrgemeinde zugehörig, in der seit Jahrzehnten im Sinne der Forderung gehandelt wurde. Die Ökumene wurde erfolgreich gelebt, christlicher Glaube überzeugend vermittelt und gelebt. Die Gottesdienste waren sehr beliebt und besucht, auch von vielen einst Andersgläubigen sowie von sich aus der kathol. Kirche ausgestoßenausgegrenzt fühlenden Mitmenschen. Leider ist der einzigartige, vorbildliche und beliebte Pfarrer Erwin UTTERS verstorben.
Adriana Raslan
25.06.201812:58
Gott ist nicht evangelisch und nicht katholisch
Christine Strasser
25.06.201812:57
Ich will eins sein mit meinen protestantischen Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern. Im gemeinsamen Herrenmahl drückt sich das am schönsten aus. Das ist mir genauso wichtig wie die Einheit mit der orthodoxen Kirche oder der anglikanischen Kirche. Die Protestanten aber wohnen sozusagen Tür an Tür mit mir, während die anderen Großkirchen räumlich weiter weg sind. Da meine ich, die Gemeinsamkeit mit den Protestanten Evangelischen müsste eher und leichter zu erreichen sein - da wir uns
Joseph McIntyre
25.06.201812:48
Würde sich Jesus verweigern, mit Protestanten zu reden, essen oder sonst zu kommunizieren? Würde er nicht mit ihnen beten? Ist die reale Präsenz Gottes auf die Hostie begrenzt?! S.Lukas 17:21: Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch; Thomas Evangelium: das Reich Gottes ist in dir und um dich herum; Röm 8:38-39: ...
Jörg Krüger
25.06.201812:29
GOTT, der Schöpfer aller Geschöpfe, ist weder katholisch, noch evangelisch, noch .... ! Also laßt zusammenkommen, was GOTT nicht getrennt hat. .... trinket ALLE daraus ...
Bernd Epe
25.06.201812:25
Wie das Debakel um die Handreichungder Deutschen Bischofskonferenz zeigt, ist das Spinngewebe theologisch eigentlich längst überholter Begrifflichkeiten, früherer Stellungnahmen und kirchenpolitischer Rücksichtnahmen so dicht, dass man nicht auf irgendeine offizielle Gestattung von Interkommunion hoffen kann. Eher gangbar erscheint der Weg über die Anerkennung der Gewissensentscheidung der einzelnen Christen, also schlicht der heutigen Praxis ...
Johannes Kempin
25.06.201812:25
Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden. In diesem Geist hat Jesus sich den Menschen mit ihren Brüchen zugewandt und mit ihnen sein Brot geteilt. Firmanden fragen mich, ob es die katholische Kirche in 30 Jahren noch geben wird. Mit der unbarmherzigen Haltung wird sie sich zumindest in Deutschland selbst abschaffen.
Ingrid Haasis-Blank
25.06.201812:14
Ich liebe selbst in eine gemischte konfessionellen Ehe. Mein Mann besucht mit mir am Sonntag den katholischen Gottesdienst und ist immer sehr traurig, dass wir nicht gemeinsam kommunizieren.
Gerd Graf
25.06.201812:11
Die Zahl der Christen wird immer kleiner, daher sehe ich diese Art der Unterscheidung nicht Zukunftsweisend.Wichtiger wäre Gemeinsamkeiten zu stärken und nicht Grabenkämpfe zu führen. Andere Religionen und der Atheismus bekommen dadurch Zulauf. Darum meine Meinung Miteinander, nicht Gegeneinander. Gerd Graf
Rita Schimke
25.06.201812:01
Ich schäme mich für die 7 deutschen Bischöfe. Wie soll ich meinem zutiefst christlichen evangelischen Mann das erklären? Noch solcher Rückschlag und ich überlege mir ernsthaft, meine Kirche zu verlassen. Ich bin in meiner ganzen Verwandtschaft und bei Freunden unglaubwürdig - das tut nur noch weh.
Mechtild Pöter
25.06.201811:51
Es wird höchste Zeit!!!!!!!!
Rolf-Heinz Geissler
25.06.201811:48
Jesu Einladung zum himmlischen Mahl Gleichnis Lukas 14,15-24 ergeht an alle Menschen. Ausschluss sieht er nur bei mangelnder innerer Haltung eines Eingeladenen Mt 22,11-13. RG
Klaus-Norbert Dahmen
25.06.201811:33
Wenn die Ökumene von oben nicht gewollt ist, wird sie von unten kommen.
Konrad Schulz
25.06.201811:29
Als Pfr. für Ökumene in der EKHN habe ich das Elend der konfessionsverbindenen Ehen oft genug erlebt. Theologisch gibt es ja auch von katholischer Seite keinen Grund mehr für die Trennung in der Abendmahlstheologie. Aggiornamento ist daher in höchstem Maße angesagt. Wer dauern von Einheit spricht, sollte sie nicht verhindern...
Hans Schoofs
25.06.201811:04
Man sollte bei der Frage des gemeinsamen Abendmahles in der katholischen Theologie den Aspekt der Stiftung von Gemeinschaft stärker beachten.
Traute Gehrke
25.06.201810:59
Eine sinnvolle und notwendige Aktion!
Martin Stapper
25.06.201810:54
Als Kind konfessionsverschiedener Eltern unterstütze ich die Petition gerne!
gottfried kramer
25.06.201810:51
Frage: ob unsere Meinung die Reaktionären, Woelki usw., wirklich ernst nehmen? Uns erscheint es die wahrscheinliche Reaktion: Die Protestanten - n i e!!!! - dann hätte sich der 30-jährige Krieg ja gar nicht gelohnt. U+G. Kramer
Katharina Buschor-Huggel
25.06.201810:49
Seit Jahrzehnten praktizieren wir, d.h. mein katholischer Ehemann und ich reformiert Evangelische, je beide das Abendmahl oder die Kommunion in jeder unserer Konfessionskirchen, wenn wir Gottesdienste besuchen. Weder hat uns je ein Priester noch ein reformierter Pfarrkollege daran gehindert, und wir hätten uns diese Bevormundung wohl auch nicht gefallen lassen. Es gibt keine theologischen Hindernisse, gemeinsam Brot und Wein zu teilen; sie bestehen nur in konservativ sozialisierten Köpfen. ...
Hans- Rainer Klanke
25.06.201810:46
Als der ev. Teil einer Ehe bin ich entsetzt über diese Diskussion im 21. Jahrhundert!
Stephan van der Heyden
25.06.201810:45
Die Ökumene hat schon genug gelitten unter Papst Johannes II und Papst Benedikt XV1. Es reicht.
Friedrich Prinz
25.06.201810:42
Viele haben den Eindruck, dass sich Papst und etliche Bischöfe als Herren über unseren Glauben, statt als Mitarbeier an unserer Freude 2Kor1,24 aufführen. Die Kurie bedarf einer grundlegenden Reform, damit die Botschaft Jesu nicht weiter verdunkelt wird.
Angelika Hummel
25.06.201810:39
Wie oft haben wir Interkommunion praktiziert, Osternacht gemeinsam gefeiert. Als ev. Christ in konfessionsverbindender Ehe kommt mir diese Papstbitte wie ein Ladenhüter in der Ökumene-Geschichte vor. Katholiken emanzipiert euch!
Manfred Wehner
25.06.201810:34
Man kann den Beschluß sinngemäß so fassen: Wer als Nichtkatholik die Kommunion empfängt, akzeptiert das katholische Verständnis. Ein Sakrament sollte immer eine Lebenshilfe sein und nicht eine Bestrafung.
Anneliese Kuhn-Prinz
25.06.201810:28
Nur durch Einigkeit können wir Gottes Botschaft glaubhaft verkörpern.
Klaus Müller
25.06.201810:21
Die Verweigerung der Mahlgemeinschaft von Katholiken und evangelischen Christen ist ein Ärgernis sondergleichen. Im praktischen Leben kümmern sich die betroffenen Paare ohnehin nicht um solche - für sie völlig unverständlichen Quisquilien - Lehrunterschiede. Mit dieser Ausgrenzung verdunkelt das Lehramt den Blick auf die barmherzige, annehmende und sich verschenkende Liebe Gottes.
Hans-Ulrich Kellner
25.06.201810:19
Ich bin selber verheiratet mit einer evangelisch getauften Frau und würde eine gemeinsame Kommunion im Zeichen der Ökomene für driglich ansehen.
Michael Beck
25.06.201810:18
Wenn ich ganz direkt sein darf: ich vermute nicht, dass der heilige Vater das selbst bewirkt hat...?!
Alexander Schulz
25.06.201810:18
Mein Vater war evangelisch, meine Mutter katholisch. Ich bin katholisch. Meine Frau und meine Kinder sind evangelisch. Zu Lebzeiten haben meine Eltern nicht gemeinsam am Tisch des Herrn teilnehmen können. Ich bin zwar in der evangelischen Kirche beim Abendmahl willkommen; meine Frau geht aus nachvollziehbaren Gründen aber seit der Affäre Hasenhüttl nicht mehr mit mir gemeinsam zur Kommunion. Ich hoffe und wünsche, dass Herr Hasenhüttl sein Preisteramt in Bälde wieder ausüben darf ...
Barbara Deml
25.06.201810:06
In konfessionsverbindenden Ehen und Familien wird gelebt, was im Großen, in der Weltökumene noch nicht möglich ist. Diese kleinsten Zellen gelebten Glaubens in Einheit gilt es um der Kirche Jesu Christi willen zu stärken.
Wolfram Fahr
25.06.201810:03
Nehmen wir uns ein Beispiel an den Koptischen Christen, wie die mit gemischten Ehen umgehen!
Wolfgang Stritzelberger
25.06.201809:59
Ich bin von dem Menschen FRANZISKUS mit dieser Entscheidung sehr enttäuscht!
Eva-Maria Hartmann
25.06.201809:54
Als einfacher gläubiger Christ kümmert man sich nicht um die theologischen Details der Sakramentenlehre der Kirche. Man geht zu Kommunion oder zum Abendmahl, um Begegnung zu erfahren. Begegnung einerseits mit Gott, andererseits aber auch mit den Menschen. Und wenn man in dieser Gewissheit das Sakrament der Eucharistie bzw. des Abendmahls empfängt, bekommt man ein Geschenk zurück, das man Gnade nennen kann. Ich nenne es tiefe Verbundenheit. Verbundenheit mit allem, was ich bin ...
Isolde Heumann
25.06.201809:50
Ich war in einer konfessionsgemischten Klasse in der Realschule und wir haben gelitten unter der Trennung, freuten uns als wir endlich zusammen das Vater unser beten durften, evang.St. Anna zu Augsburg!!! Erwachsen, hatten wir gemischte Paare im Fam.Kreis der Pfarrei mit vielen Diskussionen und Zweifeln.
Elisabeth Vollmer
25.06.201809:46
ich frage mich, welches Gottesbild die Gegner der Bischofskonferenz-Entscheidung haben ....
Ilse Göckenjsn
25.06.201809:45
Wer sind die Machkräfte im Vatikan, die den durchaus einsichtigen Papst hindern, erlebbare Schritte in Sachen Oekumene -e i n e Christenheit- zu tun? Die katholische Kirche hat sich leider durch menschengemachte Dogmen selbst ein Bein gestellt.
Wolfgang Grießenböck
25.06.201809:44
Die Aktion finde ich super.
Maria Layes
25.06.201809:37
Ich habe viele jahre in Taize eine tiefe gelebte gemeinschaft von christen verschiedenster konfessionen erlebt, die auf dem vertrauen basiert und nicht auf der angst...dann abgrenzung, dann kontrolle... Wir sind freie, mündige christen.
Lisel Hollenstein
25.06.201809:36
Es ist langsam an der Zeit, mit diesem alten Zopf aufzuhören, einer unter vielen!!
Bernd Kuball
25.06.201809:34
Zum Mahl lädt Christus ein. Wie kann ein Mitmensch über mich richten und sie mir verwehren?
Gerhard Wagner
25.06.201809:32
Es muss doch endlich weiter gehen
Dagmar Spelsberg-Sühling
25.06.201809:32
Was Jesus auszeichnete, war das Essen mit allen, auch mit Ausgestoßenen, Zöllnern, Sündern, so auch mit Judas, der ihn verriet. Mehr als alles andere ist die Mahlfeier das Zeichen, mit dem Jesus auf das Gottesreich hinweist. Hier Menschen, die kommen wollen, auszuschließen ist für mich eine Abkehr von Jesus.
Fritz Bareiss
25.06.201809:32
In einer erschreckenden Zeit der Entwicklung zu Populismus, Selbstherrlichkeit u. Intoleranz im Pol. Bereich wie in der Gesellschaft sollten die Kirchenverantwortlichen, auch der Papst, zu Toleranz, Respekt des Anderen u. Nächstenliebe aufrufen, unterstützen u. vor Allem selbst vorleben.
Stefan Dipper
25.06.201809:31
In so vielen praktischen Dingen arbeiten wir ökumenisch zusammen. Aber ausgerechnet am Tisch des Herrn werden wir getrennt, und das auch noch als Ehepartner, die Gott doch zusammengefügt hat. Das missfällt dem Herrn des Tisches, das widerspricht seiner Großzügigkeit und missbraucht sein heiliges Mahl nun schon seit 500 Jahren. Wie lange soll der Skandal noch dauern?
Karl-Hubert Troglauer
25.06.201809:30
Es gibt nur einen Gott und wir alle sind seine Kinder. Gottes Segen für sie.
Walter Peterges
25.06.201809:26
Ich finde dieses ganze künstlich herbeigeführte Gerangel alles andere als christlich! Wir sind Christen und treffen uns zum GEMEINSAMEN Mahl! So sollte es jedenfalls sein und ich glaube, dass Jesus das auch so sieht!
Michael Briegel
25.06.201809:21
Ich wünsche mir ein näheres Zusammenrücken von katholischer und evangelischer Kirche. In Zeiten des Werteverfalls und Austrittswellen in den christlichen Kirchen müssen wir unserer Kräfte bündeln, es geht auch um die Bewahrung von Werten und Traditionen, außerdem müssen wir gemeinsam Wege zum friedlichen Miteinander in unseren multikulturellen Gesellschaft finden.
Reinhard Enders
25.06.201808:59
Vielleicht machen wir Oekumene besser von unten als auf die Erlaubnis zu warten, dass wir den Rasen betreten dürfen? Das wäre nicht neu in der Geschichte der Kirche.
Helmut Jaschke
25.06.201808:43
Sind wir nicht inzwischen in einer Situation, wo wir froh sein können, wenn konfessionsverschiedene Paare überhaupt noch eine Verbindung zur Kirche, zur Gemeinde haben wollen? Und da wird mit Paragraphen des Kirchenrechts verhindert, dass solche Paare gemeinsam Jesu Einladung annehmen, am Mahl teilzunehmen? Das heißt doch nichts anderes, als auch diese Gläubigen noch aus der Kirche zu vertreiben. Gilt also: Es lebe das Kirchenrecht und die Dogmatik, auch wenn dabei die Menschen auf der Strecke bleiben? ...
Willi Stadler
25.06.201808:39
Christus lädt uns ein!
Jost Mattar
25.06.201808:31
Diese Abgrenzung gegenüber anderen sich zu Jesus Christus bekennenden Mitschwestern und -Brüdern halte ich für einen Skandal.
Christiane Kunst
25.06.201808:16
In fast 30 Jahren konfessionsverschiedener Ehe gab es viele Gelegenheiten uns mit anderen Pasren, die ebenso darunter leiden nicht gemeinsam am Tisch des Hernn teilhaben zu können, gegenseitig Mut zuzusprechen. Den gibt uns vor allem die Gewisdheit von Gott angenommen zu sein, der keine Berührungsängste kennt!
Gertrud Heimann - Riesenberg
25.06.201808:10
Uns eint doch unser christlicher Glaube, in Namen Jesus Christus laßt uns doch vereint bleiben und sein, was sagt da denn schon unterschiedliche Symbolik aus ? Um was wird immer noch gestritten ? Kirche muß unbedingt mit der Zeit gehen, der Zeitgeist darf nicht ausgeschlossen werden, sonst verliert die - meine Katholische Kirche, zu der ich gerne weiterhin gehören möchte. Wir haben die Wahl , lasst uns ggf. dafür aufstehen. Was hat eine gute Protestbewegung nicht schon alles erreicht . ...
Bruno Felder
25.06.201806:58
Ich bin überzeugter Christ katholischmit Kirche von unten mit voller Unterstützung der Ökumene.Möchte alles Unterstützen was uns zusammen führt. Liebe Grüße Bruno Felder
Hannes Kölbl
25.06.201806:37
Mt 19,3-6 wird sehr oft als Evangelium bei der Trauung ausgewählt - es ist dann nicht nachzuvollziehen, dass bei der Kommunion der Text des Evangeliums nicht mehr gelten sollte!!!
Ingeborg Zeisberger
25.06.201805:38
JESUS CHRISTUS hat alle eingeladen, wir sind alle ein Leib. Von kirchenrechtlichen Ordinations- und anderen Gesetzen war bei IHM keine Rede.
Johann Hofstädter
25.06.201802:21
Ich bin sprachlos über so ein Verhalten!
Annemarie Allemann-Weltin
25.06.201801:53
... mir scheint im Vatikan hat Jesus nichts zu suchen... er ist durch selbstherrliche Bürokraten ersetzt worden
Albert Dexelmann
25.06.201801:12
Die im zölibatären Dienstamt Lebenden sollten die Kompetenz der Spenderinnen und Spender des Ehesakramentes förderlich achten, anstatt sie zu zerlegen. Die Begründung der zulassungsverwehrenden Bischöfe atmet diesen Geist nicht. Ich kann nicht umhin, zu vermuten, dass nicht die Sorge um das Glaubensgut, sondern ein unbewusster spiritueller Neid hier die Feder geführt hat.
Valentin Fell
24.06.201823:54
Ich unterschreibe hiermit, weil ich das Anliegen dieser Petition voll unterstütze. Die sprachliche Formulierung der Petition finde ich jedoch gestelzt und kompliziert und daher auch für das Anliegen, das eigentlich doch ein einfache Selbstverständlichkeit ist,nicht zielführend.
Heinz-Dieter Beushausen
24.06.201823:51
Für mich kann das nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Abendmahlsgemeinschaft sein.
Peter Salm
24.06.201823:49
Zumindest die lutherische Lehre der Konsubstantiation sollte für Vertreter der Transsubstantiation kein größeres Problem sein.
Manfred Wantzen
24.06.201823:36
Ich bitte aus vergangener sehr persönlicher, bitterer und trauriger Erfahrung um Ihre Zustimmung ehrwürdiger Vater zu der von unseren deutschen Bischöfen mit Mehrheit empfohlenen Handreichung zum Empfang der hl. Kommunion für unsere durch das sakramentale Band der Ehe verbundenen evangelischen Ehepartner wie sie inzwischen bereits in der Praxis vieler Orts gehandhabt wird.
angelika Romeik
24.06.201823:33
Für mich ist diese Entscheidung beschämend und gleichzeitig lächerlich . Wer ernsthaft mit seinem Liebsten am Abendmahl teilnehmen möchte wird das tun auch ohne Erlaubnis aus Rom.
Helmut Schmid
24.06.201823:27
Es ist höchste Zeit für diese Änderung. Wir sind alle Christen,
Ferdinand Lechner
24.06.201823:26
Besinnen wir uns doch endlich auf das Gemeinsame - das ist Christus.
Helen Hagemann
24.06.201823:23
Es ist schon sehr lange her, dass sich Katholiken und Reformierte untereinander umgebracht haben. Unterdessen kommen wir sehr gut miteinander aus, ich war heute als Katholikin in einem reformierten Gottesdienst. Die meisten konfessions-verschiedenen Paare haben damals meist in der Kirche geheiratet, weil sie sich liebten. Warum also wird derdie reformierte Teil des Paares nicht zur Kommunion zugelassen. Das verstehe ich nicht. Beide sind ChristenChristinnen . ...
Anton Rutz
24.06.201823:10
Papst Franziskus hat mich erstmals enttäuscht. Hoffentlich ist dies nur ein einmaliger Ausrutscher und kein Einstieg in Traditionalismus, dann Gute Nacht , Ökumene!
Roland Reinig
24.06.201823:09
Vor dem Herrn sind alle Christen gleich es gibt keine Besseren. Wo will die roem.-kath.- Kirche den hin. Unter meines gleiche kann ich nichts veraendern.
Birgit Kälberer
24.06.201823:05
Schön dass es letztes Jahr am 8. 10. zur Ravensburger Erklärung kam.
Angela Degenhardt
24.06.201823:04
Lieber Papst Franziskus! Bei der Audienz der Ökumenischen Pilgerreise Mit Luther zum Papst im Herbst 2016 haben Sie uns gefragt: Was ist besser, katholisch oder evangelisch? Ihre Antwort war: Am Besten ist beides zusammen. Wie gut, wenn dies auch auch am Tisch des Herrn so wäre - wenigstens zunächst für die Ehepaare aus verschiedenen Konfessionen!
Christine Rösch-Isak
24.06.201823:01
Damit alle eins seien! Ist das nicht das größte Anliegen von Jesus? Ich finde es sehr traurig, dass wir Christen diese Tischgemeinschaft nicht haben dürfen und ich denke, Jesus schmerzt das auch ungemein.
Karin Tönnessen-Lersmacher
24.06.201822:38
Ich kämpfe seit meiner Verheiratung um die Mahlgemeinschaft, lebe sie auch ohne offizielle kath.kirchliche Zustimmung, habe sie aber seit 20 Jahren von einem kath. Priester bei einer Pilgerreise erhalten.
Lothar Dill
24.06.201822:37
Die Erde ist nur ein Land und Alle Menschen, Männer wie Frauen, sind seine Bürger. Wenn wir an den Einen Gott glauchen, wenn er auch mit verschiedenen Namen abgesprochen wird, so können und sollten wir auch am Tisch des Herrn gemeinsam teilnehmen dürfen.
Andreas Schiel
24.06.201822:37
Als Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde in der Gropiusstadt in Berlin erlebe ich eine lebendige Ökumene mit der katholischen Nachbargemeinde und unterstütze deshalb ausdrücklich diese Petition.
Friedhelm Schulte
24.06.201822:27
Ich bitte um die Würdigung und Gleichbehandlung konfessionsverschiedener Paare. Friedhelm Schulte
Christoph Gebauer
24.06.201822:19
Es wird Zeit das etwas passiert!
Wolfgang Rettig
24.06.201822:09
Evangelische und katholische Christen sind so nahe beieinander mit ihrer Botschaft. Wieviel schwerer haben es die islamischen Konfessionen. Wir können ein Vorbild sein.
KLaus Restetzki
24.06.201822:07
Jesus hielt besonders die schutzwürdigen Kinder für eine wichtige Aufgabe der Liebe. 80 ooo Sex-web -seiten treiben den Mißbrauch an Kindern, gerade auch in katolischen Ländern. Und die Kirche führt dogmatische Streitigkeiten über die Abendsmahlteilnahme unterschiedlicher Konfessionen. Will die Kirche solange weltfremd bleiben, bis der letzte Gläubig zum überzeugten Ungläubigen wird?
Renate Luig
24.06.201821:53
Längst wäre die volle eucharistische Gastfreundschaft, die die evangelische Kirche uns längst gewährt, auch unsererseits notwendig. Viele Menschen haben sie spätestens im letzten Jahr zum Reformationsjubiläum erwartet. das Hin und aher um die Trippelschrittchen, die die deutsche Bischofskonferenz gegangen ist, ist beschämend und kaum noch jemandem verständlich zu machen. So treibt man auch die letzten Getreuen noch aus der Kirche hinaus!
Hermann Barth
24.06.201821:51
Die Gegner von Past Franziskus sind die Totengräber der Kirche, einer Kirche, die in dieser Zeit dringend gebraucht wird. Wer erhebt noch die Stimme gegen die vielen Ungerechtigkeiten in dieser Welt Flüchtlinge, Umweltzerstörung, entfesselter Kapitalismus usw.
Elisabeth Schedler
24.06.201821:48
Sich als Christen um ein Miteinander zu bemühen, vor allem im Leben, in der Gemeinschaft ist längst überfällig. Es kann nur wacher und stärker machen, sich ökumenisch zu verstehen und zu handeln.
Rudolf Kemmer
24.06.201821:37
Der Stopp aus dem Vatikan dass für das von der Mehrheit der deutschen Bischöfe befürwortete Willkommen der evangelischen Partner konfessionsverbindender Ehen nicht reif sei, ist nicht nur ein Schock für die Ökumene. Dieser in Rom verordnete Zwist zwischen den christlichen Konfessionen schwächt die Christen auch im Dialog mit den Muslimen.
Detlef Krohm
24.06.201821:33
Wie würde Jesus entscheiden?
Ute Hardt
24.06.201821:24
Meine Eltern waren eveangelisch und katholisch. Ich bin evangelisch und von meinen 5 Patenkindern sind 2 evangelisch und 3 katholisch. Der Ausschluss evangelischer Chriaten von der Heiligen Kommunion widerspricht der Botschaft Jesus Christus, wie ich sie verstehe.
Heiko Kernstock
24.06.201821:15
Gottes Liebe macht alle Menschen groß und nicht klein; sie schließt ein und nicht aus; vor Gott sind alle gleich, da ist weder Jude noch Grieche, noch Freier noch Knecht, noch Mann noch Frau nach Gal 3,28; D. Sölle: Wie klein eine Liebe zu Gott, die in ihm satt wird und nicht hungriger. Hunger nach Frieden und Gerechtigkeit in unserer heutigen Welt
Almut Sander
24.06.201821:12
Die gegenwärtige Entwicklung erfüllt mich mit Sorge. Wir sollten froh sein, wenn Menschen gemeinsam mit ihrem Ehepartner zum Tisch des Herrn gehen möchte. Es ist Jesus Christus selbst, der einlädt; er hätte diese Unterschiede nicht gemacht.
Diana Molt
24.06.201821:08
Als offizielle Kirche als Nachfolger der Apostel kann es nicht sein, dass Menschen vom Tisch des Herrn ausgeschlossen werden, zumal, wenn sie den Wunsch haben, den Leib Christi nach römisch- katholischem Verständnis zu empfangen.
Albrecht Storck
24.06.201820:59
Es ist ein Akt christlicher Nächstenliebe, die zur Eucharistie zuzulassen, die diese aus dem Glauben heraus suchen!
Kornelia Hirsch
24.06.201820:53
Wir sind doch alle Christen und wollen unseren Glauben auch gemeinsam leben
Stefan Haarmeyer
24.06.201820:49
1. Ich glaube, dass es zur Formulierung Leib des Herrn so viele verschiedene Verständnisebenen gibt, wie es Katholiken gibt. 2. Was kann es schöneres geben, wenn Ehepartner gemeinsam die Kommunion einnehmen und so einen Beitrag zum Ziel der Einheit der Christenheit leisten - dafür beten wir doch alle!!!. Wenn sie es nicht dürfen, gehen beide zum Gottesdienst in die Kirchengemeinde des Partners. 3. Nicht die Priester laden zum Herrenmahl ein, sondern der Herr selber.
Bernhard Sowodniok
24.06.201820:42
Im Evangelium sagt Jesus: Der Mensch steht über dem Gesetz!
Hans Jürgen Birringer
24.06.201820:36
Das große - die Christengemeinschaft zusammen-schließende und Reich Gottes aufbauende Abschieds-geschenk unseres Erlösers - Brot des Lebens und Kelch des zum Heil a l l e r vergossenen Blutes- darf allen,die daran glauben, nicht verwehrt werden. Ich werde die an der Basis weitestgehend längst geübte Praxis der Offenheit weiter leben und verkünden.
Josef Schürr
24.06.201820:28
Ich lebe seit über 50 Jahren in einer katholischprotestantischen Ehe; bereits vor der Eheschliessung haben wir beide das als ein Zeichen angesehen. Und noch heute gehen wir getrennt zum Abendmahl
Br. Korbinian Klinger ofm
24.06.201820:27
Bitte legalisieren Sie die schon lange gängige Praxis der konfesssionsverbindenden Eheleute.
Klaus-J. Appenroth
24.06.201820:26
Ich hoffe seit 50 Jahren auf eine Tischgemeinschaft, die der Botschaft Jesu entspricht. Bitte helfen Sie der Guten Botschaft zum Erfolg. Hochachtungsvoll Klaus-J. Appenroth, Jena
Paul Bolder
24.06.201820:21
Die Kath.Kirche scheut sich nicht den Sohn einer gemischt christlichen Familie zum Priester zu weihen Dieser darf dann seinem nicht katholischen Elternteil die Kommunion nicht reichen. Unmöglich!!
Edelgard Ecker
24.06.201820:16
Bitte nicht müde werden, lieber Franziskus, Sie schaffen das! Geben Sie nicht denen nach, die weit weg sind vom Geist der Freiheit, der weht, wo er will.
Heiner Michael Vogt
24.06.201820:13
Hochverehrter Papst Franziskus, bitte stellen Sie sich ganz einfach die simlpe Frage : was würde wohl Jesus zu diesem Streit um das gemeinsame Abendmahl sagen? Ich schätze Sie von Herzen und vertraue auf Ihr barmherziges Handeln.
Markus Günther
24.06.201820:10
Gerade in unserer heutigen Zeit mit immer mehr Fundamentalismus und Ausgrenzung in jeglicher Form wird OFFENHEIT insbesondere auch im Denken und GEMEINSAMES TUN immer wichtiger.
Karin Klingbeil
24.06.201820:05
Jesus hat alle Menschen zur Mahlgemeinschaft an seinen Tisch geladen - wie würde er die Handhabung der Kirchen, die vorgeben, ihm nachzufolgen, ansehen?!
Johanna Peschko Martens
24.06.201820:03
Wie gut zu wissen, dass der liebe Gott solche Ausgrenzungen nicht kennt....
Wolfgang Sieb
24.06.201819:58
Die gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie wünschen ernst zu nehmende Christen, die ihren Glauben leben. Diese Menschen werden vor den Kopf gestoßen.
Franz Maierhofer
24.06.201819:54
Es sind ohnedies nur wenig Menschen die sich um ökumenische Gastfreundschaft bemühen. Für die meisten ist es schon kein Thema mehr. Schade! Wer versteht dann diese innerkatholische Diskussion noch?
Gerhild Kirschner
24.06.201819:49
Wann endlich kommt die kath. Kirche im 21. Jahrhundert an und Menschen werden wichtiger als alte Thesen!
Gabriela Bock
24.06.201819:46
In der letzten Zeit wurden so viele Hoffnungen bezüglich der Ökumene geweckt; und nun dieser Schuß vor den Bug...Das ist kleinkariert u. paßt GAR NICHT zu Papst Franzskus. Der liebe Gott macht KEINE Unterschiede....NUR WIR MENSCHEN tun es leider, ob bewußt oder nicht, gewollt oder nicht, aus Intoleranz, Kurzsichtigkeit...oder durch Einfluß falscher Berater, denen wir nicht zu widersprechen wagen.... Die Hoffnung stirbt zuletzt !!!
Gertrud Bischof
24.06.201819:45
Die Hardliner sollten über hohe Feiertage und normale Sonntage Gottesdienst in Kliniken feiern. Da kann man keinen Herrgott teilen und das Brot nur den Katholiken anbieten. Bei konfessionsverbindenden Ehen könnte der kath. Partner im Gottesdienst das Brot in Empfang nehmen und zurück am Platz brechen und mit dem ev. Partner teilen. Sie sind eine Hauskirche W. Kasper
Richard Piotrowski
24.06.201819:44
Bitte nicht Stillstand oder Rückschritt, sondern Fortschritt. Es geht um Menschen !
Ulrich Schubert
24.06.201819:41
Nicht nur der pastorale Aspekt und die Signalwirkung für ein ehrliches Bemühen um die Ökumene sollten betont werden sondern der theologische Aspekt, dass Jesus selbst zum Mahl einlädt, was im Kirchenrecht zu wenig gewürdigt wird. Theologische Dissenzen können zu Empfehlungen führen, um diese nicht der Beliebigkeit preiszugeben. Rahner weist immer wieder darauf hin, dass nicht in der gefundenen Wahrheit selbst, sondern im Ringen um Wahrheiten Heiliger Geist zu spüren ist. ...
Konrad Benedikt Köthner
24.06.201819:33
In Anbetracht der weltweiten Vernetzung, müssen wir christlichen Religionen näher zusammen rücken, wenn wir nicht an Kraft verlieren wollen neben den übrigen Weltanschauungen Religionen, soweit dies welche sind.
Heinrich Range
24.06.201819:27
Ist die Petition an Papst Franziskus die letzte Möglichkeit die Oekumene zu retten? Christus lädt uns zum Abendmahl ein und wir sagen Dank. Auf Griechisch ist Eucharistie Danksagung. Erst die Instrumentalisierung der Eucharistie in der Gegenreformation 1551 in Trient manifestierte sie als sakrosankt ohne jegliches Pardon. Die Entscheidungen des Konzils von Trient müssen offiziell revidiert werden, da die Einsetzungsworte Jesu in keiner Weise sakrosankt sind. Die Kirche bewegt sich hier auf Eigenterrain ...
Claudia Banse
24.06.201819:22
Mahlgemeischaft ist DAS Markenzeichen Jesu im Umgang mit verschiedensten Menschen seiner Zeit. Es widerspricht seiner Haltung und Botschaft, hier Trennung als christlich zu bezeichnen ist widersinnig!
Johanna Sticksel
24.06.201819:20
Würde Jesus jemanden ausschließen? Ich glaube nicht. Viele Pfarrer tun es auch nicht -deshalb verstehe ich nicht, wieso man keine Regelung in diesem Geist treffen kann.
Maria Ridder
24.06.201819:05
Wann kapieren denn die Kirchenoberen, dass sie alle normal und mit menschlich empfindenden Leute vertreiben? Und dass sich an ihrem theologischen Schwulst keiner mehr orientiert?
Annegret Steck
24.06.201818:54
Jesus war weder katholisch noch evangelisch. Er hat mit allen Menschen guten Willens Mahlgemeinschaft gehalten.
Adalbert Kirchgäßner
24.06.201818:52
Die Glaubenskongregation hat offensichtlich den Kontakt zur Lebenspraxis der Christen vollkommen verloren und verliert sich in dogmatischer Rechthaberei. dies widerspricht dem Handeln Jesu, der sich immer erst um die Menschen, ihre Sorgen und ihre Lebensumstände kümmerte und im Zweifel die Liebe Gottes über die Auslegung der biblischen Gesetze durch das Lehramt des Hohen Rates gestellt hat.
Andrea Möller
24.06.201818:50
Ökumene ist heute gelebte Praxis. Hier ist die Basis, wie in vielen Glaubensdingen, viel weiter als rückwärts gewandte und häufig dem Alltag ferne Kirchenfunktionäre. Manchmal wundere ich mich, dass ich immer noch ausharre in diesem Club; aber ich will mir das wir sind das Volk Gottes nicht nehmen lassen.
Elisabeth Hellwig-Bezzel
24.06.201818:48
Das Abendmahl bzw. die Eucharistie ist ein Sakrament. Das Sakrament darf nicht verweigert werden. Jesus Christus lädt ein zum Abendmahl - nicht der Pfarrer bzw. Priester. Es soll auch keine Zwei-Klassen-Christen geben, nämlich die evangelischen und die katholischen, die zugelassenen und diejenigen, denen die Eucharistie verweigert wird - das entspricht nicht der Würde eines Christenmenschen. Vor Gott sind alle gleich!
Ingeborg Liertz
24.06.201818:47
Es ist zum Verzweifeln. Die ewig gestrigen Kleriker leider noch nicht ausgestorben sind. Es tut mir leid,aber ich möchte mein Unverständnis nicht milder umschreiben. An der Sache ändert es nicht. Wir erlebten diese ökumenische Geste von Papst Franziskus so hoffnungsvoll.
Esther Westpfahl
24.06.201818:42
Nein, das wünsche ich nicht!!!
Christel Hermann
24.06.201818:23
Die Ökumene zwischen evangelischen und katholischen Christen lebt. Im schmerzlichen Widerspruch dazu fehlt die Gemeinschaft am Tisch des Herrn. Über dem Verständnis des heiligen Mahls haben sich die Kirchen in der Reformation entzweit. Gegen den Skandal der Trennung hat das ökumenische Gespräch seit mehr als fünf Jahrzehnten zu einer weitgehenden Klärung der Kontroversen geführt. Mahlgemeinschaft ist möglich!
Ulrike Merizian
24.06.201818:19
Schade, dass eine Initiative der Freiheit und des echten christlichen Verhaltens verhindert wird!
Konrad Seisenberger
24.06.201818:18
Schriftgelehrte und Gesetzeslehrer sind sie die diese Handreichung zu verhindern versuchen! Jesus hatte mit Ihresgleichen schon seine Not! Apostelnachfolger würden anders Handeln, Sakramente Kommunion als Strafmittel einzusetzen ist bestimmt nicht im Sinne des Heiligen Gottes!
Gertrud Renz
24.06.201818:08
Jeder Christ sollte eigenverantwortlich persönlich darüber entscheiden,ob er am gemeinsamen Mahl teilnimmt.
Karl Gather
24.06.201818:06
Lieber Papst Franziskus, befreien Sie die Kirche aus dem Gefängnis der Worte, in welches sie sich in 2000 Jahren hineinmanövriert hat.
Georg Dusold
24.06.201817:59
Wie überall gibt es auch in der katholischen Kirche in den obrigen Rängen kleinkarierte , engstirnige Kleinkrämer, die über ihren engbegrenzten Horizont nicht hinaussehen können. Dabei glauben sie leider Gottes, dass sie Christi Willen erfüllen.
Maria Beineke-Koch
24.06.201817:57
Ich hoffe auf gemeinsame Eucharistiefeier seit Jahrzehnten und glaube, dass Jesus Christus der Einladende ist und niemand sonst!
Walter Wiesmath
24.06.201817:53
Das Problem betrifft nicht nur die konfessions- verschiedenen Paare sondern auch die wiederverheirateten Geschiedenen. Sie dürfen ebenso wenig zum Abendmahl gehen.
Hans Ambros
24.06.201817:49
Die Kleriker, Theologen und Amtsträger haben Jahrhunderte geforscht und beratschlagt und im frühen 14. Jhd. demokratisch entschieden, was Eucharistie für die Katholiken bedeutet! Das Menschenopfer -wie ich es als Katholik zu glauben habe- gab es bei den Juden schon lange nicht mehr und der Jude Jesus soll zum Menschenopfer bereit gewesen sein?? Ich glaube -wie die ersten Christen im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung, dass Jesus mit den Aposteln am Vorabend vor Ostern Pesach gefeiert ...
Konrad Ranhart
24.06.201817:48
Jesus Christus hat uns zum gemeinschaftlichen Mahl eingeladen. Wir kommen und dürfen vom Brot essen und vom Wein trinken und gemeinsam das tun, was Jesus beim Abendmahl getan hat. Tut das zu meinem Gedächtnis! Haben wir das Recht, jemanden auszu-schließen, der teilnehmen will?
Ludger Harhues
24.06.201817:44
Vielleicht sollten die Bischöfe mal mit ihren Pfarrern reden, um festzustellen was seit Jahren gelebte Praxis in den Gemeinden ist.
Wilhelm Erhard
24.06.201817:42
Jesus Christus lädt uns alle an seinen Tisch, in seine Gemeinschaft. Was braucht es mehr? Jedenfalls keine dogmatischen Lehraussagen und kurialen Genehmigungen.
Ursel Decker
24.06.201817:40
Die theologischen Standpunkte sind mir einigermaßen klar.
Monika Hader
24.06.201817:34
Ich bin vor Jahren zur evangelischen Kirche konvertiert und ignoriere das Abendmahlsverbot in der katholischen Kirche, denn der Einladende ist Jesus Christus!
Antje Bahlmann-Quack
24.06.201817:19
Ich selbst bin evangelisch, mein Mann ist katholisch. Wir leben Ökumene. Leider bin ich in der Kirche meines Ehemannes nicht am Tisch des Herren willkommen.
Walter Maria Widler
24.06.201817:18
Ökumene vorantreiben, nicht behindern!
Claudia Hager-Beil
24.06.201817:17
Wie kann es sein, dass nach bald zwei Jahrzehnten nach Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung das Ebenbild Gottes am Tisch des HERRN in richtig und falsch gesplittet wird? Handelt es sich gar um einen Januskopf?
Bernt und Frau Gertrud Kesper
24.06.201817:15
Inzwischen erkennen wir uns doch gegenseitig als Mitglieder der Christenheit!
Inge und Joachim Klawiter
24.06.201817:15
Wir sind getauft auf Christi Namen und Christus lädt alle ein. Verweigerung bedeutet, Gott nichts zuzutrauen. Was wissen wir denn wie und wo Gott wirkt?
Irmgard Wartner
24.06.201817:14
Warum dieser Wirbel , entfacht wurde, nachdem sich so viele Menschen jahrelang um ein einander Näherkommen bemüht haben, ich kann das überhaupt nicht verstehen!
Lothar Gonschor
24.06.201817:13
Die EucharistieAbenmahl als Zentrum christlichen Glaubens und göttlicher Barmherzigkeit kann nicht von einer bestimmten Konfessio festgelegt werden, wem sie zuteil werden darf. Der Glaube des Menschen und die Gnade Gottes sind ausschlaggebend. Wer daran glaubt, kann hoffen, zu denen zu gehören, die durch LeibBrot und BlutWein ..für Euch und für Viele.. gegeben,....vergossen wird, die Vergebung der Sünde, die Barmherzigkeit Gottes erfahren. PriesterPfarrer sind hier nur Mittler ...
Klaus Appel
24.06.201817:12
Bei andersgläubigen Mitmenschen werde ich als Kommunionhelfer auch künftig keine Unterschiede machen. Wer bin ich, dass ich entscheiden könnte ob mein Gegenüber Unwürdig sei? Wer zum Tisch des Herrn geht, ist eingeladen !!!
Elisabeth Hafermann
24.06.201817:12
Hören Sie auf Ihr Herz es geht um die Liebe
Renate Huni
24.06.201817:10
Eine starke Ökumene kommt auch der katholischen Kirche zugute. Wir Christen in Leipzig haben Freude aneinander, die katholischen Kinder gehen in den evangelischen Kindergarten, wo die katholische Kollegin wiederum sehr gute religionspädagogische Arbeit macht, wir arbeiten in sozialen Projekten zusammen, feiern gemeinsam Gottesdienste und wären schön blöd, wenn wir das alles nicht tun würden, denn wir sind zusammen nur vielleicht 20% der Bevölkerung. ...
Bernhard Schmitt
24.06.201817:07
Habt Ihr denn keinen Glauben? - das Schiff geht nicht unter davon!
Monika Simonsmeier
24.06.201817:03
Als evangel. Christin schätze ich den Papst sehr.Das Miteinander von katholischen und evangelischen Christen beim Abendmahl wäre ein wichtiger Schritt.Ich habe die Enttäuschung darüber, dass dies -noch- nicht möglich ist, in der eigenen Familie erfahren.
Otto Weber
24.06.201817:02
Meine Frau und ich leben seit nunmehr 48 Jahren in konfessionsverbindender Ehe - sie als Ehefrau eines evangelischen Pfarrers seit knapp 10 Jahren im Un-Ruhestand. Wir praktizieren ökumenische Abendmahls-Kommuniongemeinschaft, weil wir uns von unserem Christus Jesus zur Teilhabe an Seinem Leib berufen wissen; und weil wit gewiss sind, dass keine Macht dieser Welt Seine Einladung als ungültig erklären oder an irgendwelche selbsterfundenen Vorbedingungen oder Einschränkunken knüpfen kann. ...
Anton Wülfert
24.06.201816:49
Inzwischen lese ich in einem kleinen Artikel, dass Ihr Schreiben keineswegs eine Ablehnung, keine Bremse bedeute, sondern die einzelnen Ortsbischöfe für eine ausnahmsweise Zulassung zuständig seien. Bitte machen Sie dies der Deutshen Bischofskonferenz unmissverständlich deutlich, damit nicht die Ökumene, sondern die Bremser gebremst werden. Ich grüße in respektvoller Hochachtung!
Sabine Salat
24.06.201816:47
Guten Tag, danke für die Initiative der Petition. Ich schlage gleichzeitig vor, eine Initiative für Frauen im Priesteramt einzuleiten. Vielen Dank Sabine Salat
Ingeborg Hubert
24.06.201816:47
Was erwarten die 7 deutschen Bichöfe für die Zukunft der katholischen Kirche? Offensichtlich nehmen sie die Abstimmung mit den Füßen siehe leere Kirchen am Sonntag oder die Kirchenaustritte lieber hin, als den Kommunionempfang eines Partners in einer konfessionsverbinden Ehe. Es handelt sich hier doch um gläubige Menschen, denen an ihrer Religion und ihrer Zusammengehörigkeit viel liegt. Aber was kann man schon erwarten, wenn die Rechthaberei allein im Besitz des richtigen Glaubens zu sein, wichtiger ist, ...
Thomas Franz
24.06.201816:42
Wenn Gott zum Mahl läd, kann kein Mensch ausgeschlossen werden, egal welchen Glaubens.
Reinhard Kalker
24.06.201816:41
Gerade das stärkste Ritual der Einheit machen die Kirchen zum Ort der Trennung. Was würde Jesus dazu sagen?
Silke Nadebusch
24.06.201816:29
ich bin die evangelische Frau eines katholischen Mannes und unser Kind ist katholisch. in unserer katholischen Gemeinde darf in an er Kommunion teilnehmen. das wünsche ich auch allen anderen.
Erika Kittel
24.06.201816:28
Es ist einfach unfassbar, dass ein paar alte Männer sich heutzutage noch zoffen, wer zum Tisch des Herrn zugelassen werden darf. Wäre schön, wenn Jesus mal wieder im Tempel aufräumen würde.
Irene Runkel
24.06.201816:25
500 Jahre sind genug
Maria Bördlein
24.06.201816:24
Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Ottmar Krampe-Piderit
24.06.201816:23
Wir glauben an denselben Gott, uns eint das Christsein, Gott liebt uns alle und schließt niemanden aus.
Philipp Bockenheimer
24.06.201816:21
Zum gemeinsamen Brotbrechen lädt -wie in Emmaus- der auferstandene Jesus Christus alle Getauften ein - nicht die Glaubenkongergation. Ich schäme mich für diese ökumenefeindliche Haltung meiner Kirche.
Ute Zaake-Hertling
24.06.201816:13
Ich frage mich, was Jesus, durch den wir das Abendmahl haben und feiern, wohl zu dieser Situation sagen würde: Wir, seine Jünger von heute, die wir im Geist seiner Nachfolge leben und uns deshalb CHRISTEN nennen, sollen an getrennten Tischen sitzen?! Wir glauben an denselben Gott und Erlöser - sollen uns aber nicht gemeinsam daran erinnern, gemeinsam seiner gedenken, wie er sich das doch gewünscht hat?! Hat er uns nicht beteuert, dass wir a l l e von Gott geliebt sind...
Maria Birkeneder
24.06.201816:07
Jesus lädt doch alle ein!!!
Ursula Bergmann
24.06.201816:04
All meine Hoffnung nach unserer Hochzeit nach dem II. Vat. Konzil auf mehr Ökumene oder Verständis für konfessionsverbindende Ehepaare wurde im Laufe der Jahrzehnte immer kleiner. Ich habe zusammen mit meinem Mann in diesen fast 50 Jahren einen Weg gefunden und werde nach dieser neuerlichen tiefen Enttäuschung meine Konsequenzen ziehen. In dieser Kirche fühle ich mich schon lange nicht mehr Zuhause.
Gottfried Soellner
24.06.201816:04
Bei der Eucharistie ist es Christus selbst, der einlädt, nicht eine bestimmte Kirche. Ich halte es für eine unerhörte Anmaßung, wenn eine Kirche sich herausnimmt, die Einladung Christi auf ihre eigenen Mitglieder einzugrenzen. Stellt sich die katholische Kirche damit nicht über Christus? Ich empfinde eine solche Anmaßung geradezu als häretisch!
Friedrich Michael Zimmer
24.06.201816:00
Matthäus 23, Vers 13
Christine Foerster
24.06.201815:59
Wir glauben an einen christlichen Herrn, nur die Bezeichnungen der weltlichen Kirchen unterscheiden sich. Was nicht in Konkurrenz oder gar Ausgrenzung stehen sollte, zum gemeinsamen Abendmahl. Wir sind alle Kinder am Tisch des Herrn.
Manfred Mahr
24.06.201815:57
Die zahlreichen Trauungen, die ich als Diakon in den Jahren seit meiner Weihe durchgeführt habe, waren zu über 80 % katholischevangelische Trauungen. Es spiegelt die Wirklichkeit wider, die wir hier in Deutschland leben. Ich habe bei den Brautpaaren immer den großen Respekt verspürt, den die Partner jeweils für den anderen mit seiner Konfession gelebt haben. Darauf kommt es an. Wenn wir eine ökumenische Zukunft in Deutschland haben wollen, sollte dieser Respekt auch in der Tischgemeinschaft zum Ausdruck geb
Gerhard Christian
24.06.201815:55
Wann wird am Tisch des Herrn eine Gemeinschaft auch in der katholischen Kirche endlich moeglich?
Norbert Wilhelm
24.06.201815:54
Wir leben seit 1972 in einer konfessionsverschiedenen Ehe und haben 3 Kinder christlich erzogen. Als Altcusaner bin ich an der katholischen Kirche immer noch interessiert, aber es muss mit der Ökumene endlich voran gehen. Heute ist die Frage : christlich oder nicht, da spielen theologische Unterschiede und z.T. falche Sichtweisen weniger einen Rolle.
Barbara Vossen
24.06.201815:47
Ich war so zuversichtlich, dass sich die Ökumene bewegt und ja fast schon entsetzt, das das gemeinsame ! Mahl eines Ehepaares nicht mehr möglich sein soll.
Franziska Müller-Härlin
24.06.201815:46
Aufrechte und ökumenisch lebende Christen haben längst für sich den Umgang mit den Sakramenten entschieden. Wenn ich diese Petition unterschreibe, dann nur für diejenigen, die diesen zaghaften, auf existentieller Not gebauten Schritt nicht ohne amtlichen Segen tun können oder wollen. Die existentielle Not einer so kleingläubigen Kirchenleitung hat längst eine ganz andere Dimension erreicht.
Johann Baumgartner
24.06.201815:40
Als Ehepartner einer Frau mit evangelischem Bekenntnis wäre mir sehr daran gelegen, dass ökumenische Zusammenarbeit wirklich ernst genommen wird.
Thomas Heinis
24.06.201815:32
Jesus Christus würde die Hand reichen!
Angela Tops
24.06.201815:21
Es fehlt mir jedes Verständnis für eine Ablehnung der gemeinsamen Feier der Eucharistie. Sehen ein Teil unserer Bischöfe und jetzt auch Rom nicht, dass sie völlig an der Wirklichkeit vorbei und dazu noch höchst unverständliche Begründungen erdenken? In meinem Alltag und dem von vielen Christen Alltag spielt ist es schon längst völlig normal und auch sehr segensreich, gemeinsam mit dem protestantischen Partner die Hl. Kommunion zu empfangen. ...
Doris Walther-Göggelmann
24.06.201815:20
Was haben denn die gläubigen Menschen für ein Problem, wir haben doch alle nur den einen Gott dieses Machtgehabe macht mich sprachlos. Gott sei Dank gab es Luther und ich bin Protestantin. Dem jetzigen Papst wünsche ich noch viel Hilfen von Gott, dass er die schreckliche Macht im Vatikan weiterhin abbauen kann.
Johannes Boldt
24.06.201815:18
Wir werden unglaubwürdig... Jesus würde fragen: Wo sind die Probleme? Habe ich nicht alle Menschen an einen Tisch eingeladen? Statt Mitra bitte Sandalen...
Elisabeth Morand-Keller
24.06.201815:15
Ich finde das Anliegen dringend und ein notwendiges Zeichen unserer katholischen Kirche zu einer glaubhaften, gelebten Oekumene.
Annelie Johannemann
24.06.201815:11
Eine gemeinsame Kommunion von konfessionsverschiedenen Paaren ist längst überfällig.
Ludwig Rogg
24.06.201815:05
Ein Teil der Leute im Vatikan und viele Bischöfe, leider auch in Deutschland,machen mit ihrer im Mittelalter verharrenden fragwürdigen Theologie die wunderbare Botschaft Jesu unglaubwürdig und gerade für noch glaubende junge Menschen inakzeptabel.
Josef Christian Aigner
24.06.201815:02
Wann endlich wird sich eine größere Anzahl von Bischöfen hinter die Reformanliegen dieses wunderbaren Papstes stellen?
Dorothee Horvath- Maier
24.06.201814:48
Unser ganzes Familienleben 4 Kinder ist überschattet dadurch, dass unsere Eltern Vater rk, Jahrgang 1904; Mutter ev Jahrgang 1917, 1963 konvertiert rknicht die Möglichkeit hatten, ihren Glauben gemeinsam zu leben. Ausgrenzung erfahren meine evangelischen Geschwister bis heute! Traumatisierungen durch unbarmherzige Haltung einiger sog. Verantwortlicher müssen endlich aufhören!
Josef Höhenrieder
24.06.201814:39
In der Praxis is es inzwischen eh üblich, dass auch evangelische Christen an der Kommunion teilnehmen. Die reaktionären Bischöfe um Herrn Wölki werden das nicht verhindern!
burkhard zeunert
24.06.201814:37
Nicht wir sind die Herren des Abendmahls, die dazu einladen, sondern Jesus Christus der Auferstandene, dessen Liebe und Gemeinschaft allen gilt! Wer die Weitergabe seiner Einladung verweigert, schließt sich selbst aus und verliert sein Angebot der Ver-gebund seiner Liebe!
Wolfram Kaier
24.06.201814:36
Das ist nicht etwa Maximalforderung, sondern ein Minimalangebot angesichts der Realität der wenigen Menschen, denen die Eucharistie überhaupt noch etwas bedeutet.
Bernd Bienek
24.06.201814:33
Als Protestant in einem katholischen Land aufgewachsen, seit 43 Jahren mit einer katholischen Frau verheiratet, vor 10 Jahren zum katholischen Glauben konvertiert, ist es für mich als praktizierender und im interreligiösen Dialog engagierter Christ ein Herzenswunsch, dass diese Petition endlich einen Gesinnungswechsel bei dem, vor mir sehr geschätzten Papst sowie dem Kardinalskollegium bewirkt.
Karl Renz
24.06.201814:19
Ich bin zwar Protestant und habe da nicht mitzureden - angeblich - fühle mich aber bemüßigt zu bemerken, dass katholikä ekklesia von einem einzelnen Klub - sei er auch noch so zahlenreich - vereinnahmt, ihre Wortbedeutung ins Gegenteil mutiert. Als Sänger in dem konfesionell gemischten Chor MiA Menschen in Ahldorf empfinde ich es schon als peinliche Ausgrenzung, beim Auftritt in einer Messe eigentlich nicht an der Eucharistie teilhaben zu dürfen. ...
Jörg Rapp
24.06.201814:05
Eine Einladung Jesu darf nach meiner Überzeugung kirchlich nicht eingeschränkt werden.
Gudrun Brain
24.06.201814:01
Jesus lädt uns an seinen Tisch, zum Empfang seines Leibes und Blutes, nicht die Bischöfe Pfarrer. Er lädt alle ein, die an ihn glauben, ihm vertrauen.
Hans-Joachim Bruening
24.06.201813:59
Gott kennt keine Rassen, wir sollten uns bemühen es Ihm gleich zu tun.
Bernd Scheuvens
24.06.201813:58
Nicht verbannen: verbinden will Jesus der Christus. Mit dem heiligen Thomas behaupte ich, dass die evangelischen Christen mit der Heiligen Kommunion nichts falsch machen können. Die vielen Paare, die den Konfessionenkonflikt seit Jahren aushalten, sind dem Klerus oft voraus, was Spiritualität der Zärtlichkeit angeht.
Eberhard Seyfang
24.06.201813:53
Ich bin evang. Diakon und bin in meiner aktiven Zeit als Geschäftsfüher der Deutschen und Europäischen Diakonenkonferenz oft und intensiv mit katholischen Diakonen zusammen gewesen. Diese, vertreten durch das Internationale Diakonatszentrum, waren Mitglied in der Europäischen Diakonankonenkonferenz und auch in deren Vorstand Mitglied. Ich habe daher die ökumenische Zusammenarbeit, europaweit selbst erlebt und mitgestaltet. Es ist, gerade in der jetztigen Zeit, wichtig, dass wir deutlich machen, ...
Martin Hartig
24.06.201813:50
Die Kirche, das sind wir: Die Gemeinschaft der auf Christus Getauften. Wir sind von ihm alle zum Mahl eingeladen.
Thomas Muggli-Stokholm
24.06.201813:44
Am Tisch Jesu Christi hatte sogar der Verräter Judas Platz. Da finde ich es stossend, wenn die römisch-katholische Kirche Glaubensgeschwister anderer Konfessionen, die mit ihr Christus als Sohn Gottes und Herrn der Welt bekennen, von der Eucharistie ausschliesst.
Maria Reiter
24.06.201813:42
Ich unterstütze die Bischöfe, die sich für die Verbesserung der Oekumene einsetzen und wünsche ihnen Mut und Zuversicht,dass es gelingen möge.
Klaus Huber
24.06.201813:39
Man sollte als irdischer Würdenträger den Gläubigen das Glaubens-Leben nicht schwerer machen, als es Jesus wollte.
Marianne Kaiser
24.06.201813:39
Kommt her zu mir alle, die Ihr mühselig und beladen seid Jesus grenzte niemanden. Nein, er lud ausgerechnet die ein, die nicht ins Bild passten. Mithin widerspricht JEDE kirchliche Regelung, weiche andere ausgrenzt, dem Geist Jesu und damit auch dem Geist Gottes.
Helena Graf
24.06.201813:37
Was wäre das für ein kleiner Gott, der, wenn die Menschenkinder das Zeitliche segnen, sich zu schaffen machte mit der Prüfung: katholisch oder evangelisch? Gott oder Christus oder der Heilige Geist sind weder das eine noch das andere. Also was sollen solche Grenzsetzungen. Haben die Priester nichts Besseres zu tun, als sich - sub specie aeternitatis - über solch lächerliche Unterschiede zu streiten? ...
Magdalena Fries
24.06.201813:31
Als Mitglied der evangelisch reformierten Kirche und insbesondere als Nachfolgerin Christi wünsche ich mir, mit allen Konfessionen Eucharistie feiern zu können. Hoffen wir, dass diese Vision Wirklichkeit wird!
Birgit Saßmannshausen
24.06.201813:29
Da bin ich doch wirklich fassungslos und denke stärker als je zuvor über einen Austritt aus meiner katholischen Kirche nach! Der Streit um das gemeinsame Abendmahl beider Konfessionen setzt sich verschärft fort! Dabei hatte mich, als Kind einer konfessionsgemischten Ehe, das zweite Vatikanische Konzil hoffnungsvoll werden lassen! Denn schon damals war ich als christlich und katholisch geprägtes Kind verwirrt, und beschäftigte mich mit der Frage,was denn nun der für meinen Glauben entscheidende Unterschied ist ...
Ursula Schneider de Moreno
24.06.201813:25
Traurig, dass der Mann seines Wortes nicht an dem gegebenen Wort festgehalten hat.
Gesche Karrenbrock
24.06.201813:22
Franziskus hat in Genf gerade mit seiner bewegenden Vater-Unser-Predigt für eine gelebte Oekumene geworben. Als Unterzeichnerin nehme ich diese Werbung gerne auf - wir möchten uns alle mit Unserm Vater auch am gemeinsamen Tisch wiederfinden.
Claudia Wigger
24.06.201813:22
Mein Sohn Sebastian ist als katholischer Familienvater nebenamtlich Organist in kath. Kirche im Krankenhaus und in ev. Kirche in Düsseldorf. Meine Schwiegertochter war Chormitglied in der ev. Kirche bis zu ihrer Mutterschaft. Beide Kinder werden ökumenisch religiös erzogen. Wenn alle zuhause am Tisch gemeinsam essen und beten, Warumdann nicht auch in der Kirche? Ob die heran wachsenden Kinder diese Diskrepanz weiter leben wollen? Welche Kirche soll die der Zukunft sein? ...
Sr. Hildegund Kunz
24.06.201813:18
In einer mehrheitlich evangelischen Gemeinde aufgewachsen, kenne ich den tiefen Glauben vieler Evangelischer. Die persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist wichtiger als die äusserlich korrekte Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinschaft. Jesus hat die Samariter nicht ausgegrenzt.
Michael Raab
24.06.201813:17
Ich finde es gut, dass dieses Thema jetzt unter den Gläubgen diskutiert wird und nicht nur von den Bischöfen und Kardinälen.
Gabriele Herrmann
24.06.201813:17
Für mich lässt sich ChristinSein nicht in verschiedene Kategorien unterteilen! Entweder ich bin Christin - dann ist es gleichgültig, ob katholisch oder evangelisch - oder eben nicht...!
Angela Becker
24.06.201813:13
Im Sinne von Jesus Christus ist diese Verweigerung auf keinen Fall. Keiner seiner Freunde hat erst sein Glaubensbekenntnis formuliert, bevor er sich IHM nähern durfte.
Eckhard Dr.Schendel, ev.Pfr.i.R.
24.06.201813:13
Als ökumenischer Christ habe ich seit ich Pfarrer bin mich immer für ein gemeinsames heiliges Abendmahl eingesetzt und es auch praktiziert.
Theodor Henzler
24.06.201813:12
Wir praktizieren Die Einheit seit Langem
Michael Weigl
24.06.201813:12
Als Nicht-Theologen ist mir diese Diskussion völlig unverständlich. Sind wir Christen oder sind wir keine Christen? An wie viele verschiedene Gotte und Jesusse glauben wir? Ich bin mir sicher, im Himmel ist nur großes Kopfschütteln über so viel Kleinkariertheit und völliges Missverstehen von dem, um was es wirklich geht.
Katharina Rothe
24.06.201813:10
Schon vor mehr als zehn Jahren leitete ich in Süddeutschland einen katholischen Jugendchor. Inoffiziell erhielt ich dort in jedem Gottesdienst auch die Kommunion. Aber wie lange müssen wir Protestanten eigentlich noch warten, bis wir auch offiziell eingeladen sind und uns in katholischen Gottesdiensten nicht als Christen zweiter Klasse fühlen müssen? Zumal es in der Geschichte das eine richtige und wahre Abendmahlsverständnis sowieso nicht gegeben hat. ...
Ulrike Osang
24.06.201813:07
Ja, kein Problem.
Gabriele Pfeiffer-Schroeter
24.06.201813:07
Die Gemeinsamkeit der Christenheit sollte auch in der gemeinsamen Eucharistiefeier bzw. im Abendmahl zum Ausdruck kommen.
Sigrid Sonneck
24.06.201813:06
Frieden unter Christen geht nicht ohne Ökumene. Und im eigenen Haus sollte auch Frieden sein! Ein Fleisch sollen wir Ehepartner sein, aber nicht von ein und demselben Brot essen und aus demselben Kelch trinken? Das tun wir in unserem gemeinsamen Leben, in unseren täglichen Kämpfen doch auch! Als Christen! Nicht unser Wunsch ist verwegen, sondern die Anmaßung, uns in diesem Punkt, der Kommunion man bedenke den Wortsinn! zu trennen!
Marlene Backes
24.06.201813:06
Es geht auch darum ETWAS legalisieren erlaubenzulassen, was in der Praxis schon länger Usus ist
Roland Wachendorf
24.06.201813:05
Lieber Papst, gerade habe ich die Petition bezgl. des gemeinsamen Abendmals unterschrieben. Eigentlich ist es mir persönlich egal, ob Sie das zulassen wollen oder nicht, denn ich gehe zum Abendmahl dorthin, wo ich will; egal ob evgl. oder kath. oder altkath. oder, oder oder. Denn dort, wo ich mit 2 oder 3 in seinem Namen zusammen bin ... da isser dabei und das ist prima!! -ob Sie das wollen,oder nicht; genehmigen, oder nicht, ist ihm auch egal ...und mir auch! Was bin ich? Evangelisch oder katholisch?
Barbara Jansen
24.06.201813:02
Zu AbendmahlEucharistie lädt Jesus Christus selber ein, nicht die einzelne Kirche. Von daher ist für mich unverständlich, dass Kirchen bestimmen, wer mit wem feiern darf. Gerade die Feier von EucharistieAbendmahl ist für mich das Verbindende zwischen allen christlichen Kirchen.
Helene Lanz
24.06.201813:00
Ich finde das super, dass Sie das machen! Wenn nicht bei diesem Papst, bei welchem dann???
Dorothea Scherle Diplom-Theologin
24.06.201812:59
Ich plädiere für Bescheidenheit. Alle Erklärungsversuche der Eucharistie, ob nun Transsubstantiation, Konsubstantiation u.a., sind Modelle, theologische Spekulationen. Wir wissen alle nicht, was wirklich geschieht. Kein theologisches Modell beschreibt das Geschehen widerspruchsfrei. Die Erklärungsmodelle stammen aus der antiken und mittelalterlichen Philosophie und verwenden Kategorien, die mit einer naturwissenschaftlichen Beschreibung der Welt kollidieren. ...
Lisa Caratiola
24.06.201812:58
Für mich als junge Katholikin ist der gemachte Unterschied nicht nachvollziehbar. Ich schätze die evangelische Kirche und nehme auch ihre Angebote wahr, ob Hauskreise oder Gottesdienste. Ich wünsche mir dieselbe Offenheit bei der katholischen Kirche gegenüber evangelischen Christen, die Erlaubnis, an der Eucharistie teilzunehmen, ist da zentral, wie sie mir von der Evangelischen Kirche entgegengebracht wird. Wir Jungen können uns den Unterschied zwischen Katholiken und Protestanten nicht erlauben ...
Esther Maria Lendenmann Morales Jimenez
24.06.201812:48
Ich bin noch katholisch und eine Frau, habe mein ganzes Leben für und mit der Kirche gearbeitet als Pastoralasistentin, Klinikseelsorgerin, Bildungsreferentin, und mit Flüchtlingen in Kolumbien und Guatemala und leide sehr unter der der eng- und hartherzigen offiziellen Haltung und Praxis meiner Kirche gegenüber unseren evangelischen Glaubensgeschwistern, der Diskrimierungen von uns Frauen, der Praxis gegenüber Geschiedenen Wiederverheirateten, des Zwangzölibats für Priester ...
Heinz Schröter
24.06.201812:47
Als kath.Christ, Ehemann und Schwiegervater von protestantischen Christen ist mir die bisherige Praxis unserer Kirche fast lebenslang unverständlich und unchristlich im Bewusstsein.
Regina Pfanger
24.06.201812:44
Würde man heute katholische Kirchgänger auffordern, ihr eigenes Verständnis der Eucharistie ohne Leerformeln in Worte zu fassen, käme heraus, dass es sich von dem der Protestanten nicht oder kaum unterscheidet. Wer kann mit der von platonischer Philosophie geprägten Verständnis von realer Präsenz heute wirklich etwas anfangen? Es geht um Spitzfindigkeiten rückwärtsgewandter Theologen, denen die Bedürfnisse der Gläubigen und Seelsorge völlig gleichgültig sind. ...
Gerhard Peter
24.06.201812:42
Guten Tag, werte Initiatoren. Mir stellt sich die Frage nach dem Wesen der Kirche. Das sollte sich orientieren am Auftrag der Kirche. Der sollte sich orientieren am Auftraggeber der Kirche. Und der orientiert sich an seinem heiligen Geist. Welchen Geist also haben wir als Kirche und als Kirchenverantwortliche? Den Geist des Mutes, der Freiheit und der heilsamen Begegnung/Beziehung? Oder den Geist der Verzagtheit, Angst, Enge und Kontrollsucht? Oder gar der Machtgier? ...
Andreas Lindner
24.06.201812:37
Der Papst als Stellvertreter Christi hat zuallererst die Interessen Jesu Christi wahrzunehmen. Dessen Interesse ist ganz eindeutig: Er will diese Gemeinschaft.
Jutta Schubert
24.06.201812:35
Ich bin nicht getauft, aber die Idee der Nächstenliebe, Feindesliebe und Selbstliebe hilft mir in Konfliktituationen, macht mich stark, ruft mich zurück, wenn ich aufbrausend reagiere. Man könnte sagen, ich lebe mit Gott an meiner Seite, aber eben auch mit der Gewissheit eines Brahma, das wir alle Menschen gestalten, eines Urvertrauens in die Urkraft der Natur. Für Christen ist das vielleicht Beliebigkeit . Für mich nicht. Für mich ist alles eins. ...
Brigitte Mauz
24.06.201812:35
Als Befürworterin der ökumenischen Zusammenarbeit ist es für mich von großer Bedeutung, dass wir gemeinsam das Abendmahl und die Eustarichie feiern können.
Franz Weber
24.06.201812:31
Wachsende Hoffnungen in dieser Weise zu zerstören hat mit dem Geist des Evangeliums keine Gemeinsamkeiten. Das ist nur noch schädlich für uns alle. Dabei ist es doch oberste Aufgabe eines Pontifikats, diesem Geist zu dienen.
Rüdiger Lancelle
24.06.201812:30
Diese Öffnung ist ja nur ein erster Schritt - die Praxis überholt die Hierarchie schon längst.
Wolfgang Reu
24.06.201812:23
Ich war Pastor in Nörten-Hardenberg. Bei uns war es selbstverständlich, dass bei Konfirmationen und Erstkommunionen Angehörige der anderen Konfession am Abendmahl teilgenommen haben. Man hätte es ja auch nicht kontrollieren können.
laura martignon
24.06.201812:20
Su compasin me inspiran a trabajar y a luchar para la comprensin y la abertura hacia aquellos que tanto la necesitan.
Ilona Firle
24.06.201812:18
Es wird Zeit Brücken zu bauen und keine Mauern!
Claudia Schlenker
24.06.201812:18
Ich bin in zweiter Ehe verheiratet. Da die Kinder dieser Ehe von der kath. Kirche nicht anerkannt werden, bin ich schließlichz mit 60 Jahren in die evangelische Kirche übergetreten. Eigentlich schade !
Irene Dänzer-Vanotti
24.06.201812:18
Das ist eine Aktion, die den Papst in seiner Freude am Fortschritt hoffentlich stützt!!
Thomas Tacke
24.06.201812:17
Eine Selbstverständlichkeit umsetzen
Rosmarie Wanko
24.06.201812:16
Man könnte dieses Thema auch barmherzig angehen, es ist ja sowieso nur den evangelischkatholischen Partnern ein Anliegen die wirklich kirchlich sind und denen dir Kommunionteilhabe wichtig ist, außerdem wird ein Priester dem seine Gläubigen wichtig sind und der menschlich denkt sowieso die Kommunion ausgeben. Man legalisiert ja die Praxis nur damit und lässt den Priester in seiner Entscheidung nicht allein, auch das ist barmherzig.
Hans Siegmann
24.06.201812:10
Gemeinsamkeit ist Frieden. Dualität ist Krieg. Es lebe der Frieden!
Werner Götte
24.06.201812:10
Meine Frau und ich hatten erwartet, dass anlässlich des Papstbesuches ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert würde.
Gisela Habekost
24.06.201812:07
Nach meinem Verständnis und der Aussage der Bibel lädt Jesus selbst ein zum gemeinsamen Mahl. Es ist für mich völlig unverständlich, dass die katholische Kirche die Ausgrenzung ihrer Mitchristen beharrlich praktiziert. Sind wir nicht vor Gott alle gleich? Sind Katholiken gleicher?
Alexander Bartmann
24.06.201812:06
Wer Trennung rechtfertigen und aufrecht erhalten möchte, wird immer eine kleinere oder größere Differenzen dafür in theologischen Auffassungen ausfindig machen können. Wem jedoch die Einheit der Gläubigen ein Herzensanliegen ist, wird auch die Kraft und das Vertrauen haben, gerade das Erleben und Gestalten der Unterschiede als einen elementaren Beitrag zur Heilsgeschichte zu verstehen. Wie soll das interreligiöse Gespräch gelingen, wenn innerchristliche Differenzen hoch gehalten werden ...
Friederike Heinecke
24.06.201812:02
Als Pastorin habe ich mit vielen Menschen zu tun, die aus der katholischen Kirche deswegen ausgetreten sind.
Gabriele Deparade
24.06.201811:59
Ich habe selbst seit 48 Jahren einen evangelischen Ehemann und habe immer unter der Ausgrenzung gelitten. Zudem frage ich ich, ob Jesus selbst irgendjemanden von seinem Tisch ausgeschlossen hätte.
Manfred Krüger
24.06.201811:48
Die theologisch wichtige Frage ist doch, wer denn zum Abendmal einlädt. Und ist es Jesus Christus, wer wollte es sich anmaßen, den Zugang zu verwehren.
Günter Hoffmann
24.06.201811:48
In einem Interview hat Papst Franziskus deutlich gemacht, dass es den jeweiligen Bischöfen vor Ort obliegt, in der Frage der Mahlgemeinschaft von konfessionsverschiedenen Eheleuten Regelungen zu schaffen - offenbar kann dies nicht eine Bischofskonferenz insgesamt und für alle selbst für die Weltkirche entscheiden. Also kann doch jeder einzelne Ortsbischof genau das umsetzen, was dem Inhalt bzw. dem Geist der gemeinsamen Erklärung in dieser Frage entspricht. ...
Monika Rattunde
24.06.201811:48
Meiner Meinung nach ist die Institution Kirche entfernt von der Realität der Gläubenden. In den Gemeinden wird schon seit etwa 30 Jahren die Kommunion an protestantische Ehepartner gereicht.
Heide Hauck
24.06.201811:47
Von diesem Papst habe ich nicht mehr erwartet als von allen anderen Päpsten zuvor. Ich fand die Hoffnung meiner katholischen Mitchristen und auch vieler Protestanten für unangebracht. Für mich ist es nicht genug, wenn sich ein Papst in seinem Alltag menschlich verhält. Was für jeden anständigen Menschen selbstverständlich ist, wird beim Papst für etwas Besonderes gehalten und gleich mit großen Erwartungen verknüpft. ...
Marein von der Osten-Sacken
24.06.201811:47
So viel innige Hoffnungen haben selten auf einem Papst geruht! Ich wünsche sehr von Herzen, dass Papst Franziskus dadurch bestärkt, nicht bedrückt wird!
Rosemarie Knuevener
24.06.201811:47
Ich habe 2 Söhne, die mit überaus liebevollen evangelischen Frauen verheiratet sind. Eine der Schwiegertöchter ist die Enkelin eines evangelischen Pastors. Ein Ehepaar wohnt in Zittau in Ostdeutschland - dort geht es um Christsein und nicht um Konfessionen - die Gemeinsamkeiten werden gelebt , darum geht es!!!
Eckhard Rattunde
24.06.201811:45
Wann endlich werden die Kurie und einige deutsche Bischöfe begreifen, dass in der Praxis der Gemeinden die Kommunion schon lange an protestantische Ehepartner gereicht wird. Es zeigt sich wieder, wie abgehoben von der Glaubensrealität,wie isoliert und lebensfern hier alte Positionen von diesen Geistlichen vertreten werden.
Wolfgang Nölle
24.06.201811:45
Wir sind eine Mischehe, seit 50 Jahren verheiratet und einander treu! geblieben.
Margret Biela
24.06.201811:44
In heutiger Zeit schwindender Religiösität und religiös begründeter Konflikte brauchen wir endlich Schritte von Großherzogkeit und Annäherung als einladende Kraft und keine theologische Spitzfindigkeiten, die den Mann und die Frau Normalbürger kaum noch nachvollziehen kann. Der vom Kölner Erzbischof ausgehende Dissenz lässt einen verzweifeln.
Anita Hermann
24.06.201811:37
Der Glaube an den gemeinsamen Gott und das Leben in der Nächstenliebe zählen und nicht unterschiedliche Rituale.
Winfried und Kirsten Schwarz
24.06.201811:36
Wir sind ein konfessionsgemischtes Paar und leiden genau an dieser Ausgrenzung des evangelischen Partners von der katholischen Abendmahlsgemeinschaft. Da muss sich dringend etwas ändern!
Marga Kajanne
24.06.201811:36
Nach einer Phase der Freude und Hoffnung, verbunden mit dem Pontifikat von Papst Franziskus, bin ich nun enttäuscht und richtig erschüttert über die Nachricht, dass diese Minimalforderung wieder auf die lange Bank geschoben werden soll.
Wolfgang Espe
24.06.201811:36
Ich finde es gibt in dieser Welt, gerade in der heutigen Zeit, drängendere Themen in die unsere Kirchenführung Kraft und Energie stecken sollte. Ein gemeinsames Abendmahl ist für mich selbstverständlich und vielerorts bereits Gott sei Dank gängige Praxis und das nicht nur für Ehepartnerinnen. Mit der Wahl von Papst Franziskus hatte man erstmals das Gefühl, dass die Kirchenführung ihren Elfenbeinturm verlässt - sollten wir uns da alle getäuscht haben ...?
Willi Moosmann
24.06.201811:34
Was ist das für ein Segen, wenn konfessionsverschiedene Partner gemeinsam den Gottesdienst besuchen und die Kommunion wünschen. Was kann einer Gemeinde besseres passieren! Der Geist weht, wo er will. Die Realität der Christengemeinden an der Basis zeigt dies schon seit 50 Jahren: Nur eine konfessionsverbindende, konfessionsoffene Pastoral hat Zukunft, soll nicht der letzte Rest aktiver Gemeinde vollends zerbröseln. Was würde Jesus heute sagen? ...
Reto Dörig
24.06.201811:34
Selig die langen und tiefen Atem haben und mit Christus im Herzen, Tag für Tag und in kleinen Schritten, solidarischen Gesten, Worten des Vertrauens, des Trostes und der Ermutigung den ökumenischen Geist glaubwürdig leben.
Gisela Uhl
24.06.201811:31
Gerade jetzt in der Zeit zunehmender politischer Entzweiung müssen Christen GEMEINSAM agieren, und hiermit ein Zeichen setzen !
Helga Peppekus
24.06.201811:29
Bitte treiben Sie die Ökomene voran !
Annette Linz
24.06.201811:27
Wir schätzen Ihre große Autorität und Ihren Einsatz für die Kraft Gottes als die Verbesserung des menschlichen Zusammenlebens und den Umgang mit der Welt
Franz Brugger
24.06.201811:25
Unfassbar weldfremd und unbarmherzig diese vertrocknete Männerkurie!
Kornelia Spielvogel
24.06.201811:23
Es gibt Priester in unserer Gemeinde in Augsburg, die zur Kommunion einladen und jeder, der sich gerufen fühlt, kann jetzt nach vorne kommen und die Kommunion empfangen. Kommunion, Miteinander, hat nicht mit Religion zu tun, es ist ein gerufenes Miteinander, und es hängt vom Menschen ab, und nicht von einem Taufschein, der in den meisten Fällen von den Eltern entschieden wurde.
Jochen Schilke-Deter
24.06.201811:23
Obwohl ich evangelisch-lutherischer Christ bin, liebe ich die römisch-katholische Kirche wie meine eigene Schwester.
Sibilla Pelke
24.06.201811:22
Ich bin Kriegsgeneration und habe ein Buch geschrieben, das ökumenische Geschichte geshrieben hat: Der Lübecker Christenprozeß 1943, Auflagen 1961,1963, TB 1975, Neuausgabe 2011, zur Seligsprechung der drei katholischen Priester und exzellente päpstliche Würdigung des evang. Pastors, der mit den kath. Kollegen zusammen in Lübeck agiert hat. Sie wurden im Abstand von 3 Min. enthauptet. In deren Namen bitte ich Papst Franziskus, der Ökumene nicht zu schaden. Es würde mich tief verstören.
Ludger MIAS
24.06.201811:21
Jesus hätte Suchende nicht ausgeschlossen.
Heribert Hillesheim
24.06.201811:17
Wen das Christentum weiter Bestand haben soll, dann geht das nur noch in der Ökumene. Das müsste auch der Papst wissen! Ich selber bin praktizierender Katholik; die Erfahrungen mit der Ökumene vor Ort sind sehr erfreulich und sollten nicht infrage gestellt werden. Wenn weiterhin einige verblendete Kath. Bischöfe sich durchsetzten sollten, dann wechsele ich meine Konfession. Der Streit um das Abendmahl ist überaus ärgerlich, nicht nur für konfessionsverschiedene Eheleute; er ist ein
Barbara Fischer
24.06.201811:17
Die Christenheit wird ökumenisch oder nicht sein
Daniele Barancik
24.06.201811:16
Wenn die Ehe heilig und Zeichen Gottes ist - dann ist die konfessionverbindende Ehe besonders heilig und es kann vom Theologischen nicht anders sein, als dass die evangelischen Ehepartner zum weltumspannenden katholischen Tisch eingeladen sind! Ehepaare sollten nur ihrem Gewissen und, wenn sie es verspüren, der Einladung Jesu zur gemeinsamen Eucharistie, folgen.
Michael Kowertz
24.06.201811:13
Vor dem Angesicht Gottes ist jede Verweigerung von Gemeinschaft eine Sünde, das gilt erst recht für die Mahlgemeinschaft des Herrn.
Dieter Geib
24.06.201811:13
In einer Zeit,in der Glauben seinen Stellenwert eingebüßt hat,sollte die Einheit der Christen im Vordergrund stehen.Wer am Abendmahl teilnimmt folgt den Worten Christi und nicht dem Lehramt der Kirche.
Annelene Hamacher
24.06.201811:11
Da mein verstorbener Mann katholisch war, haben wir unsere Kinder katholisch erzogen. Ich empfinde es als empörend, dass nun wieder offiziell abgelehnt wird, was ich mir sehr wünsche: dass ich gemeinsam mit meinen Kindern zur Kommunion gehen kann, ohne ein schlechtes Gefühl haben zu müssen ich tue es in Absprache mit dem Pastor seit zwanzig Jahren, aber ich hätte mir sehr eine Legalisierung gewünscht!.
Uwe Barth
24.06.201811:09
Geben Sie dem Geist, der uns von Jesus verheißen wurde Raum und sperren Sie Ihn nicht hinter vatikanischen Mauern ein.
Peter Ritz
24.06.201811:09
Wo bitte kann aus der Bibel derart unchristlich argumentiert werden? Wir hatten bisher einen guten Eindruck von Papst Franziskus, der sich wohltuend von seinen Vorgängern abhob. Das wars dann wohl.
Ferdinand Kerstiens
24.06.201811:04
Der Glaubenssinn der Gläubigen ist viel weiter als die Kirchenleitung, als Dogmatik und Kirchenrecht: Jesus hat gesagt: Kommt ALLE zu mir, nicht nur die Katholiken.
Anna KUBACH-WILMSEN
24.06.201811:02
Hat unsere Kirche immer noch nicht begriffen, welche Erweiterung unseres Glaubens an Jesus von Nazareth wir über den evangelischen Ehepartner ge- schenkt bekommen haben haben? Allein die Bedeutung des Bibel-Lesens ist Grund genug, das wir in Dankbarkeit gemeinsam uns am Tisch des Herrn ver- sammeln. Anna Kubach-Wilmsen
Eva Heinke
24.06.201811:02
Menschen machen Regeln und bauen Mauern und Grenzen. Gott ist Liebe und verbindet alles, was lebt. Was ist uns wichtig? Unsere Grenzen oder Gott?
Else SHAMEL
24.06.201811:02
Wer sind DIE, die einem Gläubigen den Kontakt zu Gott, einer Gottesgabe , einem Sakrament... verbieten, oder vorenthalten wollen??? - Das ist ein maßloser, bösartiger aber auch sinnloser Machtanspruch, der gegen den Geist JESU, der Liebe und Frieden wünscht, verstößt.
Karl Dieter Sorg
24.06.201811:01
Schon 46 Jahre ist es her, da gab es schon mal Weisungen in dieser Angelegenheit: 1972 veröffentlichte Bischof Lon Arthur Elchinger von Straßburg Weisungen für die Gläubigen über die eucharistische Gastfreundschaft für die konfessionsverschiedenen Ehen..., die sich in einer nicht unerheblichen geistlichen Notlage befinden. Auch damals wandten sich Bischofskollegen aus Deutschland nach Rom. Und dort brauchte man nicht sehr lange für die Antwort, der Bischof könne über Ausnahmen entscheiden
Gabriela fischer-Rosenfeld
24.06.201810:57
Danke für Ihr Engagement - dies ist hochnotwendig!
Günter Wagner
24.06.201810:56
Von der KIrche hätte ich mir ein wesentlich stärkeres Einmischen in die Flüchtlingsfrage zugunsten einer Menschlichkeit erwartet. Stattdessen beschäftigt sie sich mit wirklichen Nebensächlichkeiten. Dieses Verhalten mach sie nicht glaubwürdiger!
Friedrich Schneider
24.06.201810:54
Die Haltung des Vatikans und dieser rückständigen Bischöfe steht Gott sei Dank im Widerspruch zur gelebten Wirklichkeit in den Pfarreien!
Silke Schrank-Gremmelt
24.06.201810:53
Wenn wir Christen die Welt fairändern wollen - und das ist NOT-WENDIG - müssen wir uns dringend als Geschwister im vollen Sinn begreifen, auch wenn wir uns für unseren Auftrag stärken lassen. Herzlich: Silke
Ekkehard Mohn
24.06.201810:49
Seelsorge hat Vorrang vor Dogma! Er hat uns fähig gemacht, Diener des Neuen Bundes zu sein, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes.! 2.Kor.3,6 Einheitsübersetzung
Annelie Schumacher
24.06.201810:48
Kirche ist Gemeinschaft der Glaubenden; der Mensch muss im Vordergrund bleiben und nicht die Strukturen
Peter Droste zu Vischering
24.06.201810:48
Was vor Gott verbunden ist, das soll der Mensch nicht trennen.
Karl-Heinz Novotny
24.06.201810:48
Ökumene heißt: die Unterschiede anerkennen, das Gemeinsame betonen, das Gemeinsame feiern; besonders wichtig für konfessionsverbindende Ehe!
Dell Francis
24.06.201810:44
Wir glauben alle an Jesus Christus und an den selben Gott.
Helmut Schütz
24.06.201810:42
Schon in meiner Jugend in den 60er Jahren habe ich im überwiegend katholischen Münsterland als Sohn von heimatvertriebenen evangelischen Eltern enge ökumenische Kontakte erlebt, damals besonders vorangetrieben von engagierten katholischen Vikaren und Kaplänen, die keine Scheu hatten, auch mich zum Tisch des Herrn einzuladen, weil theologische Gedanken über die Einzelheiten des göttlichen Willens nicht über dem Willen Jesu zur Einheit derer stehen können, die gemeinsam auf ihn vertrauen
M.-L. Lessing
24.06.201810:39
Das Gottesvolk zieht weiter zum Ziel Gemeinschaft untereinander und in Christus. Halten Sie die ChristInnen Ihrer Kirche nicht auf! Kommen Sie selbst mit! Wir möchten Sie sooooooo gerne dabei haben, Sie sind so ein netter und integrer Kerl! Echt jetzt. Und weil wir auch keinen zurücklassen wollen, werden wir Sie weiter belästigen -- so oder so, Sie werden uns nicht los :-
Klaus-Dieter Hoppe
24.06.201810:38
Der Gastgeber der Eucharistie des Abendmahles ist nach meinem Verständnis der von Gott auferweckte Jesus Christus. Ich finde es anmaßend, wenn die Kath. Kirche Menschen von der Teilnahme an der Eucharistiefeier aus dogmatischen Gründen ausschließt.
Doris Ruckdäschel
24.06.201810:32
Für Gott sind alle Menschen gleich! Es gibt mir zu denken, dass man 500 Jahre Luther feiert - auch er wollte keine Spaltung der Kirche... Wollen wir warten, bis die Mulimas in unserem Land über unserer Religion stehen. Man sollte die Ehegemeinschaft dadurch stärken und nicht treffen. Welchem Menschen kann ich Gott verweigern?
Margret Peek-Horn
24.06.201810:32
Ohne Ökumene keine Zukunft für Kirche und Menschsein
Georg Lehnert
24.06.201810:31
Versöhnte Verschiedenheit braucht die und lebt von der Einheit in Christus, gemeinsam gefeiert in der Eucharistie. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe Euch erwählt, dass Ihr hingeht und Frucht bringt.
Joachim Graumann
24.06.201810:29
Ich bin als katholischer Theologe seit 45 Jahren mit einer evangelischen Theologin verheiratet. In all diesen Jahren wurde uns in beiden Konfessionen nie der gemeinsame Zugang zum Tisch des Herrn verweigert. Die Communio ist das Angeld der künftigen Herrlichkeit und nicht das Faustpfand der Selbstgerechtigkeit.
Maria Leidorf
24.06.201810:28
Nach meiner Auffasung kann eine Institution nicht das letzte Wort haben, wenn Christen sich im Vertrauen auf Jesus Christus aufein- ander zu bewegen!
Helmuth Groeneveld
24.06.201810:27
Für mich hat der Fortschritt der Ökumene eine herausragende Bedeutung!!!!!
Katharina Hörterer
24.06.201810:27
Es kann doch nicht sein,dass einige gestrige,engstirnige und unbarmherzige Bischöfe entscheiden dürfen wie das Gebot der Nächstenliebe und der Mitmenschlichkeit,des christlichen Miteinander und der Toleranz auszulegen ist.
Annegret Dreyer
24.06.201810:25
Wann, wenn nicht jetzt endlich
thomas simons
24.06.201810:22
Wir praktizieren die interkonfessionelle und fallweise interreligiöse Kommunion bei unseren Familien- aber auch offiziellen Messfeiern schon seit ca. 50 Jahren!!!
Klaus und Inge Ehling
24.06.201810:22
Seit 54 Jahren leben wir in einer konfessionsverschiedenen Ehe und vermissen schmerzlich den gemeinsamen Tisch! Esset alle, trinket alle Nicht nur zu den Zwölfen gesagt!
Magdalena Finzel-Greiner
24.06.201810:22
Niemand anders als Christus selbst lädt zum Abendmahl ein. Wer kommen möchte, darf kommen. Kein Mensch kann sich dazwischen schalten und es erlauben oder verbieten.
Helmut Wahl
24.06.201810:17
Ich bitte Sie im Namen dessen der alle Menschen in seine Botschaft aufgenommen hat, Jesus Christus, menschentrennende Beschlüsse aufzuheben und damit zur Gemeinschaft aller Heiligen beizutragen.
Vera Lukan
24.06.201810:08
Die Katholische Kirche sollte sich ihrem Namen nach offener, allumfassender zeigen. Gott macht keinen Unterschied zwischen katholischen und evangelischen Christen und auch nicht zwischen anderen Religionen, die macht nur der Mensch!, daher sollten auch wir Menschen über die selbst gemachten Grenzen unserer Religionen hinaus und aufeinander zugehen, damit Ökumene ein wirkliches Miteinander werden kann.
Heide Weidemann
24.06.201809:59
Ich hoffe, dass ich noch erlebe, was schon längst hätte Wirklichkeit sein müssen!
Andreas Hoffmann
24.06.201809:57
Wer weiterkommen will, muss auch Rückschritte akzeptierern. Er sollte jedoch nicht nachlassen. Und: Ungehorsam riskieren.
Hubert Probst
24.06.201809:53
Es kommt auf die innere Teilnahme am Abendmahl an und nicht auf theologische Unterschiede , um nicht zu sagen Spitzfindigkeiten.
Franz Gerhard
24.06.201809:36
Jesu Einladung: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid... grenzt niemanden aus. Wie können sich da Schriftgelehrte und Pharisäer in unserer Kirche anmassen zu bestimmen, wer darf und wer nicht? Ein Skandal!
Berthold Starzinger
24.06.201809:34
Das einzige, was evangelische und katholische Christen noch voneinander trennt, ist Hokuspokus. Das sollte endlich vorbei sein.
Stefanie Lacher
24.06.201809:14
EIN Geist ist in ALLEM! Wer sind wir, auszugrenzen und zu verweigern? Ist das nicht die Sünde wider den GEIST, von dem im Evangelium die Rede ist?
Christian Domes
24.06.201809:08
Hier klafft die Realität und Unkontrollierbarkeit des ökumenischen Miteinanders mit der reinen Lehre so weit auseinander, dass selbt gutmeinende Katholiken nur noch den Kopf schütteln können und weiter frustriert werden. Wer weiss eigentlich, was jeweils in den Köpfen und Herzen der kommunizierenden Taufscheinbesitzer gemeint wird?
Uta Schäfer
24.06.201808:47
Diese unsägliche Diskussion ist anscheinend nicht reif für Weitblick und Vernunft. Papst Franziskus möchte vielleicht nur dem Profilierungs-Streit Einhalt gebieten. Wir sind alle Brüder und Schwestern. Wir sind alle Gottes Kinder. Im Zeitalter der Globalisierung, der Enge und Krisen müssen wir Miteinander und Zusammenhalt mehr denn je kreieren.
Alois Helmberger
24.06.201805:17
Ich bin zwar schon von der kirche ausgetreten, dennoch liebe ich Jesus, und ich wuensche mir, wenn mehr gleubige die schrift in aramaeisch lesen wuerden, das bringt mehr klarheit, und mehr freiheit fuer den einzelnen, aber wollen sie das wirklich, herr papst ?????? Greetings from Alois Helmberger gerade am weg rund um die welt. Wuerde mich freuen wenn das wirklich jemand liest, und die suendigen katoliken frei gibt. Danke, wir sind alle schon gesegnet. Amen
Helmut Ernst
24.06.201801:56
Der Geist der Spaltung wird die Christenheit schwächen. Kein Ehepartner kann das verstehen, wenn er sie überhaupt noch Interesse am Tisch des Herrn hat. So schafft sich die Kirche ab.
Ulrich Moeller
23.06.201823:46
Ich finde es beschämend, wenn solche gemeinschaftszerstörenden Entscheidungen durch Kirchenfürsten den Anspruch auf Anerkennung erheben. Ämter sollten doch Dienste an unserer kirchlichen Gemeinschaft und nicht Glaubenspolizei sein. In meinen Augen ist es ein glatter Amtsmissbrauch, wenn auf solche Weise versucht wird, einen Keil zwischen Christen zu treiben. Wenn man bisher noch daran zweifelte - Luther hatte wohl recht, wenn er die Amtsträger der katholischen Kirche zur Reflexion mahnt ...
Claudia Stahl
23.06.201822:02
Ich bin Katholikin und singe in einem evangelischen Frauenchor. Es berührt mich jedesmal sehr,wenn ALLE zum Abendmahl eingeladen werden und wenn ich die Atmosphäre des tiefen Ernstes und Glaubens während des Abendmahles bei unseren Mitchristen spüre. Diese Gatsstfreundschaft müssen wir auch den evang. Mitchristen anbieten.
Margrit Wintering
23.06.201821:41
Bitte ganz einfach endlich wieder an Jesus orientieren!
Renate Thöle
23.06.201821:29
Ich kenne seit Jahrzehnten das Leiden konfessionsverschiedener Paare, die sich danach sehnen, dieses zentrale Sakrament der Christenheit gemeinsam empfangen zu können. Daher unterstütze ich diese Petition, damit dieses von Jesus sicherlich nicht gewollte Leid beendet werden kann. Ob Christus diese theologischen Unterschiede intendiert hat? Ich wage daran zu zweifeln.
Gisela Jedlicka
23.06.201821:12
Jesus lädt ein!!! Wenn beide Partner ev.kath. sich eingeladen fühlen - wer könnte da dagegen sein?!
Egon Dammann
23.06.201820:05
Die Petition sollte erweitert werden, dass generell jeder Protestant in freier Gewissensentscheidung die Einladung Jesu zur Kommunion annehmnen daf.
leopold kroell
23.06.201819:46
Mut zu Mehrheitsentscheidungen, die sind auch in Konzilien üblich
Roswitha Goslich
23.06.201817:48
Jesus hätte auch niemanden ausgegrenzt, sondern wollte, dass alle eins sind.
Jürgen Bauer
23.06.201817:23
Ein mutiger und absolut notwendiger und richtiger Schritt von unserem hochgeschätzten Papst.
Günter Bohnet
23.06.201817:16
Wenn schon Frauen in Saudi-Arabien endlich den Führerschein machen und Auto fahren dürfen, wird doch die katholische Kirche in der Lage sein, über ihren fundamentalistischen Schatten zu springen und Ehepartner und hoffentlich bald auch alle anderen Christen am gemeinsamen Abendmahl Eucharistie teilnehmen zu lassen. Oder unterscheiden sich die konservativen Kleriker hier wie dort prinzipiell doch nicht so sehr voneinander?
Andreas Schiebe
23.06.201816:47
Ein Streit unter Pharisäern, der sicher an der eigentlichen Mission und Botschaft von Jesus vorbeigeht!
Christine Jung
23.06.201816:46
ALLE SIND GELADEN
Josef Kampleitner
23.06.201816:27
In der Ökumene gibt es kein zurück. Die Bemühungen um die Einheit der Christen muss weitergehen und darf nicht von ewig Gestrigen blockiert werden. Die Katholiken und schon gar nicht deren Hierachie hat das Abendmahl gepachtet. Der persönliche Streit unter den Bischöfen in der deutschen Bischofskonferenz ist eine Schande.
Walter Götti
23.06.201815:52
Die deutschen Bischöfe hätten wohl besser gar nicht im Vatikan nachgefragt. Franziskus lebt die Liebe und Demut, was für einen Papst nicht die Regel ist. So will er wohl auch nicht gegen die Kurie autoritär die Regeln ändern. Leben wir doch nach diesem Vorbild! Kein Priester, der das auch tut, wird einem oekumenischen Paar die Eucharistie verweigern. Die dies tun werden hoffentlich bald keine Gläubigen mehr sehen!
Paul Giegel
23.06.201815:49
Dieser Vorgang reiht sich ein in viele andere unwürdige Entscheidungen der römischen Kurie. Stellvertretend sei nur an die Klassifizierung der evangelischen Kirche alss kirchliche Vereinigung erinnert. Das Zurückrudern der Vorgängerpäpste hinter das II. Vatikanum zurück ist wohl auch die Basis dieses neuerlichen Vorgangs.
Lore Brandl-Berger
23.06.201815:39
Was in vielen Evangelischen Kirchen bereits selbstverständlich ist, sollte in der Katholischen Kirche im Sinne der Ökumene endlich eingeführt werden. Christus lädt alle Menschen zum gemeinsamen Mahl.
Joachim Matthes
23.06.201815:37
Nehmt, esst und trinkt alle daraus zu meinem Gedächtnis. Nicht unwürdig, also im Bewußtsein de Todes Jesu und seiner Auferstehung. Es steht bei Matthäus, Markus, Lukas und im Korintherbrief.
Christina Engels
23.06.201815:36
Was ist nur mit der katholischen Kirche los? Nach dem Missbrauchsskandal nun der Kommunionstreit! Für den normalen Katholiken ist dies einfach nur noch peinlich. Ich habe gelesen, dass in Deutschland 40% aller kirchlichen Trauungen katholisch-evangelisch sind. Auch wenn die pastorale Praxis vor Ort oft eine andere ist, so sind von der offiziellen Lehrmeinung der katholischen Kirche her gesehen, sehr viele protestantische Ehepartner von dieser Ausgrenzung betroffen ...
Georg Westphal
23.06.201815:25
Es ist kaum zu beschreiben, wie die Sichtweise einiger Bischöfe an der ökumenischen Wirklichkeit vieler Gläubigen in Deutschland vorbeigeht.
Peter Daniel Poh
23.06.201814:44
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir zum Ökumenischen Kirchentag 2021 in meiner Heimatstadt Frankfurt am Main die Gemeinschaft am Tisch des Herrn endlich realisiert haben.
Ulrike Bunnemann
23.06.201814:36
Wo bleibt bei den gegnerischen Bischöfen der christliche Gedanke an Mitmenschlichkeit und Toleranz? Heißt es nicht: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst ? Wie kann man da die gemeinsame KommunionAbendmahl von protestantischen und katholischen Partnern beide christlich! verweigern?
Winfried Georgi
23.06.201814:34
In meiner konfessionsverschiedenen Ehe war die Ausgrenzung beim Abendmahl eine für beide Partner sehr traurige, belastende und offenbar unabänderliche Tatsache, die letztlich nach vielen Jahren zur Konversion meiner Frau zur Evangelischen Kirche führte, was wiederum in deren Familie zu Unverständnis Anlass gab. Die Initiative der Dt. Bischofskonferenz fand ich deshalb sehr befreiend und hilfreich für alle in dieser Situation lebenden Ehepartner. ...
Martina Lamprecht
23.06.201814:30
Es tut mir leid um die konfessionsverschiedenen Paare, wenn sie nicht gemeinsam Abendmahl feiern dürfen. Ich denke einfältig was würde Jesus sagen?
Walter Keil
23.06.201814:26
War Jesus denn ein Dogmatiker, der nur diejenigen an seinem Tisch sehen wollte, die wussten, was Transsubstantiation und Realpräsenz bedeutet, oder wollte er nicht vielmehr die Mühseligen und Beladenen beglücken?
Magret Bonin
23.06.201813:40
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht... Die Liebe ist langmütig und freundlich... sie verträgt alles... sie duldet alles. Amen!
Maria-Eugenia Lüttmann Valencia
23.06.201812:56
A la mesa del Seor estn invitados todos los que se sienten invitados!
Ekki Höhl
23.06.201812:40
Glückwunsch zu dieser wichtigen wie Mutmachenden Petition!
Christian Gallasch
23.06.201812:15
Wer hat das Recht, ein hungerndes Kind vom reich gedeckten Tisch zu verweisen, nur weil es nicht katholisch ist?
Ursula Smith
23.06.201812:13
Würde Jesus heute zur Welt kommen, wäre das Problem sofort gelöst. So wie er die Samariterin akzeptiert hat, so würde er auch die evangelischen Christen an seinem Tisch nicht übergehen.
Veronika Winkler
23.06.201812:01
Interner Hinweis: Das groß geschriebene Sie als Anrede in dem Satz: Dass Sie das Dokument ablehnen, stößt viele Menschen vor den Kopf kann zu Missverständnissen führen.
Frieder Käb
23.06.201811:57
Liebe Freunde, wir müssen die Ökumene nicht retten - mit einer Petition an den Papst schon gar nicht. Dennoch habe unterschrieben, weil ich so einen Schritt politisch für gut und nützlich halte. Ökumene ist, wie wir alle wissen, ein Prozeß, ein Weg, wer diesen Weg konsequent geht, wird den ökumenischen Gedanken am Leben halten. Tun wir, was uns unser Gewissen vor Gott sagt. Was können denn da ein paar engstirnige Bischöfe ausrichten?!
Albert Henkel
23.06.201811:27
Was würde wohl Jesus zu einer solchen Ausgrenzung sagen???
Lucia Krause
23.06.201811:10
In unseren Tagen wenden sich immer mehr Menschen von den institutionellen Kirchen ab. Sollte die katholische Kirche nicht eher sich freuen darüber, dass es konfessionsverschiedene Paare gibt, die gern den Gottesdienst besuchen und von denen der nicht-katholische Partner an der Eucharistie teilnehmen möchte? Mit deren Abweisung zeigt die instiutionelle Kirche Härte und Sturheit. ...
Josef Fuchsbauer
23.06.201810:31
Im Sinne Jesu: christliche Oekumene und Gemeinsamkeit aller Menschen dieser Erde sind wichtiger als theologische Spitzfindigkeiten.
Bernward Benedikt Jansen
23.06.201810:25
In gegenseitiger Wertschätzung und im Vertrauen an den rechten Glauben halte ich es - als in einer konfessionsverbindenden Ehe lebender Christ - für essenziell, die Gemeinschaft am Tisch unseren Herrn zu legalisieren. Für eine Stärkung des christlichen Lebens in einer säkularen Diaspora.
Susana de Kuthy
23.06.201810:20
Wir sind selbst gemischt Konfessionell. Eine solche Ausgrenzung ist mir völlig unerklärlich. Wir bekennen uns zum gleichen Gott, haben die gleichen Wurzeln. Regeln wurdenwerden von Menschen gemacht! Somit könnenmüssen sie diese, wenn sie unsinnig sind auch nur verändern.
Gisa Berger
23.06.201810:15
Oekumene ist die Zukunft der Christsenheit !
Bruno Schumacher
23.06.201810:00
Die Aufwertung der Ortskirche hat bis heute nichts gebracht. Mit schönen Worten, Pizza- und Eis-Spenden, Messe mit Flüchtlingen etc. wird die Kirche nicht erneuert.
hubert Förschner
23.06.201809:12
Leitmotiv: wie würde Christus gehandelt haben oder handeln - m. E. sicherlich nicht so wie diese Amtskirche dies seit Jahrzehnten tut. Thema hier Abendmahl.
Ilse Heinl
23.06.201809:11
Der Geist Gottes weht, wo ER will. Warum müssen wir uns Sorgen machen, dass Jesus nicht weiß, auf wessen Zunge er Seinen Leib als Brot legt. Wir müssen uns vielmehr Sorgen machen, dass in der großen und kleinen Politik Jesu Botschaft verraten wird. Egoismen und Populismus dürfen nicht die Oberhand gewinnen. Von jedem Christen ist jetzt mehr denn je Mut, Engagement und Verzicht auf Überfluss gefragt,damit Gottes Werk erhalten bleibt.
Martina Schäfer
23.06.201809:11
Wenn der Wirt mich zum Essen einlädt, darf es mir der Kellner nicht verweigern!
Irene Engel
23.06.201808:09
In Brot und Wein ist Jesus Christus präsent und schenkt uns seinen Geist der Liebe- gibt es etwas Tröstlicheres?
Monika Gerigk
23.06.201808:09
Ich gehe auch gerne in evangelische Gottesdienste und freue mich, dass dort alle Christen zum Abendmahl eingeladen sind. Ich nehme die Einladung dann auch wahr. Ich wünsche mir von der Katholischen Kirche dieselbe Offenheit.
reinhold ketter
23.06.201801:38
Ich warte mit Ungeduld... r.ketter
Dorothea Hähnel
23.06.201800:35
Als konziläre Christin lerne ich seit 43 Jahren in konfessionsverbindener Ehe. Schuf praktizieren Christentum in beiden Kirchen. Unsere erwachsenen 3 Kinder fragen nicht mehr nach, ob katholisch oder evangelisch. Mein Mann und 2 Söhne musizieren im Ev.Posaunenchor und ich singe im katholischen Kirchenchor. Doch bald sind wir ganz raus. Ich schäme mich für die katholische Amtskirche, die AbendmahlEucharistie verweigern will. 68jährig überlege ich mir diese Kirche zu verlassen!
Ulrike Langguth
23.06.201800:26
Was kann eine Kirche, die Vergebung und Frieden predigt noch ausrichten, wenn sie nicht mit gutem Beispiel voran geht und sich nach 500 Jahren selbst versöhnt!? An keiner Stelle der Bibel geht es um Katholizismus oder Protestantismus.......wie könnte also dieser Zustand mit Gott, mit seiner grenzenlosen Liebe zusammenhängen? Dass es nach 500 Jahren darüber überhaupt noch Diskussionen gibt, finde ich beschämend für die gesamte Christenheit!
Agathe Will
23.06.201800:02
Der Inhalt des Dokuments wird vom Papst nicht abgelehnt. Aus kirchenrechtlichen Gründen kann es nicht von der Bischofskonferenz verfasst werden sondern nur vom Bischof.
Susette Vogt-Tanner
22.06.201823:59
Ich habe nie verstanden, warum dieses Anliegen nie wirklich ernstgenommen wurde, schliesslich lädt doch Christus alle an dieses Mahl ein. Wir als menschliche Sterbliche haben also gar kein Recht, eine solche Einladung abzulehnen, oder?
Dagmar Holstein
22.06.201822:38
Ohne diesen Schritt wird die katholische Kirche nicht glaubwürdig bleiben.
Erich Frehse
22.06.201822:33
Was sollen diese Machtspielchen um die Kommunion für alle Christen, wo die Bedeutung der Kirchen schwindet
Sebastian Grothey
22.06.201822:08
Wir leben in einer konfessionsverbindenden Ehe, ich evang., meine Frau kath. Ich nehme wir seit Jahren heraus, einfach an der Eucharistiefeier teilzunehmen, die zelebrierenden Geistlichen wissen das auch.
Maximilian Gruber
22.06.201822:02
Keine Ausgrenzung unserer evangelischen Brüder und Schwestern!
Bernhard Weckenmann
22.06.201822:00
Das Verhalten der 7 deutschen Bischöfe ist ein großes Ärgernis. Die Zeiten der alleinseligmachenden röm.-kath. Kirche sollten seit dem II. Vaticanum vorbei sein. Es ist unglaublich schade und macht traurig, daß das Charisma unseres Papstes doch so wenige, am ewig Vorgestrigen hängenden, Mitgleider des Episkopates erreicht. Jesus tät sie mit einem Strick aus ihren Kathedralen und aus dem Vatikan jagen.
Maria Sandmeir
22.06.201821:57
Ich glaube nicht, dass diese Abgrenzungen innerhalb der Christenheit, die insbesondere von der katholischen Kirche aufrechterhalten werden, im Sinne Jesu sind!
Alfred Merkle
22.06.201821:33
Die Zeit ist reif für ein gemeinsames Abendmahl!!
Johannes Sperl
22.06.201821:33
Da wir als uns als Lutheraner ebenfalls zur Katholizität der Kirche und zur Realpräsenz des Herrn Jeus Christus in Brot und Wein der Eucharistiefeier bekennen, kann ich die Trennung am Tisch des Herrn nicht nachvollziehen und bitte deshalb aus seelsorgerlichen Gründen und aus Respekt vor dem Wesen der Ehe Einheit im Geist und Fleischum die Zulassung des evang. Patners zur Eucharistiefeier.
Pia-D. Geest
22.06.201821:30
Bitte enttäuschen Sie uns nicht!
Johanna Etterlin
22.06.201821:21
Jesus hat gesagt; wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt bin, bin ich mitten unter ihnen. Er hat alle Menschen zu sich an den Tisch eingeladen, welche an IHN und an die Auferstehung glauben.
Günter Brakelmann
22.06.201821:08
Christen aller Länder vereinigt Euch!
Heinrich Englberger
22.06.201821:07
Weil wir alle von Christus zum Mahl mit ihm eingeladen sind.
Theo Bockholt
22.06.201820:43
Ich bin sicher, dass Jesus entsetzt ist über die Machtstruktur in der Katholischen Kirche. Es geht leider nicht um den Glauben, sondern um Macht. So wird es nicht zu einer Vereinigung der christlichen Kirchen kommen. Ich musste als gläubiger Katholik vor der Eheschließung mit meiner evangelischen Braut unterschreiben, dass unsere Kinder katholisch erzogen würden. Ich habe das unterschrieben und sehr bald bereut. ...
Wigbert Baulig
22.06.201820:38
Wer versteht diesen Streit, wenn man sieht, wie leer die Kirchen sind? Dürfen wir die Einladung Jesu Christi zum gemeinsamen Tisch auf bestimmte Kreise beschränken? Das LIebesmahl steht allen offen, die guten Willens sind. Aber wahrscheinlich ist die Not des Einzelnen, aber auch der Amtskirche noch nicht groß genug, sonst würde es nicht zu solcher Ausgrenzung kommen.
Heinz-Peter Niewerth
22.06.201820:33
Hat Jesus einen Samariter zurückgewiesen?
Elvira Frauendienst
22.06.201820:29
Unser Auftrag von Gott, gleich welcher Religionszugehörigkeit, ist, die Liebe in die Welt zu tragen, seine Liebe zu leben. Alle Gesetze sind diesem Gesetz untergeordnet. So lasst uns auch beim gemeinsamen Mahl die Liebe leben. Das ist es, was Gott will.
Elisabeth Graemer
22.06.201820:02
Mein evangelischer Mann ist vor 12 Jahren verstorben. Wir waren 51 Jahre verheiratet. Davon sind wir 45 Jahre gemeinsam zur Kommunion oder zum Abendmahl gegangen. Das Beste, was wir tun konnten. Die ewigen Vertröstungen haben uns nicht geholfen, nur weh getan.
Mechthilde Marschalleck
22.06.201819:44
Finde es immer sehr schade, dass mein Mann nicht bei der Kommunion teilnehmen kann!!!
Ingrid Brakelmann
22.06.201819:19
Ich fühle mich über die Kirche von Jesus zum Abendmahl eingeladen. Das Abendmahl drückt für mich die Gemeinschaft mit allen Christen dieser Welt aus.
Walter Barbirz
22.06.201819:12
Der Begriff narzisstisches Elitebewusstsein im Petitionstext beschreibt äußerst treffend das Denken der Bischofsminderheit, die die Ökumene in Sachen Eucharistie bzw. Abendmahl torpediert.
Angela Kunst
22.06.201818:57
Mir liegt die Ökumene besonders am Herzen, da meine Familie seit Generationen in ökumenischer Verbundenheit zusammen lebt. Bei meinen beiden Geschwistern, die in konfessionsverschiedenen Ehen leben und beide in ihren Kirchen sehr engagiert sind, erlebe ich, wie sehr jeweils beiden Ehepartnern ihr christlicher Glaube in ihrer Tradition ist, wie sehr ihnen aber auch die gottesdienstliche Gemeinschaft ist. Und dazu gehört ganz wesentlich die Gemeinschaft am Tisch des Herrn. ...
Christiane Stolle
22.06.201818:37
Es ist in der heutigen Zeit eine Tragik, dass wir immer noch, oder schon wieder so weit entfernt sind von einer Ökumene.
Josef Kückmann
22.06.201818:24
Wir alle beten zu dem einen Gott - lasst uns die Trennungen überwinden
Brita Kunzmann
22.06.201818:22
Die Trennung von Katholiken und Protestanten entstand erst in der Reformation. Danach entstanden neue Gesetze, die von Menschen gemacht wurden. Christus hat beim Abendmahl keine Bedingungen gestellt.
Christa Silbernagel
22.06.201818:21
Wir sind alle Kinder des Schöpfers, egal welcher Religion wir folgen
Anneliese Ising
22.06.201818:13
Manche Bischöfe leben in einem theologischen Biotop. Die Gewissensfreiheit der Glaubenden hat sich längst entschieden.
Konrad Kurp
22.06.201818:10
Dogmatism ist Vergangenheit; unterschiedliches Weltbild und Weltverständnis sollten respektiert und möglich sein, innerhalb und zwischen den verschiedenen Religions-Gemeinschaften.
Karin Steiner
22.06.201818:07
Ich bin unbedingt dafür, dass evgl. und kath. Christen gemeinsam Messe feiern und auch die Kommunion erhalten sollten, dies gehört für mich auch zum Frieden und zum Menschsein.
Ursula Viellvoye
22.06.201818:04
Der Tisch des Herrn soll allen Menschen, die an Jesus Christus glauben,offen stehn.
Friederike Schneeberger
22.06.201817:52
Wann endlich ist es so weit, dass das, was schon an so vielen Orten gelebte Praxis ist, offiziell erlaubt ist?
Wolfgang Kobilke
22.06.201817:43
Papst Franziskus macht allen, die auf Fortschritte in der Ökumene warten, große Hoffnungen. Deswegen lohnt sich diese Unterschrift.
Arnulf Stefes
22.06.201817:41
Es ist in meinen Augen ein Anachronismus, Protestanten, die an denselben Gott glauben wie die Katholiken vom Abendmahl auszuschließen. Außerdem ist es ohnehin für den Priester oder Kommunionausteiler in der Regel gar nicht erkennbar, wer katholisch oder evangelisch ist, wenn ersie nicht gerade persönlich bekannt ist.
Angela Wolf-Lenz
22.06.201817:18
Ich bin katholisch, habe einen evangelischen Ehemann und zwei konfessionell unterschiedliche Kinder was diese selbst so gewählt haben. Ohne Mahlgemeinschaft, die wir seit Jahrzehnten ohne Anflug eines schlechten Gewissens praktizieren, gäbe es bei uns kein gemeinsames Glaubensleben. Es ist weltfremd von gemischt konfessionellen Familien zu verlangen, dass sie sich am Sonntag aufspalten. Sollen wir unseren Kindern Trennung und Ausgrenzung vorleben statt christlicher Gemeinschaft? ...
Theo Wingerter
22.06.201817:13
Der Kölner Kardinal und sein ihm ergebener Anhang ist auf dem besten Weg, die katholische Kirche zu einer Sekte zu machen. Wer nimmt Bischöfe mit einer solch restriktiven Haltung noch ernst? Schade! Wo bleibt der Optimismus und das Vertrauen auf Gottes Führung? Wo bleibt die Bereitschaft im Sinne des Konzils, eigenverantwortlich Entscheidungen in den nationalen Bischofskonferenzen zu übernehmen und demokratische Strukturen zu bejahen?
Andreas Biermann
22.06.201817:12
....das Evangelium gilt für alle Christen, die Wege in das Reich Gottes mögen verschieden sein, aber die Einladung zum Eucharistischen Mahl geht an uns alle zum Gedächtnis an dass, was uns in den Evangelien an Weisungen von Jesus hinterlassen wurde. Kein Christ darf dem anderen Christen dieses Mahl, Abendmahl oder Kommunion verweigern. Sind wir noch das Salz der Erde? Gerade unsere Welt braucht die Nachricht von der Liebe und Barmherzigkeit des Schöpfers von Himmel und Erde, unseres gemeinsamen Gottes ...
Heidrun Awuku
22.06.201817:09
Einer Frage eines Afrikaners möchte ich mich anschließen: Wenn Jesus heute in menschlicher Gestalt unter uns leben würde, würde er sich als Christ bezeichnen? Weiter frage ich mich, warum die Theologen beider Konfessionen oftmals gegen Christi Vorbild handeln?
Helmreich Eberlein
22.06.201816:59
Ist es nicht unlogisch, dass Menschen, die das Sakrament der Ehe teilen, nicht das gemeinsame Sakrament der Kommunion erlaubt sein soll? Ist das nicht eine Entwertung des Ehe-Sakraments?
Dieter Ölschlegel
22.06.201816:35
Gern unterschreibe ich diese Petition nicht gerade, denn dass ein römischer Papst das letzte und entscheidende Wort haben soll, kann ich als Theologe nicht als evangeliums- und zeitgemäß anerkennen.
Rosemarie & Dietmar Bender
22.06.201816:35
Es ist längst reif, dass wir Christen Trennungen überwinden! Jesus hat und hätte nie solche Einteilungen bei seine Mahleinladung etc vorgenommen. Für uns Evangelische, hier Ehefrau, ist es so und so ein Unding, dass wir Christen 2. Klasse sein sollen. Für uns offene Katholiken, Ehemann, ist es Trauer, wenn wie unsere Liebsten ausgeschlossen wissen. Für uns in der Praxis gehen wir so und so zum Mahl gemeinsam, mal im evangelischen Ritus Gottesdienst, mal beim katholischen Mahl. ...
Ludger Krusemeyer
22.06.201816:33
Danke für diese Initiative!
waltraud koneczny
22.06.201816:24
Ich habe etliche Freunde, die wegen dieses Gebotes ihr Leben lang gelitten, aber die Hoffnung nie aufgegeben haben. Es wäre Trost und Freude, wenn sie die wenige Zeit, die uns Alten noch bleibt, versöhnt Mahl halten dürften.
Reinhard Lazzeri
22.06.201816:22
Es ist höchst an der Zeit, dass wir aufeinander zugehen: das Gemeinsame fördern, das Trennende akzeptieren.Wenn wir als Christen das nicht tun, wer sollte es dann machen?
heinrich vogl
22.06.201816:14
Hoffe, dass viele die Petition unterzeichnen
Oswald Bellinger
22.06.201816:13
Regelung geht an der seit Jharzehnten praktizierten Realität vorbei und verhindert ernstgemeinste Ökomene
Barbara Preiss
22.06.201816:13
Das wäre ein Schritt in die Moderne. Auch hier gilt es, Grenzen zu überwinden!
peter peintner
22.06.201816:09
Die Kirche ist etwas zutiefst Lebendiges. Den ewigen Bremsern nachgeben aus Furcht vor einem Schisma ist Kleinglaube u eine Sünde wider den Geist.
isolde Zügner
22.06.201815:46
Als Katholikin bin ich bestürzt über diese Vorgangsweise, sind wir noch immer im Mittelalter verhaftet?
Karin Eckardt
22.06.201815:34
Wenn ich mir überlege, wie Jesus auf diese Diskussion reagiert hätte, dann würde sich vieles erübrigen und wir uns alle miteinander bei der Eucharistiebeim Abendmahl verbinden und stärken können!!!
Anneliese Hoscislawski
22.06.201815:27
Es ist unerträglich, wie weit sich die Rechthaberei machtbewusstsein Kleriker von der Lebenswirklichkeit der Kirchenmitglieder, die ihre Überzeugung jeden Tag in Familie und Gesellschaft leben, entfernt hat.
Martin Vogel von Frommannshausen-Schu
22.06.201815:23
Christus, der gute Hirte, lädt ein. Wer an seinen Tisch kommt, darf nicht weggeschickt werden.
Johannes Schneider
22.06.201815:21
Langjähriger Freund von Bischof Dieter Stöckler, Buenos Aires, alter Freund von Papst Franziskus.
Brigitte Püttmann
22.06.201815:21
Gemeinsame Kommunion wäre in Jesu Namen.
Ulrike Westhues
22.06.201815:20
Diese überholten Regularien müssen beendet werden
Rotraud Angelika Perner
22.06.201815:19
Gott ist Liebe - und in der sollen wir doch alle bleiben - daher keine Trennung zwischen Christen und Christinnen am Tisch des Herren!
Josef Torggler
22.06.201815:16
Unser Papst Franziskus möge seiner Grundeinstellung entsprechend besonders auch in dieser Angelegenheit auf die gelebte Überzeugung von so vielen Katholiken achten.
Marianne Stumpf-Dumbsky
22.06.201814:40
Eine Trennung ist meines Erachtens nicht im Sinne dessen, was Jesus wollte. Die Liebe war seine Botschaft, nicht die Ausgrenzung.
Thomas Stefan Jansen
22.06.201814:20
Jesus lädt ein und schließt niemanden aus, die Liebe ist grenzenlos. Wer dem entgegenwirkt missbraucht seine Macht und verweigert sich dem Wirken des heilenden Geistes, sowie der Bitte Jesu, dass wir eins seien!
elisabeth möller
22.06.201813:34
e i n e menschheit !!
Barbara Witte
22.06.201813:27
In Taize wird das versöhnte Mahl des Herrn täglich mit allen, die daran teilhaben möchten, praktiziert. Möge es bald überall so gehalten werden dürfen!
Thomas Kopfer
22.06.201813:19
Mag sein, dass aus theologischer Sicht der Lehre, der Tradition und Beschlüsse von Synoden fachliche Bedenken bestehen, weil hier Exegesen verschieden sind in Auffassungen und zwischen den Volkskirchen abweichen, aber vielleicht noch den Kirchenvorständen und Laienmitbestimmung vermittelbar ist, aber nicht den heutigen Gläubigen und wissenschaftlich aufgeklärten Menschen. Abgesehen davon ging Jesus zu jedem, Insidern und Outsidern, Reichen und Armen, Kranke - sogar Vertorbene- ...
Christoph Mödder
22.06.201812:58
In meiner familie sind seit 4 Generationen gebürtige Protestanten -mal konvertiert die Älteren mal weiterhin in ihrer Kirche mit uns mehrheitlich katholischen engagierten Christen verbunden. Es schmerzt, in der tischgemeinschaft Problematiken aufgedrängt zu bekommen, die niemand originär empfindet. Lasset die Kinder zu mir kommen gilt für alle Kinder Gottes, auch Kinder im Geiste, die Jesus vertrauen..
Thomas Hieke
22.06.201812:57
Es gibt keinen vernünftigen Grund, einen gläubigen evangelischen Christinen vom Empfang der Eucharistie auszuschließen. Angesichts der Verrohung der Gesellschaft und der vielen Krisen in der Welt kann sich die Christenheit konfessionelle Erbsenzählerei nicht mehr leisten - wir Christinnen und Christen müssen alle zusammenstehen und für eine menschlichere Welt ohne Grenzen und Ausgrenzungen Diskriminierungen einstehen.
Sr. Benedicta Kimmeyer
22.06.201812:50
Danke für die Initiative!
Susanne Jayakumaran
22.06.201812:45
Jesus schloss Judas, der ihn verraten sollte, nicht vom Abendmahl aus. Nun, evangelische Christen sind keine Christusverräter, um wie viel mehr sollten sie gemeinsam mit ihren katholischen Glaubensgeschwistern daran gemeinsam teilhaben. Nicht die Kirche, sondern Christus selbst lädt zum Mahl ein.
Ulrich Koring
22.06.201812:27
Nicht allein die theologische Argumentation, die auf allen Seiten besser werden muss, sondern auch die sorgfältig gepflegte Gastfreundschaft sowie die gemeinsam reflektierte Praxis, wie hüben und drüben die Eucharistie gefeiert wird, dies führt dazu, die leidvolle und skandalöse Trennung am Tisch ds Herrn zu überwinden. Wir haben kein Recht, die Trennung fortzusetzen, wir haben die Pflicht, sie zu heilen....
Josef Stächele
22.06.201812:17
Wir schaffen es in den Gemeinden mit anderen Christen Ökumene lebendig zu leben. Nur die Amts- kirche ist nicht in der Lage Mauern zu überwinden. Lösungen für das Leben in der Gemeinschaft sind den Brüdern im Amt unbekannt. Das Volk muß mutiger werden damit die Krise der Kirche nicht schlimmer wird.
Ellen Weiler
22.06.201812:05
Ich halte es für notwendig, dass die beiden christlichen Kirchen sich wieder vereinigen, denn in den jetzt immer unruhigeren Zeiten vertreten sie die eine Botschaft Jesu.
Peter Dill
22.06.201812:00
Für das Weiterleben der Kirche in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern in der nächsten Generation sehe ich eine Einheit der Christen als unabdingbar.Ich sehe hier sogar eine Vorreiterrolle in einer säkularen Entwicklung, die auch in anderen Bereichen unserer Welt nicht auszuschließen ist und unsere Glaubensausübung ändert, aber auch eine Chance zur Stärkung ist.
gabriele weis
22.06.201811:58
Gott liebt alle Geschöpfe ohne Einschränkung gerade in ihrer Viefalt. - Keines von ihnen ist auf Vollkommenheit Irrtums-, gar Fehler-Freiheit angelegt. Und unsere Leiden wurzeln allergrößtenteils in unseren anmaßenden Urteilen. Kein Geschöpf hat so etwas wie einen Anspruch, gar eine Sendung, vor den Türen anderer zu kehren. Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. - o h n e die Frage nach den jeweiligen Verstehenshorizonten s o l c h e n Beisammenseins !
Christina Bamberger
22.06.201811:57
Für mich ist dies alles unverständlich. Wo Jesus in diesem Mahl mit gläubigem Herzen verehrt wird, ist er anwesend. Das Herz Gottes, unsres Schöpfers, ist offen und weit für all seine Geschöpfe. Wir Menschen können per Gesetz Gott nicht zuschreiben, wo er Grenzen zu ziehen hat. Die Mahlgemeinschaft ist ein Symbol, das bis in die tiefste Tiefe den Menschen in seiner Würde trifft, sowohl in der Einladung, als auch in der Verweigerung. ...
Günter Hirt
22.06.201811:50
Als Priesterpensionär arbeite ich noch sehr intensiv in der Diaspora Nordfrieslands und konnte schon sehr wertvolle Fortschritte in der Ökumene erleben. Die Ablehnung des ausgewogenen Dokuments ist extremer Schaden und zerstört keimende Hoffnung.
Gerhard Heckel
22.06.201811:39
Es ist an der Zeit, dass sich die katholische Kirche ihrer Verantwortung nicht mehr entziehen kann.
Brigitte Kehl
22.06.201811:38
Alle Menschen sind vor Gott gleich, egal welcher Religion oder Herkunft...nur die Menschen machen die Unterschiede.
Hans-Günter Schmidt
22.06.201811:37
Wie würde Jesus das sehen?
Susanne Schwann
22.06.201811:34
Nur gemeinsam sind wir stark gegen den Islam!!!!!!!!!!!
Pater Hermann Bickel
22.06.201811:30
Es wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!
Ralph Gatzka
22.06.201811:29
Bedauerlich ist die Art und Weise des Vorgehens der sieben Bischöfe, die das Votum der übrigen Mitglieder der Bischofskonferenz nicht akzeptieren. Hier hätte man zunächst das Gespräch suchen sollen, bevor man den Kollegen mit einer Eingabe an den Papst in den Rücken fällt. Es wäre schön, wenn sich die Kirchenoberen selbst so verhalten würden, wie sie es predigen und wie sie es von den Gläubigen erwarten.
Max Schreiner
22.06.201811:26
Christus will uns nahe sein. Wie kann dies besser geschehen als bei der Kommunion. Alle, die zur Kommunion kommen, wollen nun wiederum diese Nähe Gottes, sonst kämen sie nicht. Was dann mit uns Menschen geschieht, liegt in Gottes Hand. Darauf vertrauen wir. Diejenigen, die diese Nähe Gottes zu den Menschen verhindern, laden Schuld auf sich, weil sie bestimmten alten Vorschriften folgen. Vertrauen in das Wirken Gottes sieht anders aus.
Mark Cornelis
22.06.201811:15
Keine Ausgrenzung am Tisch des Herrn! Retten wir gemeinsam die Ökumene!
Rita Barth
22.06.201811:15
Es fällt mir schwer in einem Ökumenischen Gottesdienst in einer katholischen Kirche selber zur Kommunion zu gehen, wenn ev. Christen nicht zur Kommunion zugelassen sind.
Michael Dorn
22.06.201811:13
Es belastet uns als Ehepaar sehr, dass wir nicht gemeinsam zur Kommunion gehen dürfen.
Monika Wanner-Krause
22.06.201811:11
Die Rede ist schon so lange von der Möglichkeit des gemeinsamen Abendmahles. Ich bin evangelisch, nicht betroffen, da mein Mann es auch ist, aber mir geht es zu Herzen, dass es anderen Eheleuten nicht möglich ist gemeinsam das Abendmahl zu erhalten und ökumenisch nicht anerkannt wird.
Ralph J. Keßner
22.06.201811:11
Wenn ein konfessionsverbindend unter Wahrung aller Form-Vorschriften sakramental verheiratetes Ehepaar eine gottgewollte unauflösöiche Einheit bildet -- wie will die Kirche unterstellen, es wäre gottgewollt, diese Einheit am Tisch des Herrn aufzulösen?? Nein: ER würde das Ehepaar wahrlich NICHT zurückweisen, wenn es um Teilhabe bittet! ER, der spricht: Kommt ALLE zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Mt 11,28
Elisabeth Föll
22.06.201811:10
Lieber Papst Franziskus, ich habe vor 31 Jahren meinen evangelischen Mann geheiratet. Wir hatten mit Dekan Erich Legler einen mutigen und zutiefst gläubigen, damals bereits 60jährigen, Pfarrer, der bei der Hochzeit und 25 Jahre später wieder ein gemeinsames Abendmahl mit und für uns gefeiert hat. Wie enttäuschend, dass die offiziellen Vorgaben in 31 Jahren, in denen wir versucht haben, auch unseren 4 Kindern die Freiheit des Evangeliums zu vermitteln, keine Fortschritte gemacht haben ...
Wolfgang Doose
22.06.201811:08
Wie sollen die Kinder der Eheleute die Teilnahme am eucharistischen Mal als Teil ihres Lebensvollzuges annehmen, wenn Vater oder Mutter daran nicht teilnehmen dürfen?
Peter Finke
22.06.201811:04
Gläubige und Atheisten: Das ist eine Unterscheidung, die man nicht kleinreden darf. Doch selbst dort suchen wir das Gemeinsame. Christen und nichtchristliche Religionen: In mancherlei Hinsicht ist der Unterschied gravierend. Aber wichtiger ist der gemeinsame Glauben an eine Kraft jenseits unserer begrenzten Vernunft. Aber katholisch und evangelisch? Diese damals wichtige Trennung gilt es, endgültig zu überwinden. Beide Seiten wollen dies. Jeder Schritt auf diesem Wege ist zu begrüßen.
Josef Schubert
22.06.201811:03
Es gibt keinen Weg außer den der Ökumene der Gutwilligen!
Helene Albrecht
22.06.201810:56
Unsere katholische Tradition ist so umfassend und ueberzeugend, dass wir sie in keinster Weise von anderen fernhalten sollten. Eucharistie bedeutet bedingungslose Hingabe,in anderen Worten Handreichung, und wir sollten keine Gelegenheit versaeumen, moeglichst viele Mitmenschen mit diesem Sakrament einzubinden. Unser Verstaendnis von Reformation beginnt sich auch zu erweitern im Sinne einerr Restoration EINER kirche. Auch diese Entwicklung darf nicht gestoert werden ...
Irène Abbondio psycologue dipl.
22.06.201810:53
Wird lamgsam Zeit, alte trennende Zöpfe abzuschneiden. Jeder Kommunikant gibt sowieso seinem Akt die Bedeutung die er richtig und hilfreich fühlt.
Heribert Franz Koeck
22.06.201810:52
In vielen Regionen wird nur verlangt, dass der ncjht-katholische Ehepartner an die Gegenwart Jseu unter den eucharistischen Gestalten glaubt. Hier wie in anderen Bereichen ist die Orthopraxis aus seelsorglichen Gründe dem unbeholfenen Vorgehen der Kirchenleitung weit voraus.
Inge Kerschkewicz
22.06.201810:49
Mein Mann und ich leben die Ökumene bereits seit unserer Hochzeit vor 38 Jahren und wie schön wäre es, wenn beim Kommunionempfang mein Mann nicht länger in der Bank sitzen bleiben müsste! Ich bin davon überzeugt, dass auch Jesus da keinen Unterschied machen würde. Denn auch ER war immer zu allen Menschen gleich! Das ist auch im Sinne von GOTT vor Gott sind alle Menschen gleich! und wir Christen sollten das endlich einmal in die Tat übersetzen :-
Bernhard May
22.06.201810:48
Das Abendmahlverständnis ist auch bei uns Katholiken nicht einheitlich. Niemand von uns wird vor dem Kommuniongang gefragt, welches Verständnis er hat. Gestärkt werden wollen wohl alle, die teilhaben am Mahl des Herrn, der uns an-gebietet: Tut dies zu meinem Gedächtnis! Er hat nicht gefragtgesagt: Wer glaubt genau xyz? Ok, wer xyz glaubt, der ist jetzt eingeladen, die anderen nicht. Wie können wir Menschen, denen die Kommunion wichtig ist, die göttliche Stärkung verweigern?
Antje Vollmer
22.06.201810:40
Die Zeit der Abwertung und Diskriminierung der protestantischen Abendmahlspraxis ist vorbei - die Gemeinschaft am Tisch des Herrn ist heute ein zentrales Symbol für die Friedensbotschaft und Versöhnungsbereitschaft des Christentums
Alfred Niesel
22.06.201810:37
Da an der Basis sowieso schon anders gehandelt wird, sollte sich die Hierarchie auch dazu durchringen. Wenn Jesus jetzt wieder auf die Welt käme, könnte er über diese Unbarmherzigkeit nur erschrocken sein. Handelt, wie Jesus es tun würde - er schließt niemanden aus.
Stefan Layer
22.06.201810:25
Ich halte den Unterschied im Mahlverständnis letztendlich für ein großes Missverständnis und ein fast lächerliches Problem. Wenn wir das nicht lösen können, was tun wir dann bei den wirklichen Problemen dieser Welt? Jesus war eines bestimmt nicht - ein religisonphilosophischer, dogmatistischer Erbsenzähler. Sollten wir ihm darin nicht auch etwas nachfolgen?
Robert Moock
22.06.201810:24
In dieser Frage gilt es, ein wahrhaft christliches Zeichen der Verständigung unter den Konfessionen zu setzen. Diese hochtheologischen Scharmützel bringen uns hier nicht weiter! Robert Moock, Diakon
Markus Morgen (kath. Pfarrer)
22.06.201810:24
Ärgerlich, dass Ihre verengtes Vorgaben-Formular nicht mal den Titel Pfarrer aber Dr. und Professor etc. enthält!
Peter Trummer
22.06.201810:15
Hören wir also bitte auf, mit der Eucharistie die absurdesten kirchlichen Machtspielchen zu verbrämen. Andiamo: Corraggio Francesco!
B.S.
22.06.201809:57
Nicht druckreif, so das vatikanische Verdikt zur pastoralen Handreichung der deutschen Bischofskonferenz, womit es wohl für lange Zeit vom Tisch ist. Aus Sicht des römischen Selbstverständnisses ist das durchaus nachvollziehbar. Wo kämen wir denn hin, wenn damit die eucharistische Gastfreundschaft sozusagen hoffähig würde, weil das theologisch ungebildete Kirchenvolk zur Generalisierung neigen würde? Das wiederum hätte unter Umstanden weiterreichende Konsequenzen ...
P.H.
22.06.201809:51
Wir Christen verlieren uns in Kleinigkeiten, während uns der Islam mit all seiner Brutalität überrollt und die Bischöfe,-vor allem Kardinal Marx- helfen ihm dabei!
H.S.
22.06.201809:33
Meiner Überzeugung folgend, praktiziere ich gemeinsame Kommunion seit etlichen Jahren!
F.V.
22.06.201809:33
Es wird höchste Zeit, dass die kath. Kirche die Zulassung zum Kommunionempfang für die evangelischen Ehepartner zulässt. An der Basis wird das bereits seit Jahren praktiziert.
C.H.
22.06.201809:32
Wie soll Ökumene sich weiterentwickeln, wenn die schöneste Form - das gemeinsame Mahl - nicht wahr-genommen werden kann!
w.w.
22.06.201809:25
Wer in aller Welt, der zum Tisch des Herrn gehen möchte, lässt sich von diesem Kasperltheater abhalten?
A.O.
22.06.201809:20
Mischehen sollen nicht benachteiligt werden
K.O.
22.06.201809:18
Wir feiern in diesem Jahr Goldene Hochzeit und haben immer darunter gelitten, dass der evangelische Partner meine Fraunicht mit mir zur Kommunion gehen kann.
W.F.
22.06.201809:15
Wenn man das konfessionsverschiedene Paar gleich wieder am Tisch des Herrn trennt, wird nicht dann das Sakrament der ehelichen Liebe gleich wieder konterkariert.
B.L.
22.06.201809:13
Es gibt noch viel zu tun,damit die Christengemeinschaft von alten Regeln befreit ist!
T.B.
22.06.201809:12
Wenn nicht jetzt, wann dann?
O.F.
22.06.201809:00
Jesus Christus hat zu seinen Lebzeiten alle zum Mahl geladen, ja Er hat gewünscht, dieses zum Gedenken an Seinen Tod zu feiern; Er hat Seine Botschaft der Wahrheit allen Menschen gebracht!
J.W.
22.06.201808:50
Es ist ein unfassbares Trauerspiel, wie einige, denen es vor allem um Machterhalt geht, die Kirche in Haft nehmen.
G.B.
22.06.201808:46
Da fehlen einem die Worte
R.S.
22.06.201808:38
Die Ökumene ist sehr wichtig damit die Christen auf der ganzen Welt gemeinsam miteinander beten und arbeiten können um den christlichen Gedanken in der Welt zu erhalten und Jesus Christus zu ehren.
B.H.
22.06.201808:37
Dringend notwendiger und wünschenwerter Schritt.
U.H.
22.06.201808:25
Ohne eine gelebte Ökumene geht es nicht.
J.E.
22.06.201808:23
Meine Eltern kath.ev. hätten gerne die ganze Familie bei den Festen zur gemeinsmane Komunion gehabt. Es sind also nicht nur die Ehepartner die betroffenen sondern auch die ganze Familie.
U.S.
22.06.201808:11
Seine Heiligkeit, bitte lassen Sie die glaubende Menschheit enger zusammenwachsen zu einer lebensfördernden Gegenmacht gegen die weltweite L!ebensbedrohung
N.M.
22.06.201808:05
Wenn die Kirche nicht mehr mit der Zeit geht, geht sie mit der Zeit und wird immer leerer und bedeutungsloster.
W.K.
22.06.201807:25
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
H.E.
22.06.201807:09
Wir haben in unserer Stadt ein so gutes, natürlich schönes Verhältnis der beiden Konfessionen, dass ein Rückschritt dieser Art uns alle sehr traurig machen würde. Ich halte mit meiner lieben Frau zusammen das heute für völlig unverständlich. Ich wünsche tieferes Nachdenken allen Denkenden und herzliche Grüße aus Vaihingen Hartmut Elsässer
R.K.
22.06.201807:04
Sehr geehrte Herren, auch ich führe eine konfessionell-gemischte Ehe und freue mich, wenn ich die Zusammengehörigkeit auch in beiden Kirchen zeigen könnte.
R.N.
22.06.201806:59
... damit Kirche nicht zerbricht! Jesus hat noch ganz andere an den Tisch geladen!
G.S.
22.06.201806:15
vor Gott sind wir alle gleich
R.R.
22.06.201804:35
Wir müssen als Christen geradezu zusammenstehen, wenn wir ernstgenommen werden und im Markt der religiösen Möglichkeiten überhaupt noch bestehen und überleben wollen; eine Rolle rückwärts erscheint mir höchst kontraproduktiv.
H.G.
22.06.201803:05
Ich bin erschüttert und verärgert zugleich.
U.H.
22.06.201801:03
Danke für diese Initiative. Die Kirchenspaltung ist ein historischer Fehler gewesen. Ausgrenzung ist das Gegenteil des Christlichen. Wir sind alle Brüder und Schwestern. Wir sind eins! Jesus hat alle eingeladen. Die Trennung muss überwunden werden.
G.T.
22.06.201801:01
Ich bin katholisch und meine Frau evangelisch. Ein gemeinsames Abendmahl ist für uns Christenmenschen selbstverständlich. Jesus würde es mit uns teilen.
M.F.
22.06.201801:01
Wie würde Jesus darüber denken? Würde er nicht die Gemeinschaft der Christen befürworten, den Frieden und das friedliche Miteinander der Menschen im Geiste des Christentums?
W.E.
22.06.201800:47
Niemand hat das Recht, Franziskus zu kritisieren oder zu drängen. Ich unterschreibe, weil ich sein barmherziges Handeln und die bewundere und auch seine Aufforderung an die deutschen Bischöfe, die Lösung zu finden, die jeder wahre Christ auch ohne deutsche Bischöfe findet.
I.R.
22.06.201800:09
Franziskus sagt so viel Gutes über Gott, die Kirche und das Gottesvolk, wie es auch im NT steht, das soll bitte für uns alle verwirklicht werden: Aus ganzem Herzen Liebe zu Gott und den Mitmenschen durch Gebet, Tat, Demut und Dankbarkeit!
U.B.
21.06.201823:57
Unmenschlich ist die Haltung zu diesem Thema!! Als selbst Betroffene schmerzt es besonders!!!
I.O.
21.06.201823:57
Sehr geehrter hochwürdiger Bruder Franziskus, bitte lassen Sie auch in der Frage des gemeinsamen Abendmahls die Liebe walten. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr weiteres Amt, Dr. Ingrid Orbes
R.S.
21.06.201823:50
Ich bete für die Gabe des Mutes zur Veränderung für die Entscheider in der Kath Kirche.
M.P.
21.06.201823:47
Seit über 25 Jahren sind wir als konfessionsverbindendes Ehepaar gemeinsam in unseren beiden Kirchen ich bin gehöre der evangelischen Landeskirche Württemberg an, mein Mann der katholischen Kirche ehrenamtlich tätig - nicht öffentlich eingeladen zu werden zum gemeinsamen Abendmahl ist ein wöchentliches Trauerspiel - es bleibt die Wahl, den offiziellen Weg der Kirche einfach zu ignorieren - was mir immer das Gefühl der Unwahrheit gibt, oder ihn zu akzeptieren, was für mich Selbstverleugnung bedeutet. ...
A.L.
21.06.201823:31
Theologische Spitzfindigkeiten dürfen uns Christen nicht entzweien: Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig!!!!!
c.R.
21.06.201823:31
Den Weg der Ökumene so zu stoppen finde ich eine schlimme Entscheidung. Trennungen gibt es genug, warum gibt es nicht mal einen gemeinsamen Weg in unseren beiden christlichen Religionen!?!?
B.D.
21.06.201823:29
Christen unterschiedlicher Konfessionen sollten in jeder Kirche zusammen zum Mahl gehen können, wie sie es zu Hause am Familientisch ebenfalls tun.
F.M.
21.06.201823:27
Es gibt nur EINE Menschheit vor dem EINEN Gott. Die Menschen, die sich in einer Feier gemeinsam seiner Gegenwart vergewissern wollen, dürfen daran nicht gehindert werden aus Gründen, die menschlicher Geschichtsschreibung entstammen.
U.D.
21.06.201823:25
Ich lebe als Protestant mit meiner katholischen Frau standesamtlich getraut seit 1975 zusammen. Wir haben drei Kinder und vier Enkelkinder. Wäre es da nicht mal an der Zeit, überholte kirchliche Konventionen zu modernisieren?
K.H.
21.06.201823:19
Ich bin als Pfarrgemeinderat in der katholischen Kirche aktiv und Fortschritte in der Ökumene sind mir wichtig.
G.S.
21.06.201823:18
Seit mehr als 20 Jahren wird an der Basis bereits gemeinsam das Abendmahl gefeiert! Es wird Zeit, dass dies jetzt offiziell erlaubt wird. Irgendwann laufen die Katholiken ihrer Kirche weg.
J.C.
21.06.201823:12
ich habe eine evangelische Schwiegertochter. Ich bin zur Zeit - wie ich es nenne in einer eucharistischen Enthaltsamkeit - d.h. ich gehe sonntags zum Gottesdienst aber nicht zur Kommunion. Enthaltsamkeit ist ja im Katholizismus positiv konotiert. Ich will mit aktivem Verzicht auf eine Veränderung der Situation hinwirken.
A.D.
21.06.201822:58
Immer erinnere ich mich an die Worte meines damaligen Kaplans:Die Kommunion ist kein Zuckerbrot für brave Kinder. Sie ist Brot zum Leben In diese Sinne sollte es möglich sein, gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen zu können.
H.W.
21.06.201822:57
Tut dies zu meinem Gedächtnis sagte Christus, und das gilt für alle Christen.
B.P.
21.06.201822:54
Lieber Franziskus, vielleicht sollten wir nochmal über 2000 Jahre zurück gehen und Jesus in die Mitte stellen und seine Botschaft. Eigentlich darf ein Priester die Kommunion nicht verweigern. Jeder entscheidet nach seinem Gewissen.
T.R.
21.06.201822:50
Im nächsten Jahr feiern wir unsere Silberhochzeit. Meine Frau ist evangelische Pfarrerstochter. Selbstverständlich geht sie, wenn wir das wollen, mit mir in die Kirche und dann auch zur Kommunion. Das ist überall, wo wir uns bewegen, natürlich ! Glaubt wirklich irgendwer, wir ließen uns das verbieten?
H.L.
21.06.201822:49
Das Christen füreinander da sind, ist wichtig!
L.G.
21.06.201822:44
Als geweihter Diakon bin ich mit einer Ev. Frau verheiratet. Wir sind in einer Brautmesse getraut worden. Unsere Kinder Männer 35, 31 sind katholisch getauft und erzogen. Meine Frau geht ab und zu mit in die Kirche und bisher auch zur Kommunion. Das Verbot der Teilnahme an der Kommunion aufrecht zu erhalten, würde unsere konfessionelle Verbundenheit kaputt machen.
E.B.
21.06.201822:37
Wir brauchen Mut, um die Welt im urchristlichen Sinn zu verbessern.
W.D.
21.06.201822:35
Was würde Jesus wohl dazu sagen? Enttäuscht den Kopf schütteln? Mit der Faust auf den Tisch des Herrn schlagen? Meine Frau evangelisch und ich katholisch getauft, 2011 aus dieser Körperschaft öffentlichen Rechts ausgetreten fühlen uns von IHM zum Mahl immer wieder herzlich eingeladen; konfessionsverbindend eben.
C.S.
21.06.201822:33
Wir dürfen es nicht zulassen, dass wir Christen uns in dieser Frage auseinander dividieren lassen. Auf der anderen Seite gibt es viel brennendere Probleme u.a. das weltweite Migrationsproblem - eine humanitäre Katastrophe ohne Gleichen !!, welche dringest unsere gesamte Aufmerksamkeit und Einsatz bedarf. Streiten wir uns also nicht um solche vergleichsweise Nichtigkeiten, die eh keiner kontrollieren kann ...
A.H.
21.06.201822:31
Gelebte Ökumene Wertschätzung jeden Menschen in seiner Entscheidung Unkompliziertheit im Alltag
A.M.
21.06.201822:24
Danke für diese Petitionsinitiative
M.G.
21.06.201822:23
Es sollte legalisiert werden, was schon lange guter Brauch ist!
E.A.
21.06.201822:13
Die dogmatischen Bedenken gehen an der gelebten Situation der kirchlichen Basis völlig vorbei. Wie viel Rückschrittliches, wie viel Angst vor Veränderung in der katholischen Kirche bzw. ihrem Klerus soll ich in meinem Alter noch ertragen?
U.K.
21.06.201822:11
Ich möchte für ein lebendiges Christentum eintreten - für gelebte Ökumene.
U.N.
21.06.201822:08
Alles andere wäre überhaupt nicht zeitgemäß, denn man muss froh sein, wenn überhaupt noch jemand zum Gottesdienst kommt!
S.G.
21.06.201822:08
Papst Franziskus hat die Bedeutung der Liebe zu Gott, den Menschen untereinander und zu allen Lebewesen in seinen Ansprachen immer gewürdigt, ich bin der Überzeugung, dass er das Trennende in den christlichen Kirchen überwinden helfen wird, das gemeinsame Abendmahl ist dabei ein wichtiger Schritt.
M.L.
21.06.201822:07
Da ich selber Kind aus seiner gemischten Ehe bin, weiß ich, wie schmerzhaft es für meine Eltern war, nicht gemeinsam zur Kommunion gehen zu dürfen. Diese Zeiten sollten vorbei sein. Sind wir nicht alle Christinnen?
U.R.
21.06.201822:02
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Der Herr lädt uns ein, ALLE, Er ist ein heilender Gott und kein trennender. ER ist gnägig und barmherzig und auch besonders bei denen, die gefehtlt habe. Schenken Sie ihnen Gemeinsamkeit am Tisch des Herrn!!!
G.M.
21.06.201821:59
Jesus würde katholische und evangelische Freunde an seinen Tisch laden!
C.R.
21.06.201821:59
Wir sind ALLE Christen, die an Jesus Christus glauben!
T.N.
21.06.201821:55
Bitte weiterhin auf die innere Stimme und Einsicht hören.
M.W.
21.06.201821:52
Die Zeit ist reif!
G.R.
21.06.201821:52
ich möchte nicht diskriminiert werden
E.R.
21.06.201821:48
Es ist Zeit, höchste Zeit, dass die von Jesus niemals gewünschte Trennung seiner Herde endlich beendet wird. Er hat alle guten Willens an seinen Tisch geladen.
A.L.
21.06.201821:45
Einladen statt ausgrenzen!
H.A.
21.06.201821:44
Wie würde Jesus entscheiden ? Denken wir nur an die Misere am Sonntag Morgen bei gemischtkonfessionellen Paaren mit Kindern !
E.A.
21.06.201821:40
Wenn es für gemischtkonfessionelle Familien derartige Hürden gibt, werden sie aufgeben und der Kirche fernbleiben. Und ehrlich gesagt: Die Einsetezungsworte können genau so evangelisch wie katholisch ausgelegt werden. Und was am wichtigsten ist; Wie würde Jesus da entscheiden ?
M.G.
21.06.201821:40
Die Kirche sollte nach dem Grundsatz entscheiden: Wie würde Jesus in dieser Situation handeln? Ich bin davon überzeugt, dass er weder geschiedenen noch Protestanten das Abendmahl verweigern würde.
M.H.
21.06.201821:33
Da meine eigenen Eltern konfessionsverschieden waren, weiß ich um die Schwierigkeit, nicht zum gemeinsamen eucharistischen Mahl gehen zu können. Es wäre für meine evangelische Mutter eine große psychische Hilfe gewesen, gemeinsam mit meinem Vater zum Tisch des Herrn zu gehen. Theologische Unterschiede können die meisten Menschen nicht wahrnehmen. Diese Differenzierungen bewegen nur theologische Experten. ...
R.L.
21.06.201821:27
Diese Petition ist längst überfällig. Die Zukunft des Christentums und der Menschheit wird in der Martinus-Kosmologie ausführlich analysiert martinus.dk!!
B.M.
21.06.201821:18
Wir haben einen evangelischen Enkel, der, wenn er bei uns auf Besuch ist, mit uns - wie in seiner Kindheit - in den katholischen Gottesdienst geht. Wie könnten wir ihn gemeinsam mit uns vom Empfang der Kommunion ausschließen.
C.W.
21.06.201821:17
Seit 30 Jahren schon leben mein Mann und ich mit dieser Trennung, Er katholisch, ich evangelisch. Das sind schon 30 Jahre zuviel
H.G.
21.06.201821:13
Entweder wir leben als Christen künftig ökumenisch oder man wird die Christen in der Welt nicht mehr wahrnehmen.
L.F.
21.06.201821:04
Im gesellschaftlichen und beruflichen Leben gibt es doch schon lange Jahre keinen Unterschied mehr. Wir sind doch alle Christen.
L.B.
21.06.201821:04
Weil ich mit einem evangelischen Ehepartner verheiratet bin.
D.S.
21.06.201821:01
Ich leben seit 25 Jahren in meine Familie Ökumene und möchte die Selbstverständlichkeit, in der mich die Protestanten an ihrem Mahl teilhaben, mit meinem Mann auch in unserer Kirche teilen können - nicht im Sinne einer Duldung, die von der Haltung des jeweiligen Priesters abhängt, sondern als selbstverständliche Tischgemeinschaft im besten Sinne.
B.K.
21.06.201821:00
Als Mitglied des Gemeindeteams weiß ich um einige Ehepaare, die sehr darunter leiden, dass der gemeinsame Empfang des heiligen Brotes nicht möglich ist wenn auch möglicherweise stillschweigend geduldet würde
G.S.
21.06.201820:55
Wie Kardinal Kasper sagt: die Gebote sollen deb Menschen helfen und sie nicht ausgrenzen!
J.D.
21.06.201820:54
Es wäre ein so wichtiger Schrift in Richtung Offenheit, Großherzigkeit, ja Vernunft unserer Kirche.
U.D.
21.06.201820:48
Es mich uns direkt betrifft
J.G.
21.06.201820:47
Jesus würde wohl die Haltung der römischen Kirche nicht verstehen.
C.L.
21.06.201820:46
Die Teilnahme von Evangelischen an der Kommunion ist ja wohl überfällig.
G.L.
21.06.201820:35
Es gibt doch nur einen Gott und vor ihm sind wir alle gleich, von Menschen gemachte Trennung in kath. oder ev. ist nicht göttlich
A.G.
21.06.201820:34
Das hätte ich von Papst Franziskus nicht erwartet. Der dreißigjährige Krieg ist doch vorbei. Die Evangelien beginnen meist In jener Zeit, aber wir leben doch jetzt. Ich nehme sowohl das Abendmahl als auch die Kommunion und sehe keinen Unterschied! Ich bin katholisch, aber fühle mich oft freier unter Protestanten in der evangelischen Kirche.
D.P.
21.06.201820:33
Kein Dogma und kein Kirchenrecht kann stärker und wichtiger sein als die Liebe! Es gibt keine Unterscheidung für Jesus, wie sollte es sie für uns geben!
S.B.
21.06.201820:29
Ich möchte gemeinsam mit meinen evangelischen Freunden im Gottesdienst zum Tisch des Herrn gehen können!
m.k.
21.06.201820:27
Zu diesem Thema habe ich auch an Kardinal R M Woelki, Kardinal Marx und die Bischofskonferenz geschrieben ... Vom Kardinal Woelki bzw. seinem Büro bekam ich zwar eine Antwort .. Die war jedoch leider hohl und leer und ging an meinen Fragen VÖLLIG vorbei ... SCHADE ! mkk
G.H.
21.06.201820:25
Was hätte Jesus zu dieser unerträglichen und arroganten Situation gesagt? Jesus, der keinen Menschen ausgegrenzt hat.
F.G.
21.06.201820:24
Christus lädt uns zu seinem Mahl ein, nicht Papst, Bischöfe und Priester.
m.a.
21.06.201820:23
das ist eine gute intitiative, die mut macht.
B.B.
21.06.201820:20
Zum Tisch des Herrn sollte dürfen, wer an die Eucharistie als Mitte der Christenheit glaubt. Es darf Kein Christ ausgegrenzt werden, der an die Geg3nwart Christi glaubt. Meine Kirche glaubt es, aber Altkatholiken und Evangelische sollten zusammen gehören.
R.K.
21.06.201820:20
Carssimo Papa Francisco, tenho certeza de que - ao olhar mais uma vez a este assunto de comunho christ que no seio da Europa occidental rachou h cinco sculos atrs e que com muito desempenho est sendo reconciliado pouco a pouco - voc vai entender a importncia que a mesa comum tem para ns. A Europa virou terra de misso, precisamos do sopro evangelizador em nossos pases - to urgentemente! No somos muitos - e no podemos gastar foras em divisoes superavis. ...
K.S.
21.06.201820:20
Ich gehe überall zur Kommunion - der Priester weiß doch gar nicht ob ich in der Kirche bin, evangelisch bin - das ist doch theoretisches Geplänkel, Haarspalterei und vollkommen unchristlich - empfangswilligen Menschen die Kommunion vorzuenthalten!!!
C.M.
21.06.201820:16
Religion der Zukunft von Ken Wilber DA GEHTS LANG!!
B.S.
21.06.201820:12
Der Geist Jesu und der Geist Gottes weht in allen Kirchen. Das gemeinsame Abendmahl ist theologisch vollkommen richtig.
W.K.
21.06.201820:09
Wir leben hier im badisch-württtembergischen Grenzbereich seit jahren eine intensive Ökumene und können nicht nachvollziehen, daß die Einladung Gottes an seinen Tisch durch menschen Kirche reglementiert werden. Dieses ist weder durch die Bibel noch durch die menschlichen Traditionen erklärbar.
J.W.
21.06.201820:08
Was in diesem elenden Vatikan mit den ewiggestrigen alten Herren, nein alten verknöcherten Chläusen, abläuft, schreit zum Himmel und ist NICHT mehr die Nachfolge Jesu Christi! ECCLESIA SEMPER REFORMANDA!!
S.F.
21.06.201820:08
Ich lebe selber in einer konfessionsverschiedenen Beziehung und kann diese Trennung nicht nachvollziehen, empfinde sie als sehr schmerzhaft, ja inzwischen als weltfremd und vergangenheitsverhaftet. Jesus, nicht eine der Kirchen lädt zum Abendmahl ein, die PriesterPfarrer sind nur die Vermittler! Der Streit darüber wird von Menschen und Institutionen nunmehr seit 5 Jahrhunderten geführt. Nehmen wir an, was Gott dazu sagen würde und lassen ihn entscheiden. Das wäre sicher keine Ausgrenzung. ...
L.W.
21.06.201820:07
Entscheidend ist, dass jemand an die Gegenwart Jesu Christi in der Gemeinschaft des Mahles glaubt. Wer diesen Glauben hat, der darf auch am Mahl teilnehmen.
G.S.
21.06.201820:03
Ich erinnere unter anderem an die Würzburger Synode und an das Lima Papier - wo ist der lebendige Geist des II. Vatikanums.
J.B.
21.06.201820:02
Vor Gott sind alle Menschen gleich!!!
L.S.
21.06.201819:58
Die Ausbremsung der fortschrittlichen und menschlichen Bischhöfe ist für mich unbegreiflich! Wie lange wollen die erzkonservativen Minderheiten der Bischhöfe noch im Mittelalter verharren? Nur weiter so und die Kirchen können bald gänzlich geschlossen werden. Mit freundlichen Grüßen gez. Lothar Spelten
W.S.
21.06.201819:57
Ökumene bedeutet für mich, Fehler einzugestehen und auf andere zuzugehen.
K.K.
21.06.201819:56
Hoffentlich helfen wir dem Heiligen Geist frischen Wind und neue Gedanken in die Köpfe unserer Kirchenführer zu bringen.
I.B.
21.06.201819:55
Wer in der Liebe bleibt.......
W.P.
21.06.201819:51
Ein weiteres Problem ist, dass an Sonntagen keine gemeinsame ökumenische Gottesdienste gefeiert werden können.
M.G.
21.06.201819:51
Die Ökumene ist der Dienst an der Einheit der Kirche und einer zerrissenen Welt. Wir könnten Zukunftbilder eines alten Menschheitstraums werden!
M.K.
21.06.201819:50
Getaufte Christen haben auch das Recht auf die gemeinsame Kommunion, die Gemeinschaft derer, die an Christus glauben, wird dadurch gestärkt und das Sakrament der Ehe auch.
H.K.
21.06.201819:49
Es gibt genug Trennendes in der Welt von heute. Christen sollen Vorbild sein bei der Überwindung der Grenzen!
A.D.
21.06.201819:49
Die Ökumene, heiliger Vater, wird in diesen Tagen menschenverachtender Regime, immer wichtiger für die Ausbretung des Heiligen Geistes der Nächstenliebe.
R.M.
21.06.201819:48
Ich unterstütze die Bemühungen unseres Papstes bezüglich Kommunion konfessionsverschiedener Paare
I.K.
21.06.201819:46
Die Ökumene ist der Basis der Gläubigen ein besonderes Anliegen. Butte enttäuschen Sie unserere Hoffnungen nicht!
B.H.
21.06.201819:44
Es sollte selbstverständlich sein! Die Bedürfnisse der Menschen nach mehr Miteinander,ein vorrangiges christliches Anliegen, sollten diesbezüglich endlich von der katholischen Kirche unterstützt werden. Sie wird sonst weiter an Glaubwürdigkeit und Rückhalt unter den Gläubigen verlieren. Ich habe schon lange keine Hoffnung mehr, dass diese Kirche ihren langen Reformstau jemals aufholen und die Distanz zur Basis abbauen kann.
I.H.
21.06.201819:41
Ich bitte um ein freies tolerantes Christentum , der radikale Mittelweg und die Selbstbestimmung der Gemeindemitglieder , dass die die Kommunion empfangen können, die das Ritual möchten.
B.R.
21.06.201819:41
Mein Mann ist seit über dreißig Jahren als evangelischer Christ mit mir zusammen in unserer katholischen Gemeinde aktiv. Wir nehmen gemeinsam die Sonntagsgottesdienste wahr und zur Kommunionspendung geht er leider nicht mit, weil er sagt, wenn Eure Geistlichkeit das nicht will, dann will ich auch nicht. In seiner Kirche gehen wir zusammen zum Abendmahl. Das muss doch in der kath. Kirche auch möglich sein!! ...
M.F.
21.06.201819:40
Es ist höchste zeit, christliche werte umzusetzen und zu leben. Wenn die kirche weiterhin trenntspaltet - welche vorbildwirkung hat das für die gesellschaft? Kommunion gemeinschaft!!!!!
R.L.
21.06.201819:39
Heiliger Vater, bitte sehen Sie, dass es hier um positiv gelebtes Christentum geht und um lebendige Ökumene - die betroffenen Menschen dürfen sich nicht ein weiteres Mal als zurückgeschlagen empfinden.
R.G.
21.06.201819:38
Herr, es ist Zeit... so beginnt ein Rilkegedicht. Und ja - es ist höchste Zeit für ein gemeinsames Mahl! Alle Gesetze sind von Menschen gemacht. Die Liebe und Barmherzigkeit von Gott.
R.S.
21.06.201819:29
Das Wirken des Geistes Gottes wird uns den rechten Weg zeigen.
I.R.
21.06.201819:29
Es wird langsam Zeit,dass wir Christen,-in Christus,- eins werden. Ich hatte einen evang.Partner und es war immer eine Trennung in unserer Ehe!!
S.R.
21.06.201819:28
Wir haben einen gemeinsamen Gott.
G. .
21.06.201819:27
Ich finde den Absatz 1+2 sehr gut und gut verständlich. Leider wird in den Absätzen überhaupt nicht klar mitgeteilt, worum wir den Papst konkret bitten. Aber der Papst wird es hoffentlich wohl erraten, wenn er genügend Zeit hat darüber zu rätseln.
A.H.
21.06.201819:26
Wir leben mit evangelischen Christen so eng zusammen aber da dürfen wir nicht zusammen sein ??? Und wird denn diese Trennung in der Ökumene in anderen Ländern einfach hingenommen ?
J.S.
21.06.201819:22
Die amtlichen Kirchen haben sich sowieso schon meilenweit von der Realität entfernt.
H.W.
21.06.201819:22
Ich denke, die katholischen Theologen im Vatikan, die diesen wichtigen Schritt zu einer gelebten Ökumene verhinden wollen, denken rückwärts gewandt und kleinkariert
N.J.
21.06.201819:21
Es wird HÖCHSTE Zeit, dass dieses Problem endlich zufreidenstellend im ökumenischen Sinne ein für alle mal gelöst wird.
E.G.
21.06.201819:20
Auch dieser Schritt ist noch viel zu kurz. Dass der kath. Ehepartner am evang. Abendmahl teilnehmen möchte, wird überhaupt nicht erwogen.
C.B.
21.06.201819:19
Der Ausschluss vom Abendmahl ist traurig und zeugt davon, dass man von der einigenden mystischen Tiefe des Christentum immer noch zurückscheut.
R.B.
21.06.201819:18
Der Papst hat heute in Genf im Zusammenhang von Ökumene davon gesprochen, dass es einen Schritt weg und einen Schritt hin braucht, um Hindernisse zu überwinden.Läge da ein kleine, aber wirkungsvolle Geste nicht im Sinne von Jesus, dem Einheit ein Bild von Gott ist?
S.D.
21.06.201819:17
Im Sinne der Ökomene und des Zusammenhalts der Christlichen Kirchen ist dies schon längst überfällig.
C.Z.
21.06.201819:14
SOLA SCRIPTURA!
I.K.
21.06.201819:14
Ökumene muß die Zukunft sein.
A.M.
21.06.201819:13
ich leben in einer konfessionsgemischten Ehe und finde es deprimierend, dass diese Gemeinschaft nicht möglich sein soll!
U.K.
21.06.201819:12
Gemeinsames Leben, gemeinsames Mahl! Das sollte doch selbstverständlich sein. Unsere Kirche wird dadurch nicht zugrunde gehen, ganz sicher nicht!!!
S.K.
21.06.201819:11
Gott ist die Liebe Deo gratias für den Film: PAPST FRANZISKUS - EIN MANN SEINES WORTES.
M.C.
21.06.201819:10
Wir alle, die dem Evangelium Jesus Christus folgen, wir alle sind Christen und sollten uns vereinen in einer ernstgemeinten Ökumene und gegenseitig als christliche Brüder und Schwestern respektieren. Die kath Kirche, besonders der Vatikan, soll endlich aufhören sich über andere christl. und nicht christlichen Religionen und Glaubenslehren zu erheben. Gott Vater ist Gott Vater für alle und Gott ist vielfältig, auch für die Wege zu Ihm zu finden. Die kath Kirche spaltet eher als dass sie vereint ...
B.N.
21.06.201819:09
In der heutigen Welt ist das Kleinkinderkram
J.G.
21.06.201819:06
Ich lebe selbst in einer konfessionsverbindenden Ehe, da tut es besonders weh, wenn der Partner nicht mit zum Kommunionempfang gehen darf. Auch kenne ich viele evangelische Christen, die sehr viel gläubiger sind als so manche Katholiken, die einfach aus Gewohnheit zur Kommunion gehen.
M.Z.
21.06.201819:04
Eine Öffnung durch den Papst wäre schön! Aber wir dürfen unser christliches Miteinander - auch in Gottesdiensten und Eucharistiefeiern - nicht von der Erlaubnis von oben abhängig machen.
I.B.
21.06.201819:03
eine eminent wichtige Petition
R.T.
21.06.201819:03
Bitte setzen Sie sich weiter für die Ökomene ein. Danke.
K.C.
21.06.201818:56
Auf Erfahrung setzen, auf das Lebenspendende, nicht auf Ideen. Die Wirklichkeit ist wichtiger als die Idee Evangelium gaudium,
A.M.
21.06.201818:55
Ich bin sehr enttäuscht, dass Sie diese Mehrheit der deutschen Bischöfe nicht unterstützen, sondern einer konservativen, rückwärtsgewandten Minderheit Das Gehör geben. Das tut der Ökumene in Deutschland nicht gut.
K.H.
21.06.201818:54
Ich bin evangelische Christin. Es wird erneut Zeit für eine Reformation der katholischen Kirche. Sie muss sich endlich der Lebenswirklichkeit stellen. In allen Gemeinden gehen evangelische Christen in katholischen Messen zur Kommunion und in evangelischen Gottesdiensten gehen Katholiken zum Abendmahl. Wir sind freie aufgeklärte Menschen, die keine Angst vor Bischöfen und einem Papst haben - diese Zeiten sind vergangen! Außerdem ist der Priestermangel u.a. auf Grund des Zölibats so extrem ...
J.W.
21.06.201818:49
Es ist höchste Zeit für eine Regelung im Sinne des Mehrheitsbeschlusses der Deutschen Bischofskonferenz!
E.v.
21.06.201818:45
..auf dass sie alle eins seien, damit die Welt glaube
E.P.
21.06.201818:45
Mahlgemeinschaft mit evangelischen Partnern ist möglich und wird in meinem Umfeld schon lange praktiziert. Bitte, unterstützen Sie die große Mehrheit der deutschen Bischöfe in ihrem Bemühen um mehr Ökumene! Danke! Ich verehre Sie und Ihre bisherige Arbeit sehr!
C.R.
21.06.201818:43
Jesus hat niemanden weggeschickt, der mit ihm Gemeinschaft haben wollte, wer sind wir, dass wir es besser wissen als Christus? Jeder Fall ist anders, mit einem Verbot gehen wir nicht mehr auf die Menschen zu, sondern verurteilen sie alle in Bausch und Bogen. Nur Gott kennt unsere Herzen und unsere geheimen Motive. Ich bitte den Papst Franziskus, diese Hürde weg zu räumen gegen alle Widerstände!
A.M.
21.06.201818:41
Ich glaube an EINEN Gott für alle Menschen, also sind alle gleichermaßen bei ihm willkommen.
G.L.
21.06.201818:39
Trotz großer Begeisterung für Papst Franziskus bin ich von seiner Entscheidung sehr enttäuscht. Hier hätte er beweisen können, dass ihm die Ökumene wichtig ist.
H.B.
21.06.201818:39
Mein Vorschlag, falls der Papst nicht reagiert: Gehen Sie doch in der evangelischen Kirche zum Abendmahl, da sind auch Katholiken willkommen! Wenn Sie das nicht möchten, gehen Sie ruhig gemeinsam in der katholischen Kirche zum Abendmahl, oder muss man da beweisen, dass man katholisch ist??
W.K.
21.06.201818:34
Es ist ein Wunder, dass evangelische Christen über 500 Jahre ihren Glauben bewahrt haben trotz der schweren Verfehlungen in der damaligen Heiligen katholischen Kirche und jetzt werden sie von dieser Kirche erneut mit unglaubwürdigen vorgeschobenen Argumenten erneut zurückgewiesen. In unserer heutige säkularen Welt kann man doch froh sein, dass jemand überhaupt noch den Wunsch hat, zum Tisch des Herrn zu gehen, den meisten ist dies doch alles ziemlich wurscht! ...
E.W.
21.06.201818:29
Ich rechne mit ihrer Loyalität. Ganz fest
M.M.
21.06.201818:25
Mein Herzensanliegen; bin im evg. Frauenkreis als Katholikin undbei uns ist Ökumene selbstverständlich und lebendig.
J.R.
21.06.201818:23
Es ist ein Skandal, daß nicht alle Bischöfe die Ideen und Anstöße von Papst Franziskus aufnehmen und umsetzen.
B.L.
21.06.201818:19
Ausgrenzender Dogmatismus passt nicht zu einer mutigen, zukunftsträchtigen Franziskus-Nachfolge!
J.H.
21.06.201818:19
Als ev. Gemeindepfarrer sehe ich die Not mancher konfessionsverbindender Ehepartner, die nie zusammen an den Tisch des Herrn gehen dürfen - zumindest nicht offiziell. Für diesen Umstand gibt es keine für mich schlüssige Begründung, es ist ein Hindernis für das gemeinsame Zeugnis für Jesus Christus als unseren Herrn.
U.B.
21.06.201818:18
Es gibt nur einen Gott. Wir sind seine Kinder. Er macht keinen Unterschied. Das gibt mir die Gewissheit, dass wir die Ökumene feiern sollten.
E.S.
21.06.201818:17
Danke, dass Sie sich dafür einsetzen. Es ist nicht zu glauben, dass es in dieser Sache immer noch keine Einigung gibt.
I.D.
21.06.201818:17
Heiliger Geist, ich bitte dich, stärke dem Papst den Rücken, damit er mutigere Entscheidungen treffen kann. Und wehe den Ängstlichen ein aufmunterndes Windchen zu, den Festgefahrenen eine kräftige, befreiende Brise, den in ihrem Lehrgebäude Eingekerkerten einen Sturmwind, der Mauern einstürzen lässt, und uns, die wir eher kleingläubig die Segel schon wieder halb raffen, einen Schub, der uns wachhält: Vorwärtssegeln, in voller Fahrt kann man nicht plötzlich anhalten!
M.W.
21.06.201818:16
Wir sind alle Christen und es sollte kein Unterschied mehr sein, wenn wir gemeinsam Abendmahl feiern.
M.G.
21.06.201818:16
Dass Katholiken und Protestanten gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen können ist mir ein großes Anliegen. Wir sollten dringend dem Wunsch Jesu nachkommen eins zu sein!
C.K.
21.06.201818:13
Ich bin Kommunionhelfer und nie unbarmherzig mit dem Gastmahl seiner Gnade bei gläubigen Christen
J.F.
21.06.201818:12
Jesus hat nicht gesagt: nur katholische Christen dürfen zum Tisch des Herrn kommen. Bei ihm waren alle Menschen gleich. Ich finde bei der Einladung zum Tisch des Herrn die Worte unserer Pfarrerin sehr passend, wenn sie sagt: Einem jeden geschehe, wie er glaubt! Angesichts der unruhigen religiösen Zeiten bin ich seit langem der Auffassung, dass nur das oekumenische Zusammenrücken der evangelischen und katholischen Christen eine Zukunft hat.
E.B.
21.06.201818:10
Viele meiner Verwandten und Freunde und ich leben in einer konfessionsverschiedenen Ehe. Die Blockade seitens der katholischen Kirche, evangelische Partner nicht zur Eucharistie zuzulassen halte ich für sehr veraltet. Im Sinne der Ökumene und aller Christen, sollte es baldmöglichst zu einer Erneuerung kommen. Dabei möchte ich noch bemerken, dass einige meiner Bekannten aus diesem Grunde aus der kath. Kirche ausgetreten sind.
D.G.
21.06.201818:09
Ich wünsche mir so sehr die Einheit der Christenheit.
B.V.
21.06.201818:08
Die Amtskirche sollte nicht vergessen: Nicht sie lädt zum Mal und ist Gastgeber sondern Jesus. Würde er einen Menschen - zumal dieser an ihn glaubt und im ernsthaften freundschaftlichen Sinn Gast sein möchte - ausschließen? Heiliger Vater, leben und zeigen Sie die Großzügigkeit unseres aller Herrn und öffnen Sie die Mahlgemeinschaft auch für die Menschen, die zwar einer anderen Konfession angehören aber schon durch die gläubige Teilnahme am Gottesdienst Gemeinschaft mit uns Katholiken zeigt ...
J.K.
21.06.201818:08
Danke! Sie schreiben mir aus dem Herzen!
P.S.
21.06.201818:05
Jesus will, dass wir Gemeinschaft schaffen gegen den Zeitgeist der immer mehr Teilung schafft.
A.W.
21.06.201818:04
Werter Papst Franziskus, ich halte große Stücke auf Sie und bin froh, eine starke Person wie Sie an dieser schwierigen Stelle zu wissen. Ich schließe Sie in mein Gebet mit ein, auch wenn ich Protestantin und damit für die katholische Kirche nichts wert bin. Gebe Gott Ihnen Kraft und Mut an jedem Tag. Herzlich, Ihre Anemone Welsner
U.B.
21.06.201818:03
Die Pfingspredigt des Petrus in Apg 2 bezeugt, dass sich Geistverheißung des Prophetenbuchs Joel bereits erfüllt. Wie können daraufhin manche Kirchenfürsten z.B. Kardinal Müller auf diesem Hintergrund davon ausgehen, dass es keinerlei Kirchengemeinschaft zwischen den christlichen Konfessionen gebe?
G.B.
21.06.201818:01
Ich finde es traurig, ja beschämend, jemanden von Mahl unseres Herren auszuschließen. G.B., evangelisch A.B.
H.P.
21.06.201817:59
Ich bin seit 50 Jahren mit einem orthodoxen Christen verheiratet und werde auch von seiner Kirche nicht zum Abendmahl zugelassen. Nie habe ich verstehen können, mit welcher christlichen Rechtfertigung Menschen anderer Konfessionen die Teilnahme an diesem gemeinsamen Mahl verweigert wird. Wurde es doch von Jesus eingesetzt für alle, die guten Willens sind und Gemeinschaft in Christus leben wollen. Niemals, so glaube ich fest, wäre Jesus Christus mit einer solchen Ausgrenzung einver
R.K.
21.06.201817:58
Diese Machtpolitik der Kirchenhierarchen kann doch kein Mensch mehr nachvollziehen.Wir brauchen keine theologischen Haarspaltereien, sondern mehr Gemeinsamkeit in der Ökumene in einer immer stärker säkularisierten Welt!
A.H.
21.06.201817:55
Gott macht bestimmt bei uns Menschen keine Unterschiede, das sollten mindestens die Kirchenvertreter sich zum Vorbild nehmen. Ich unterschreibe diese Petition, weil ich Papst Franziskus einen guten Mann finde. Bei ihm lohnt es sich auf jeden Fall, zu bitten. Er kann zuhören und mitfühlen.
A.T.
21.06.201817:53
Das Wort katholisch stammt aus dem Griechischen und bedeutet auf das Ganze bezogen, dem Ganzen gemäß. Dann darf niemand ausgeschlossen sein! Egal von was und wer!
U.K.
21.06.201817:49
Es wir Zeit, dass alle Christen an einem Strang ziehen!
K.S.
21.06.201817:46
Das was hier schon als gelebte Gewissensentscheidung praktiziert wird, wird durch den Stau Bischofsentscheidung schmerzlich als Rückschritt empfunden!
B.H.
21.06.201817:43
Es muss sich doch endlich einmal etwas bewegen in der Ökumene. Es ist einfach ärgerlich, dass gewisse bay. Bischöfe Kardinal Marx in den Rücken fallen und Rom sich einschüchtern lässt. So langsam vergeht einem die Lust an der kathol. Kirche.
I.O.
21.06.201817:43
Ich unterstütze die Mehrheit der Deutschen Bischhöfe in der Frage der Zulassung evangelischer Ehepartner zur Eucharistie.
H.F.
21.06.201817:42
Wenn wir nicht endlich in dieser für viele Christen so wichtigen Angelegenheit zusammen stehen, dann wird das Lachen der Nichtchristen über uns Christen immer lauter und die Traurigkeit der treuen Christen wird unerträglich.
D.T.
21.06.201817:39
Sind wir nicht alle die verschiedenen Äste an dem einen Weinstock, der Kirche Jesu, der uns alle eingeladen hat, zu seinem Gedächtnis das gemeinsame Mahl zu feiern ?
L.B.
21.06.201817:28
Die Ökumene darf nicht zu einer Echternacher Springprozession werden. Die immer noch vom christlichen Glauben Überzeugten dürfen nicht fortwährend enttäuscht werden. Oder frei nach Küng: Geht es um den Glauben an die Macht oder um die Macht des Glaubens? ...
P.W.
21.06.201817:27
In dieser Woche habe ich Herrn Bischof Gerhard Feige von Magdeburg meine persönliche Solidarität in dieser Angelegenheit zum Ausdruck gebracht.
P.S.
21.06.201817:22
Jess ha invitado a todos los marginados a comer con l. Creo que no tenemos derecho a excluir a nadie.
F.J.
21.06.201817:19
50 Jahre für die Ökumene unterwegs gewesen
K.G.
21.06.201817:18
Aus seelsorgerlicher Sicht muss eine gültige Regelung für die vielen konfessionsverbindenden Ehen getroffen werden. Das Leiden an der derzeitigen Situation ist wirklich sehr groß bei den Betroffenen!!!
H.H.
21.06.201817:17
Eucharistie oder Abendmahl - es ist der gleiche Jesus!
W.F.
21.06.201817:17
Als evangelischer Pfarrer jetzt im Ruhestand habe ich währen meiner Dienstzeit viel gelebte Ökumene, aber auch Befremden über Ausgrenzung erfahren.
S.S.
21.06.201817:13
Der Geist Christi lebt unter den Menschen, die zu ihm freien Zugang finden. Bitte beenden Sie die Bevormundung von Menschen, die ihren Glaubensweg in der Gemeinschaft mit dem Auferstandenen und verbunden untereinander gehen wollen.
E.M.
21.06.201817:11
Im Ernstfall lieblos. Was ist übrig von Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, wenn es um den Machterhalt einer elitären Clique geht?
h.k.
21.06.201817:07
Wir sind doch Christen
H.F.
21.06.201817:07
Der Papst wollte die Entscheidung den deutschen Bischöfen überlassen, hat dann aber gekniffen. Die Mehrheit der deutschen Bischöfe war dafür, nur 7 Reaktionäre waren dagegen. Wo bleibt da die Demokratie ?
P.H.
21.06.201817:06
Der Schlüssel zur Überwindung der christlichen Kirchenkrisen liegt in einer konsequenten Rückkehr zu den jesuanischen Quellen. Dieses Petitum implementiert eine neue Hierarchie von Wichtigkeiten. Es darf nicht darum gehen, den Schutz und den Erhalt der Institutionen als prioritär anzusehen, sondern es kann nur darum gehen, den diakonischen und pastoralen Aufgaben jenen nicht zu hinterfragenden Vorrangplatz einzuräumen, den bereits Jesus aus N. immer für alle Menschen bereitgehalten hat ...
M.A.
21.06.201817:01
ich bin froh über herzliche katholische KalogeInnen, denen die Trennung bei der Eucharistie genauso weh tut wie mir
G.B.
21.06.201817:00
Als n euer Hoffnungsträger bitte ich Sie um Unterstützung der Ökumene.
M.N.
21.06.201816:59
Gott allein hat das Recht, würdige oder unwürdige Eucharistieempfänger zu unterscheiden. Für uns KatholikenChristen steht die Gewissensfrage an erster Stelle und auch nicht jeder Katholik ist würdig, die Hostie zu empfangen.
C.S.
21.06.201816:55
Jesus sagte: Kommt her zu mir alle. Welcher Mensch hat überhaupt das Recht, jemanden nicht zum Tisch des Herrn zu zu lassen, wenn diesem danach verlangt ?
U.M.
21.06.201816:55
Als evang. getaufter Christ habe ich über 28 Jahre ehrenamtlich nur für die kath. Kirche gearbeitet und arbeite heute noch dafür sehr viel Zeit, Einsatz und Tausende von Euro. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, warum wegen einiger ewiger Gestriger das ökumenische Miteinander dermaßen torpediert werden soll. Man kann hierbei nur noch eines empfinden, Wut.
W.M.
21.06.201816:52
Mit dieser Entscheidung von Franziskus fallen wir ins vorige Jahrtausend zurück, was das Thema gemeinsame Kommunion angeht.
M.M.
21.06.201816:51
Ich finde es wichtig und richtig, dass die Bischöfe endlich über über ihren Schatten springen und anfangen, die Kirche in solchen Fragen zu erneuern - so wie Sie Papst Franziskus - es im Film in einem Gefängnis ausgedrückt haben: Der Tisch für alle gedeckt.
M.O.
21.06.201816:39
Als evangelischer Pastor im Ruhestand erinnere ich mich an manche beeindruckende konfessionsverschiedene Paare, an deren Trauung in zusammen mit einem katholischen Geistlichen beteiligt war. Diese Trauungen sollten nicht zu einer Verweigerung der gemeinsamen Teilnahme am Mahl Christi führen! Jesus hat gebetet: Vater, ich bitte für sie, dass sie alle eins seien!
M.H.
21.06.201816:38
ich habe die Hoffnung aufgegeben, trotzdem unterschrieben.Es wird sich nichst ändern in diesem Verein.
E.F.
21.06.201816:37
Die Deutsche Bischofskonferenz hat hier mehrheitlich für ein Miteinander beim Abendmahl konfessionsverschiedener Ehegatten entschieden.Die Ökumene ist kein Spielball von sieben Opponenten unter Herrn Kardinal Woelki . Das gemeinsame Fundament der Gläubigen sollte die Entscheidung f ü r das gemeinsame Abendmahl tragen, nicht kirchendogmatische Machtaspekte. Diese Zeiten sind 500 Jahren nach der Reformation vorbei.
G.L.
21.06.201816:33
Von deutschen Urlaubern kenne ich den Wunsch nach diesbezüglichen Fortschritten in der Ökumene.
H.M.
21.06.201816:31
Ich bin enttäuscht, dass Franziskus anscheinend sein Wort zurückgenommen hat, dass vor Ort nach Lösungen gesucht werden soll.
M.V.
21.06.201816:30
Danke für die Initiative für eine glaubwürdige Kirche.
H.S.
21.06.201816:29
Ich bin mit meiner evangelischen Frau seit 49 Jahren verheiratet und wir sind beide aktiv in der Kath. Kirche und ev. Kirche tätig. Wir gehen auch gemeinsam zum Abendmahl und auch zur Kommunion.
H.K.
21.06.201816:29
Im Zusammenhang mit all den vielen theol. Erwägungen sollte nicht übersehen werden: wer als evangelischer Christ an der kath. Kommunion teilnimmt, dem ist dies wirklich wichtig und er tut es aus seinem Christusvertrauen heraus.
A.E.
21.06.201816:26
Es ist so wichtig auch in Ehen mit verschiedenen Konfessionen gemeinsam Abemdmahl zu feiern. Wir kennen das Problem von unseren Kindern und Geschwistern.
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