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vom 22.12.2020
von Josef Sauer, Werneck/Mühlhausen

Stille Nacht, Coronanacht, alles ruht, in der Nacht.

Wir sollen nicht aus unserem Haus, sollen nicht in die Welt hinaus,
manchen ist dies ein Graus, manchen ist dies ein Graus.

Stille Nacht, Coronanacht, wer von uns hats gedacht?

Ein Virus streut Sand ins Getriebe,
weckt in sehr vielen neu die Liebe,
bezähmt unsre Triebe, bezähmt unsre Triebe.

Stille Nacht, Coronanacht, manche sind aufgebracht.
Wollen nicht für die Schwachen leiden, wollen nicht die Kontakte meiden.
Frei kannst du entscheiden, frei kannst du entscheiden.

Stille Nacht, Coronanacht, mancher weint, keiner lacht.
Straft mit Corona uns unser Herr?
Dass wir viel lieben, das will der Vater!
Für wen ist das zu schwer, für wen ist das zu schwer?

Am 24. Dezember feiern wir Heilig Abend und an den zwei darauf folgenden Tagen
das Weihnachtsfest. Nicht alle Menschen nennen es das Fest der Geburt Christi.

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Die Lehre von Jesus Christus ist die Lehre von der Gottesliebe und von der
Nächstenliebe.
Gott liebt Seine Geschöpfe, auch die Menschen.

So, wie uns Gott liebt sollen auch wir lieben.
Am einfachsten für uns wird es, wenn wir Gott unseren Vater, der unser Herr und der
Heilige Geist ist, mehr als uns selbst lieben, mehr als alles!

Alle Menschen sind Geschwister. Unser gemeinsamer Vater ist Gott.
Die Mutter von uns allen ist die Erde.

Was wir zum Leben benötigen, bekommen wir, weil Gott es so will von der Erde.
Wenn wir teilen und anderen helfen, ist mehr als genug für alle da.

Es liegt an den Menschen, wenn nicht alle satt werden.
Die Freiheit des Menschen ist für Gott scheinbar unantastbar!

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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