Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2017
Was Menschen wirklich brauchen
Ein Gespräch mit dem Soziologen Hartmut Rosa über die Sehnsucht nach Resonanz
Der Inhalt:

Streitfragen zur Zukunft Weihnachten feiern – auch ohne Jesus?

vom 22.12.2017
LeserstimmenDie Weihnachtsdebatte von Matthias Morgenroth und Margot Käßmann (Publik-Forum 22 und 23/2017) löste eine Kontroverse aus
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Schon immer kannte ich Weihnachten als Fest der Kirche und Familie und andererseits den Lichterglanz und Budenzauber. Doch Matthias Morgenroth bewertet den Rummel als das Echte und stellt den Glauben ins Abseits. Für sein sogenanntes Weihnachtsfest findet der Autor warme Worte: Schnee, Radio, Duft der Kindheit ... Dagegen ist das christliche Weihnachten, wie es im Evangelium geschildert wird, für ihn nur »Märchen« und »Spiel«. Was aber ist so utopisch an dem Ehepaar, das keinen Platz gefunden hat außer einer Höhle? 2000 Jahre später leiden wir immer noch unter Wohnungsnot! Die Windel war bei genauer Übersetzung ein Grabtuch. Was soll daran märchenhaft sein? In Kairo ist ein rauchender Müllhaufen die Herberge etlicher Kinder. Der Begriff »Glaube« kommt im ganzen Artikel nicht vor! Am Ende greift Morgenroth noch h

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.