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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2016
Warum ich (nicht) bete
Der Inhalt:

Ein Raum für Versöhnung in Prag

von Markus Dobstadt vom 16.12.2016
Nach NS-Gewalttaten und Vertreibung: Immer mehr Tschechen und Sudetendeutsche reichen sich die Hand
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Eine weiße Taube dreht sich langsam in der brechend vollen St.-Antonius-Kirche in Prag. Die Kunstinstallation ist in der Mitte des Kirchenschiffs aufgehängt. Ein Dutzend Koffer hat die Künstlerin Josefína Jonášová an ihrer Friedenstaube befestigt. Sie ist ein schwebendes Symbol für die Vertreibung der Sudetendeutschen aus ihrer tschechischen Heimat und zugleich ein Bild für die Versöhnung, die nach siebzig Jahren möglich wird. Während in vielen Teilen der Welt der Nationalismus wächst, erinnern sich immer mehr Tschechen und Deutsche daran, welche schrecklichen Folgen er für sie gehabt hat – und reichen sich die Hand. »Versöhnung 2016« hieß ein Projekt, zu dem auch die Kunstinstallation gehörte. Auf Initiative von jungen Tschechen waren kürzlich neunzig Sudetendeutsche in der Stadt, eingeladen von der Prager katholischen

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