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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2014
Handeln, als ob es das Gute gäbe
Weihnachten
Der Inhalt:

Schrecken der Scharia

von Birgit Roschy vom 19.12.2014

Kino. In der Wüste nahe Timbuktu lebt eine friedliche Hirtenfamilie. Doch seit Islamisten in die Stadt einmarschiert sind, ist dieses kleine Glück bedroht. Nach einem tragischen Unfall muss Vater Kidane vor das Scharia-Gericht. Sein Schicksal dient als roter Faden des Spielfilms, der den Alltag der Bewohner Malis unter der Knute islamistischer Banden beleuchtet.

Junge Typen mit Gewehr im Anschlag brausen im Jeep durch die Gassen der Lehmstadt und verkünden per Lautsprecher ihre Verbote. Rauchen, Musik und Fußball sind verdammt, Menschen werden ausgepeitscht und gesteinigt, Vergewaltigung als »Heirat nach islamischem Gesetz« bemäntelt. Der Einzige, der dieser religiösen Mafia zu widersprechen wagt, ist der örtliche Imam. Doch die arabischen Anführer, die Gräuel und Geiselnahmen managen, lassen sich nicht erweich

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