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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2013
Da sein, wo die Wunden der Welt sind
Der Inhalt:

Urlauber retten Griechenland

vom 20.12.2013

Die griechische Wirtschaft schrumpft zwar 2013 im sechsten Jahr in Folge, aber der Tourismus trotzt der Krise. Nach vorläufigen Berechnungen dürfte das Land in diesem Jahr erstmals mehr als 17 Millionen Urlauber beherbergt haben – gegenüber 16,5 Millionen Besuchern im Vorjahr. Die Einnahmen aus dem Fremdenverkehr stiegen von 10 auf 11,5 Milliarden Euro.

Der Tourismus steuert 17 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei und sichert jeden fünften Arbeitsplatz. Vor allem dem Reiseboom ist es zu verdanken, dass die griechische Wirtschaftsleistung in diesem Jahr voraussichtlich »nur« um etwa vier Prozent zurückging. 2012 betrug das Minus noch 6,4 Prozent. Die Vorbestellungen der Reiseveranstalter für 2014 lassen eine neue Bestleistung erwarten. »Wir hoffen auf über 18 Millionen Besucher und Einnahmen von 13 Milliarden Euro«, sagt Andreas Andreadi

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