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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2013
Da sein, wo die Wunden der Welt sind
Der Inhalt:

Editorial: Liebe Leserin, lieber Leser,

vom 20.12.2013

meist sind sie angeregt, manchmal scharf, oft auch lustig: die Debatten in der Redaktion darüber, welches Thema auf den Titel kommen soll und welches Bildmotiv – angesichts mehrerer Vorschläge unserer kreativen Layout-Abteilung – den Titel zieren soll. Ist das Foto für die vorliegende Weihnachtsausgabe zu »hart«, weil traurig und erschütternd? Dürfen wir Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, dies an Weihnachten zumuten? Aber auch umgekehrt: Ist es nicht gerade wichtig, die Realitäten der Welt immer auch im Auge zu behalten – gerade am christlichen Fest der Menschwerdung Gottes und der Mit-Menschlichkeit? Es muss ja nicht gleich der bildliche Holzhammer sein. Die Geschichte unserer Kollegin Bettina Röder jedenfalls zeigt, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich an die Brennpunkte menschlicher Not begeben und engagiert helfen – nicht von oben herab, sondern

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