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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2012
Jesu Geburt: Die Würde der Ohnmächtigen
Der Inhalt:

Vom Verlangen nach Zärtlichkeit

von Thomas Kroll vom 21.12.2012
»Paradies: Liebe« und »The Sessions – Wenn Worte berühren«, zwei ungewöhnliche Liebesfilme, die auf ganz unterschiedliche Weise von intensiven Begegnungen und Sex erzählen
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Die Liebe ist des Kinos liebstes Kind. Ob bei Mainstream- oder künstlerisch ambitionierten Filmen, immer wieder entdeckt man Varianten und Spielarten der Liebe auf den großen Projektionsflächen der Kinos. In »Pretty Woman« etwa, einem Kassenschlager der 1990er-Jahre, kommt sie märchenhaft daher, kennt keine Schranken und ist stärker als der Tod. Sie rettet ein gefallenes Mädchen aus der Gosse, einen einsamen Manager vorm Erstarren in der Geschäftswelt – und bringt die Ungleichen zusammen. Der Film »Liebe« hingegen, diesjähriger Gewinner des Europäischen Filmpreises, konzentriert sich auf das Ende einer Beziehung. Angesichts von zwei gut Achtzigjährigen stellt er die Frage: Was geschieht mit der Liebe eines Ehepaares, wenn die Partnerin gelähmt ans Bett gefesselt ist und nicht mehr leben will?

Wa