Annehmen statt auswählen
von
Monika Bobbert
vom 17.12.2010
Viele Paare wünschen sich ein Kind, und der Wunsch nach einem gesunden Kind hat hohe Präferenz. Doch Präferenzen entsprechen nicht immer verallgemeinerbaren moralischen Rechten. Gibt es gute Gründe für das Recht von Paaren und die entsprechende Pflicht von Ärzten, Kinder mit bestimmten Erkrankungen durch den Einsatz der PID zu vermeiden?
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Datum der Erstveröffentlichung: 17.12.2010
Monika Bobbert ist Professorin am Institut für Geschichte und Medizinethik der Uni Heidelberg. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Tübingen und am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften.
Monika Bobbert ist Professorin am Institut für Geschichte und Medizinethik der Uni Heidelberg. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Tübingen und am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften.

Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0