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Publik-Forum, Heft 24/2010
Macht und Menschlichkeit
Eine Weihnachtsbotschaft
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von Monika Bobbert vom 17.12.2010
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Viele Paare wünschen sich ein Kind, und der Wunsch nach einem gesunden Kind hat hohe Präferenz. Doch Präferenzen entsprechen nicht immer verallgemeinerbaren moralischen Rechten. Gibt es gute Gründe für das Recht von Paaren und die entsprechende Pflicht von Ärzten, Kinder mit bestimmten Erkrankungen durch den Einsatz der PID zu vermeiden?

Nehmen wir den Fall, in dem ein gehörloses Paar sich mittels PID ein gehörloses Kind wünschte, um es gut in die Gemeinschaft integrieren zu können. Oder den hypothetischen Fall einer in ihrer Jugend durch sexuelle Gewalt traumatisierten Frau, die sich nicht vorstellen kann, ein Mädchen zur Welt zu bringen, da es permanenter Bedrohung ausgesetzt wäre. Angesichts solcher Wünsche und psychischer Nöte potenzieller Eltern scheinen Grenzen erforderlich, etwa durch ein