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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2018
Letzte Zuflucht
Die Christen und der Staat: Das Ringen ums Kirchenasyl
Der Inhalt:

Segelyachten als Rettungsboote

von Kristian Stemmler vom 07.12.2018

»Regierungen können große Schiffe festsetzen – Hunderte kleine Rettungsschiffe können sie nicht stoppen!« Das ist das Motto des Projekts »The Real Civil Fleet« der Organisation Mission Lifeline aus Dresden. Die Idee des Projekts: Statt umgebauter Fischtrawler sollen Segelyachten privater Eigner als Rettungsboote eingesetzt werden. »Wir haben das Projekt im Sommer gestartet, als unser Schiff Lifeline auf Malta beschlagnahmt wurde«, sagt Axel Steier, Mitbegründer von Mission Lifeline. Ein Vorteil bei Segelbooten: Sie müssen nicht national registriert werden. Dem Motorschiff Lifeline war erst von Gibraltar, dann von Panama die Flagge entzogen worden, vermutlich auf Druck Italiens. »Ein weiterer Vorteil ist, dass es Tausende von Yachten gibt; die Behörden können also nicht jedes Schiff auf dem Schirm haben.«

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