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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2018
Letzte Zuflucht
Die Christen und der Staat: Das Ringen ums Kirchenasyl
Der Inhalt:

Die Berliner East Side Gallery ist gerettet

Die Zukunft der Berliner East Side Gallery ist gesichert. Die Open-Air-Galerie auf dem früheren Grenzstreifen zwischen Ost- und West-Berlin ist weltweit die längste. Dass weitere Teile der bemalten Mauer lukrativen Bauprojekten weichen werden, »schließen wir hundertprozentig aus«, sagte der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Axel Klausmeier. Das mit 1,3 Kilometer längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer zwischen den Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg gehört seit November zu der Stiftung, auch die dazugehörigen Grundstücke wurden an die Stiftung übertragen. Die East Side Gallery steht unter Denkmalschutz. In den vergangenen Jahren waren wiederholt Teilstücke der 1990 von 118 Künstlern aus aller Welt bemalten Mauer für Neubauten entfernt worden. Dies hatte zu Protesten geführt, die allerdings vergeblich blieben. Unter anderem wurde ein Wohnturm mit Luxusappartements errichtet. Stiftungsdirektor Klausmeier kündigte an, das Areal zu einer Gedenk-, Bildungs- und Kunststätte auszubauen. Mit etwa drei Millionen Besuchern pro Jahr ist die East Side Gallery eine der größten Attraktionen Berlins.

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