Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Schöner, weil komplett gestaltet, bekommen Sie den Text ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2017
Wie kommt Gott in die Welt?
Ein muslimisch-christliches Gespräch zum Advent
Der Inhalt:

Missbrauch, buddhistisch

Erstmals haben sich in Deutschland die Vertreter verschiedener buddhistischer Schulen getroffen, um in Hamburg öffentlich über das Thema sexueller Missbrauch durch Übungsleiter, Meister und Gurus zu diskutieren. Dass die Auseinandersetzung über Machtmissbrauch im Buddhismus noch am Anfang ist, zeigen die seltsam anmutenden Umstände der Debatte. Es wurden keine Namen von Verdächtigten oder von Tätern genannt, auch nicht die buddhistischen Einrichtungen, in denen es zu sexuellem Missbrauch gekommen ist. Die besonders kritisierten »Diamantweg-Buddhisten« um den Guru Ole Nydahl blieben dem Hamburger Gespräch fern. Die Chefredakteurin von Buddhismus Aktuell, Ursula Richard, kritisierte, dass keine Vertreter der Opfer zur Diskussion eingeladen wurden. Sexuelle Übergriffe durch buddhistische Lehrer gibt es nicht nur in Deutschland. In den USA etwa sollen die beiden einflussreichsten Rinzai-Zen-Lehrer Frauen sexuell ausgenutzt haben.

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.