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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2016
Mit Feinden reden
Ex-Diplomat Michael Steiner über die Magie des Verhandelns
Der Inhalt:

Merkel in Franken

vom 02.12.2016

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die jüngst nicht zum Parteitag der CSU eingeladen war und auf dem vorangegangenen Parteitag der CSU von deren Parteichef Horst Seehofer wegen ihrer Flüchtlingspolitik öffentlich vorgeführt wurde, hat eine Einladung des Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann angenommen. Sie wird beim Neujahrsempfang des Bistums Würzburg am 23. Januar über »Verbundenheit in der offenen Gesellschaft« sprechen. Dem Würzburger Bischof ist damit auch ein kleiner politischer Coup gelungen. Denn es wird erwartet, dass Merkels Ausführungen in deutlicher Spannung zu Seehofers restriktiver Flüchtlingspolitik stehen. Zu Merkels Zuhörern werden auch viele deutsche Bischöfe zählen. Ihr »Ständiger Rat« tagt just am 23. Januar in Würzburg. In vielen Einzelfragen der umstrittenen Flüchtlingspolitik von Angela Merkel zählen die evangelische und die katholische Kirchenleitung zu den verlässlichsten Unterstützern der Bundeskanzlerin.

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