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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2014
Die Kraft der Armen
Radikal gegen den Kapitalismus: Papst Franziskus stärkt die Basisbewegungen
Der Inhalt:

Der schöne Tod

von Birgit Roschy vom 05.12.2014
Um die Sterbehilfe tobt eine heftige Debatte. Im Kino ist die Frage allerdings – anders als in der Politik – längst entschieden
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Sechs Freunde machen eine Radtour von Frankfurt nach Belgien. Einer von ihnen wird nicht mit zurückkommen. Denn er radelt nach Belgien, um dort Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen: ein Tod auf Bestellung. Die aktuelle deutsche Tragikomödie »Hin und weg« ist der jüngste Film über ein Thema, das derzeit sowohl im Bundestag als auch in der Öffentlichkeit heiß debattiert wird. Darf man einem anderen beim Sterben helfen? Und wenn ja, wer darf das und unter welchen Umständen? Im Kino ist die Sterberechtsdebatte längst entschieden. Denn in den letzten zehn Jahren gab es eine wahre Inflation von Filmen, in denen der assistierte Suizid als alternativloses Happy End präsentiert wurde.

Selbst der Sterbetourismus von »Hin und weg« ist nichts Neues mehr. So handelt das preisgekrönte Drama »Und morgen Mittag bi