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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2014
Die Kraft der Armen
Radikal gegen den Kapitalismus: Papst Franziskus stärkt die Basisbewegungen
Der Inhalt:

Rentier statt Jesuskind

von Josefine Janert vom 05.12.2014
Zu Weihnachten werden immer noch viele Karten verschickt. Doch die Motive haben sich geändert – und zeugen vom Wandel der Gesellschaft
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Der Weihnachtsmann sitzt in einem Schlitten voller Geschenke, seine Rentiere ziehen ihn durchs Schneegestöber. So sieht sie aus, die typische Weihnachtskarte, die im Winter 2014 per Post oder Internet an Freunde, Verwandte und Geschäftspartner verschickt wird. Zum frohen Fest sammeln sich vor allem Bilder von Landschaften, lustigen Elchen und Tannengrün in den Briefkästen. Biblische Szenen wie den Stall von Bethlehem findet man dort immer seltener.

»Die gemütliche Weihnachtsstimmung kommt bei unseren Kunden gut an«, bestätigt Anette Brück, Inhaberin des Kunstverlages Brück & Sohn in Meißen. Ihr Verlag publiziert Adventskalender und Weihnachtskarten mit Städteansichten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Da sieht man den Weihnachtsmarkt vor dem Brandenburg

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