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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2012
Das Christentum
Was wird, was bleibt?
Der Inhalt:

Tibeter gegen Umsiedlungen

vom 07.12.2012

Mit einem Protestzug von der chinesischen Botschaft zum Auswärtigen Amt hat die Tibet Initiative Deutschland (TID) in Berlin auf die Zerstörung der nomadischen Kultur in Tibet aufmerksam gemacht. Angeführt wurde die Demonstration von zwei Tibetern zu Pferd, die dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), 8000 Unterschriften gegen die Zwangsansiedlung der tibetischen Nomaden übergeben haben. »Die chinesische Regierung plant, bis 2015 alle Nomaden vom tibetischen Grasland zu vertreiben«, sagte TID-Geschäftsführerin Nadine Baumann. Nicht ohne Grund seien viele Tibeter mit nomadischem Hintergrund unter den mittlerweile fast achtzig Selbstverbrennungsopfern.

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