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Flucht in die Berge

Der Film »Camp 14« gewährt Einblicke in die nordkoreanischen Straflager. Fragen an den Regisseur Marc Wiese
von Benjamin Schuke vom 07.12.2012
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Shin Dong-Hyuk ist in einem nordkoreanischen Straflager geboren und aufgewachsen. Im Jahr 2005 konnte er fliehen, nachdem er sieben Monate gefoltert worden war. Nach einem Jahr in China ging er nach Südkorea. Herr Wiese, Sie haben einen Film über das Schicksal von Shin Dong-Hyuk gedreht, der jetzt in den Kinos anläuft. Wie ist die Reaktion des Publikums?

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