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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2018
Gott, mein Therapeut
Religion stärkt. Aber warum?
Der Inhalt:

Kolumne von Anne Lemhöfer: Bitte nicht nichts

Das Schenken ist eine ambivalente Sache. Wir ärgern uns über Teenager, die trotzig verkünden, sie gingen »nur wegen der Geschenke« in den Konfirmandenunterricht. Doch den Umschlag mit den Scheinchen, die tolle Uhr und den Zuschuss zum Mountainbike überreichen wir wirklich von Herzen gern. Egal, ob der jugendliche Mensch den schönen Psalm 23 vielleicht erst später schätzen lernt. Oder nie. Richtig so. Ein Dankeskärtchen muss aber sein.

Schenken ist ein Ritual. Ein komplizierter Gesellschaftstanz, der zu hohen Festtagen vollführt wird: Geburtstag. Konfirmation. Hochzeit. Weihnachten. Heikle Fragen drängen sich zwischen Stoffband und Sternchen

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