Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2015
Der Inhalt:

M
wie Museum
Mathe ist doch schön

von Mirjam Lerch vom 20.11.2015
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Gießen. Bei vielen Schülern löst Mathematik Angst oder sogar Verzweiflung aus. Doch es geht auch anders: Im Mathematikum in Gießen wird aus der unbeliebten Theorie eine Wissenschaft zum Anfassen.

Zum Beispiel durch die mannshohe Seifenhaut, die die Besucher von Kopf bis Fuß umwabert und das Licht in den verschiedensten Farben bricht. Seifenblasen sind hier nicht nur ein schönes Spielzeug, mit dem sich kleine und große Besucher gerne vergnügen, sondern zugleich ein beeindruckendes wissenschaftliches Phänomen: Mit einfachen Worten wird das Prinzip der Minimalflächen erklärt, das die Seifenhaut so stabil macht.

Ebenso eindrucksvoll die Weltkarte, auf der im Sekundentakt Bevölkerungszahlen aufscheinen: Plötzlich w