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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2014
Bildung statt Bologna!
Was die europäische Studienreform angerichtet hat
Der Inhalt:

Zu viele Hürden

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 21.11.2014
Der Staat muss Anlaufstellen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit schaffen

Überall in Deutschland kommen täglich Flüchtlinge an. Und überall in Deutschland ist eine große Welle der Hilfsbereitschaft zu beobachten: Bürgerinnen und Bürger geben Deutschkurse für Asylsuchende, gehen mit Flüchtlingen zum Arzt, spielen mit deren Kindern. Es gibt viele Menschen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren wollen. Das Problem aber ist: Es fehlen oft zentrale Anlaufstellen. Wo wird meine Hilfe benötigt? Welche Initiativen gibt es überhaupt? Auf solche Fragen finden diejenigen, die sich engagieren möchten, häufig keine Antwort.

Frankfurt am Main ist ein Beispiel dafür. Die Stadt ist nicht gerade ein Provinznest. Doch wer wissen will, wo man sich konkret im Flüchtlingsbereich engagieren kann, hat es schwer. Der Hessische Flüchtlingsrat verweist auf Organisationen, die zwar politische Kampagnen

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