»Montagsbrief« erscheint zum fünfzigsten Mal
Im November erschien der fünfzigste »Montagsbrief«. Dahinter steckt eine Initiative engagierter Katholiken aus Ulm. Jeder Montagsbrief wendet sich an einen Bischof – aber auch an sämtliche übrigen Christinnen und Christen (Publik-Forum 1/13). Der jeweilige Text nimmt seinen Ausgang beim Evangelium und den Lesungen des Sonntags. Diese werden wider den Strich gebürstet, in der Hoffnung, dass der kritische Einspruch des Evangeliums die katholischen Kirche verändert. Zumindest ein Bischof, der Rottenburger Weihbischof Thomas Maria Renz, hat den Montagsbrief-Autoren mitgeteilt, er finde ihre Initiative gut.
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