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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2009
Zeitenwende
Die Klimapolitik als Chance für das 21. Jahrhundert
Der Inhalt:

Fischen am rechten Rand

von Hans Küng vom 20.11.2009
Ökumenischer Kurswechsel: Indem der Papst anglikanische Rom-Sympathisanten mit offenen Armen empfängt, schwächt er die anglikanische Gemeinschaft – und verärgert den eigenen Klerus
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Es ist ein Trauerspiel: Nachdem Papst Benedikt XVI. bereits Juden und Muslime, Protestanten und Reformkatholiken vor den Kopf gestoßen hat, ist nun die Anglikanische Gemeinschaft an der Reihe. Sie umfasst immerhin 77 Millionen Mitglieder und ist nach der römisch-katholischen und der orthodoxen Kirche die drittgrößte christliche Konfession.

Was ist geschehen? Nachdem Benedikt schon die reformfeindlichen Piusbrüder wieder eingemeindet hat, möchte er nun die gelichteten römisch-katholischen Reihen auch noch mit anglikanischen Rom-Sympathisanten auffüllen. Sie sollen leichter zur katholischen Kirche übertreten können. Wobei anglikanische Priester und Bischöfe ihren Status behalten sollen, auch als Verheiratete. Traditionalisten aller Kirchen, vereinigt euch – unter der Kuppel von St. Peter! Siehe da