Weil es tröstet und hilft
von
Gottfried Lutz
vom 09.11.2012
Wenn das Gebet nach dem lutherischen Katechismus ein Reden des Herzens mit Gott ist, welche Konsequenzen für das Gebet ergeben sich dann aus einem nichtpersonalen Gottesbild? Denn das offizielle Glaubensbekenntnis und die Dogmatik oder der Katechismus der Kirche mussten in den letzten Jahren kräftig Federn lassen. Der personale Gott ist für viele Menschen tot.
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Datum der Erstveröffentlichung: 09.11.2012
Gottfried Lutz, geboren 1944, war bis zu seinem Ruhestand zunächst als evangelischer Pfarrer, dann als Psychoanalytiker in eigener Praxis tätig. Er lebt in Göppingen.
Gottfried Lutz, geboren 1944, war bis zu seinem Ruhestand zunächst als evangelischer Pfarrer, dann als Psychoanalytiker in eigener Praxis tätig. Er lebt in Göppingen.

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