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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2012
Gefährlicher Reichtum
Warum wir eine gerechte Verteilung brauchen
Der Inhalt:

Private Altersvorsorge fängt Renten nicht auf

vom 09.11.2012

Einer jüngsten Postbank-Studie zufolge investieren weniger Bundesbürger in eine private Altersvorsorge. Investierte ein Berufstätiger 2005 noch durchschnittlich 204 Euro monatlich in eine private Renten-Zusatzversicherung, sind es heute 185 Euro. 56 Prozent der Befragten seien sich bewusst, dass sie nicht ausreichend vorsorgten. Nur jeder Sechste hält die Riester-Rente für eine besonders sichere Vorsorgeform. Die staatliche Rentenkasse bildet neben dem Erwerb von Immobilien weiter die Basis der Zukunftsabsicherung. Während 37 Prozent der Befragten mit einer Inflation rechnen, gehen 41 Prozent davon aus, dass durch die Schuldenkrise in Zukunft weniger Geld für die staatliche Rente zur Verfügung stehen wird. Die Postbank-Studie wird vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt.

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