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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2009
Was ich bin, geht alle an
Internet: Zwischen Nabelschau und echter Begegnung
Der Inhalt:

Über den Wassern

vom 06.11.2009
PFplus

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Das Wesentliche an Claude Monets Seerosenbildern sind keineswegs die Seerosen selbst. Sie sind eher nebensächlich. Das Wesentliche ist der Wasserspiegel, dessen Aussehen sich jeden Moment verändert dank des Himmels, der sich lebendig darin spiegelt. In dieser Auseinandersetzung mit dem Augenblick, in dem Wasser, Pflanzen und Himmel eins zu werden scheinen, steckt jenes harmonische Chaos von einst, als Gottes Geist noch über den Wassern schwebte. Mehr von Monet zeigt eine außergewöhnlich große Retrospektive im Von-der-Heydt-Museum Wuppertal.